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#34 | |
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Ich bin privat hier.
Registriert seit: 19.02.2003
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AW: Gedanken rund um Gott, Religion und "Stück vom Himmel"
Dein Beispiel ist entsetzlich @ AlexDe, und ich verstehe, daß man, wenn man den Tod des eigenen Kindes verschuldet, sich nicht mehr mit so Gemeinplätzen wie "Es sollte wohl so sein" trösten lassen kann. Warum ich mein Beispiel weiter oben gebracht habe, war eigentlich auch nur, um nahezulegen, daß man aber genausowenig sagen kann, daß dieser Satz von Gottes Wille immer fehl am Platz ist. Klar kommt es immer auf die Situation an, und wenn jemand damit überhaupt nichts anfangen kann, ist es ja genauso in Ordnung. Aber du hattest das am Anfang so kategorisch in Frage gestellt, daß ich da einfach was dagegenhalten mußte.
Zitat:
Es gibt also die erstaunlichsten und unterschiedlichsten Sichtweisen, auch von Menschen, die allen Grund hätten, sich von Gott abzuwenden. Wer es tut und damit glücklich ist, weil nur das für ihn in Frage kommt, ist das ja in Ordnung. Aber ich glaube, daß das ganze Gefüge ganz schön sinnlos wäre, würde Gott abwesend sein und man alles rational erklären können (müssen). Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an, so heißt es in einem bayerischen Sprichwort. Genauso, glaub ich für meinen Teil, ist es auch. PS. Und es ist ja auch nicht so, daß niemals eine Antwort kommt. Manchmal, glaub ich, ist der Mensch auch zu blind, um eine Antwort als solche zu erkennen. (Rein abstrakt gesprochen natürlich, jetzt nicht auf ein bestimmtes Beispiel bezogen.)
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Es handelt vom Bleiben und vom Gehen. |
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