
. Natürlich kenne ich die Setlist – sie steht ja hier niedergeschrieben – und natürlich habe ich jedes einzelne Lied mit allen Fasern in mich aufgenommen. Nur kann ich mich kaum mehr daran erinnern. Es gibt nur noch Fragmente – Bruchstücke in meinem Kopf. Dieser Konzertbericht verliert jetzt also seinen minutiösen Stil – auch wenn es doch jetzt erst wirklich spannend wird. Aber während des Konzerts kommt doch tatsächlich ein großer Teil meiner Rationalität abhanden – trägt mich die Musik zu fernen Orten zu denen mir sonst der Zutritt verwehrt ist. Ihr merkt, ich versuche Worte und Bilder dafür zu finden, um es begreifbar zu machen. Und doch gelingt es mir nicht diesen Zustand wirklich zu beschreiben.
zu Beginn. Flugzeuge im Bauch in der Jazzversion die ich durchaus mag. Herberts Anmoderation, dass sie wegen des BER pro Ton 10 Euro kriegen würden und das Stück deshalb spielen müssten. Am Ende des Abends hätten sie dann 460 Euro (nicht ganz genau, Größenordnung stimmt aber) zusammen, das würde sich ja lohnen.
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. Und so viel Vorfreude auf den zweiten Abend.
. Das ist natürlich eine Ewigkeit für die Plätze im Innenraum. Ich hatte mir vorgenommen diesen Abend am Stegende zu verbringen, da Herbert ohnehin so oft hier zu sehen war. Als ich endlich rein kam, war bereits die gesamte erste Reihe zu, am Stegende auch schon die zweite. Und so ging ich in meine alte Ecke, hier kam ich in die zweite Reihe, das ist an und für sich voll okay für mich. Aber es nagt doch das Wissen, dass man mit einem ordentlichen Einlass noch besser hätte stehen können.

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Luxus
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