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#1 | |
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the best bits of the past
Registriert seit: 11.08.2007
Beiträge: 638
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
Zitat:
Nein, glücklicherweise hat er nicht gesungen
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„Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“
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#2 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.09.2007
Ort: fast schon in NL
Beiträge: 29
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
Aaaarg, direkt vor der Haustür, aber ich habe schon Karten für Aalen am Tag davor und bin für das Konzert auch verabredet.
Und ob ich mir die Fahrerei wirklich antun will, weiß ich noch nicht... Vielleicht nehmen die Jungs mich ja im Tourbus mit zurück |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.06.2004
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 2.345
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
Soviel auf einmal....
Hab noch nichtmal meine Bielefeld und Freiburg Karte gekauft....woher soll ich dit ganze Geld nehmen?? |
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#4 |
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► ♪ ♫♪ ◄
Registriert seit: 09.01.2005
Beiträge: 2.054
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
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#5 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.06.2007
Beiträge: 6
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
Ja Herbert in Düren wäre schön und auf dem Annaplatz wäre noch schöner.
Da kann ich zu Fuß hin gehen. Da wäre ich auf jeden Fall dabei. @hannesh92 : Das liegt zwischen Köln und Aachen |
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#6 |
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Wartet auf den Sommer...
Registriert seit: 21.10.2005
Ort: Florstadt
Beiträge: 533
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
Heute morgen hab ich hier was Nettes zu Herbert in Düren gefunden
![]() Gut, die Uhrzeit lassen wir jetzt mal dahingestellt. Aber man könnte in der Tag den Eindruck bekommen, daß die Damen und Herren sich einig geworden sind
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Wer nichts riskiert, kann nicht einmal scheitern... |
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#7 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 1
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AW: Konzert in Düren oder im Tagebau Hambach
Bündnis 90 / Die Grünen KREISVERBAND DÜREN
Nideggener Str. 68, 52349 Düren Telefon 02421 / 189 277 Telefax: 02421 / 189 287 E-Mail: kreisverband@gruene-dueren.de Mittwoch, 16. Januar 2008 Herrn Herbert Grönemeyer Postfach 100969 44709 Bochum Offener Brief: Konzert im RWE-Braunkohlentagebau? Sehr geehrter Herr Grönemeyer, aktuellen Medienberichten zufolge planen Sie ein Konzert im Kreis Düren. Es ist toll, wenn Sie wirklich in die Region kommen und mit den Menschen ein unvergessliches Fest feiern werden. Wir hoffen, dass es tatsächlich dazu kommt. Wir sind dabei! Was uns jedoch irritiert, sind Aussagen in den regionalen Zeitungen, wonach Ihr Konzert im RWE-Braunkohletagebau Inden oder Hambach stattfinden soll. Diese Tagebaue sind leider keine Relikte einer vergangenen Industriekultur, die man unbefangen als spektakuläre Kulisse nutzen könnte, sie sind brutale Eingriffe in das Ökosystem unserer Erde, die noch Jahrzehnte weiterbetrieben werden. Viele, viele Menschen verlieren durch die Tagebaue für immer ihre Heimat, ganze Kulturland-schaften werden vernichtet. Braunkohleverstromung ist die mit Abstand klimaschädlichste Form der Energieer-zeugung. Die vier Braunkohlekraftwerke des RWE-Konzerns in unserer Region sto-ßen pro Jahr mehr als 90 Millionen Tonnen CO2 aus. Das ist über 10 % des gesamten CO2-Ausstosses der Bundesrepublik Deutschland. Mit Braunkohle beliefert werden diese Kraftwerke aus drei Großtagebauen: Inden, Hambach und Garzweiler. Sie, Herr Grönemeyer, engagieren sich in anerkennenswerter Weise gegen Armut und eine ungerechte Weltwirtschaftsordnung. Klimaschutz ist auch eine Frage globaler Gerechtigkeit. Vor allem die Energieverschwendung in Industriestaaten verursacht den globalen Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels treffen aber vor allen die armen Länder des Südens, obwohl sie ihn nicht verursacht haben. So ist Abbau und Verstromung von Braunkohle im Rheinland letztlich auch eine Ursache für Armut in Ländern des Südens. RWE hat bisher nichts für den Klimaschutz getan – im Gegenteil: In den letzten Jahren sind die Emissionen der Braunkohlekraftwerke sogar noch gestiegen. Neue Kraftwerksblöcke wurden in Betrieb genommen, alte aber entgegen allen Zusagen nicht stillgelegt. Gleichzeitig sind die Konzerngewinne förmlich explodiert - auf Kosten von Menschen, Natur und Klima. Auch deshalb steht RWE in der Kritik. Das Konzert eines hoch renommierten Künstlers in einem laufenden Tagebau wird der Konzern ohne Zweifel zur Verbesserung des angeschlagenen Images missbrauchen. Wir würden uns sehr freuen zu hören, dass Herbert Grönemeyer im Kreis Düren auftritt, aber nicht im Braunkohletagebau. Wir sind sicher, es gibt im Kreis Düren und in der Aachener Region andere Orte, die für ein solches Fest viel besser geeignet sind. Mit freundlichen Grüßen gez. Gudrun Zentis und Oliver Krischer, Vorsitzende |
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