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#21 | ||
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niveaulos.
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AW: Wahlkampf in Amerika
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weils bei dem einen um gefühle geht und politik in meinen augen nicht viel mit gefühlen zu tun hat... außerdem.. das ist doch eher ein "seh ich genauso" oder ein "kann ich mich mit identifizieren"... wenn der herbert uns jetzt einen über die politik vorträllert, kann ich hinterher auch sagen "seh ich genauso" oder "schön gesagt, herbert".. nur gebracht hats irgendwie auch nix, weil ichs ja vorher auch schon gedacht hab
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Ihr fühlt euch überlegen,
mischt euch in unser Leben. Was Freiheit ist, versteht ihr nicht. |
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#22 | ||
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Estación del Silencio
Registriert seit: 24.11.2002
Beiträge: 2.323
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Vielleicht geht es vielen recht gut, zu gut ... und ein Hineinversetzen in andere Lebenssituationen fällt ihnen schwer (oder ist einfach unmöglich) ... dann kann selbst dieser Bericht nichts mehr ändern, das ist richtig .... Luxus (trotz allem ) Glaub keinem, der Dir sagt, dass Du nichts verändern kannst. Die, die das behaupten, haben nur vor der Veränderung Angst. Es sind dieselben, die erklären, es sei gut so, wie es ist. Und wenn Du etwas ändern willst, dann bist Du automatisch Terrorist. ==================================== Ich versuche mal für all diejenigen, die nicht die innere Ruhe haben, den ganzen Artikel zu lesen, einige (mir) wichtige Passagen herauszusammeln ... vielleicht motiviert das Lesen des kürzeren Textes, ebenfalls mit einzusteigen: Sieht zwar nicht kürzer aus, ist aber jetzt ungefähr nur halb so lang und inhaltlich identisch!!! Wahlkampf in Amerika (gekürzte Fassung) 10. August 2004 Es fällt auf, daß von den deutschen Popmusikern niemand etwas gegen Hartz IV sagt oder gar deswegen auf die Straße geht. Das mag damit zusammenhängen, daß die meisten sich um ihre eigene Existenz keine Sorgen machen müssen und auch deren Kinder wohlversorgt sind. Doch es muß noch einen anderen Grund dafür geben. Früher war ihnen mancher Anlaß recht, sich öffentlich zu Wort zu melden, auch wenn sie davon direkt gar nicht betroffen waren. Aber die etablierte Garde, die in der Öffentlichkeit am zuverlässigsten Gehör findet, hat sich nach ihrer anarchisch-frechen Phase der siebziger und frühen achtziger Jahre parteipolitisch mittlerweile festgelegt; und die nachwachsende Generation, die noch an Sozialkritik interessiert ist, kann in Zeiten der Aufsplitterung der Stile die Mehrheit nicht mehr erreichen. Man könnte sagen, die älteren Musiker sind erwachsen geworden wie das rot-grüne Lager, dem sie in der Regel zuneigen. Einige stehen sogar mit dem Bundeskanzler im Duz-Verhältnis. Was sollen Marius Müller-Westernhagen oder Wolfgang Niedecken da auch sagen gegen den sich als Reformwerk tarnenden Sozialabbau? Es dürfte aber noch einen anderen Grund für dieses peinliche Schweigen geben: den Mangel an Volkstümlichkeit. Die deutschen Popmusiker waren und sind viel zu sehr mit dem Unterschied zwischen sich und denen beschäftigt, die nicht so reich und berühmt sind wie sie, als daß sie sich auch noch um Arbeitslose kümmern könnten. Lieber reden sie über die deutsche Neidgesellschaft, die hier jedem das Berühmtsein so schwermache. Man muß sich diesen Sachverhalt, der vielleicht eine nationale Spezialität ist, vor Augen führen, wenn man verstehen will, was die amerikanischen Popmusiker immer wieder zu politischem Engagement bewegte. Zu Mitte der achtziger Jahre gab es nicht nur Projekte wie "Band Aid", die sich der Bekämpfung des weltweiten Hungers verschrieben hatten, sondern auch solche, die ein nationales Anliegen hatten wie beispielsweise "Farm Aid", die Konzertreihe, bei der Musiker wie Willie Nelson, Bob Dylan, Neil Young und John Mellencamp mitmachten. Die Einkünfte kamen den amerikanischen Bauern zugute, die unter Reagans Politik verarmt waren. Es verstand sich von selbst, daß dabei auch patriotische Töne laut wurden; niemand fand etwas dabei, von einer Vision für sein Land zu sprechen, in die auch jene Bevölkerungsteile miteinbezogen wurden, die dem traditionell linksliberalen Milieu der Popmusik fernstanden. Dieser Tage hat der amerikanische Rockmusiker Bruce Springsteen in einem von mehreren Zeitungen veröffentlichten Artikel angekündigt, daß er sich der Bewegung "Vote for Change" anschließend will, die im Herbst zu einer prominent besetzten Tournee durch das ganze Land führen wird. Der Musiker, der bei Kampagnen normalerweise reserviert ist und sich nicht vereinnahmen läßt, begründet seine Teilnahme mit der Sorge um den "Gesellschaftsvertrag", der durch die fortwährende Spaltung in Arm und Reich gesprengt werde. Man müsse zu gegenseitiger Achtung, Wahrhaftigkeit, Treue und Verläßlichkeit zurückfinden: "Darin zeigt sich unsere Seele als Nation und Individuen." Ein solches Bekenntnis, das deutschen Popmusikern aus mehreren Gründen nicht über die Lippen käme, muß man vielleicht nicht beim Nennwert nehmen; aber es ist insofern aufschlußreich, als sich darin ein Gemeinsinn ausdrückt, der auch in Amerika geschwächt sein mag, der aber in Deutschland nahezu verschwunden ist. Dieser Gemeinsinn, der eine Nähe zu den Unterpriviligierten notwendigerweise einschließt, konnte sich in der amerikanischen Populärkultur deswegen erhalten, weil er teilweise deren Fundament bildet. Woody Guthrie besang das "Union Feeling". Springsteen hat die Nähe zum Kleinbürger- oder Proletariertum nie gescheut - im Gegenteil, seine besten Songs handeln von dessen Sorgen, die irgendwann nicht mehr seine eigenen waren, und von deren Idealen, die er nie aus den Augen verlor. Seine Lieder sind voller Sympathie für Menschen, die nach Feierabend ihr Auto waschen ("Racing In The Street"), und für die Arbeiter, deren Glück in der Beschaulichkeit und in gesellschaftlicher Anerkennung besteht ("Independence Day"). Was in Deutschland als spießbürgerlich bloßgestellt würde, wird hier zum Entwurf richtigen Lebens. In Deutschland gibt es für dergleichen Gedankengut keine populäre, unideologische Plattform; in der Volksmusik, die hier den Ton angibt, sind gesellschaftspolitische Aussagen nicht vorgesehen. Man muß, um mit dergleichen Beachtung zu finden, zu Sabine Christiansen gehen, wo man sich dann niederbrüllen lassen darf. Und dieser Geist wird im Herbst über das Land kommen und soll George W. Bushs Wiederwahl verhindern. Es ist kein Zufall, daß viele von denen, die mitmachen beim "Vote For Change", der folk oder roots music nahestehen oder sogar aus ihr kommen: John Fogerty (ehemals "Creedence Clearwater Revival"), James Taylor, "R.E.M.", Jackson Browne und eben Springsteen. Vermutlich wird es dabei nicht ohne Sozialromantik und auch nicht ohne Kitsch abgehen. Aber Amerikas Popmusiker können sich, im Gegensatz zu den deutschen, die höchstens noch für Radioquoten kämpfen, den Luxus leisten, sich damit zu befassen.
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Geändert von Luxus (16.08.2004 um 11:53 Uhr). |
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RUHR.2010
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AW: Wahlkampf in Amerika
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kontero
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AW: Wahlkampf in Amerika
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niveaulos.
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AW: Wahlkampf in Amerika
Zitat:
frage mich auch, wo du das gesehen haben solltest.. aber macht ja nix.. war jedenfalls en spitzenkommentar mit hand und fuß .. wenn sich mal alle so gut ausdrücken könnten wie du ![]()
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Ihr fühlt euch überlegen,
mischt euch in unser Leben. Was Freiheit ist, versteht ihr nicht. Geändert von Mocca (16.08.2004 um 23:35 Uhr). |
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RUHR.2010
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AW: Wahlkampf in Amerika
Dann wär auch sicher die Politik nicht "am Ende"
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RUHR.2010
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AW: Wahlkampf in Amerika
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Bist du da?!?
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AW: Wahlkampf in Amerika
das schlimme ist ja, wenn der wirklich eine solche rede vor publikum halten würde, dann würden da zig hundert leute mit fähnchen stehen, die bei jeder zeile förmlich ausrasten würden vor jubel
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RUHR.2010
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AW: Wahlkampf in Amerika
Klar, schlimnmer noch. Es gibt ja sogar Menschen, die ihn wählen
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Bist du da?!?
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AW: Wahlkampf in Amerika
was wohl auch die mit den fähnchen tun würden
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RUHR.2010
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AW: Wahlkampf in Amerika
Leider nicht nur die
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kontero
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AW: Wahlkampf in Amerika
der link is ne fakeseite
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Bist du da?!?
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AW: Wahlkampf in Amerika
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kontero
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AW: Wahlkampf in Amerika
angeber
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Bist du da?!?
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AW: Wahlkampf in Amerika
endlich erkennt das mal einer
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RUHR.2010
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AW: Wahlkampf in Amerika
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kontero
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AW: Wahlkampf in Amerika
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#38 |
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Estación del Silencio
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AW: Wahlkampf in Amerika
Weiter oben hatte ich ja geschrieben, daß ich es begrüssen würde, wenn deutsche Künstler sich zu einigen Themen (wie es gelegentlich in der Vergangenheit auch war) äußern würden, jeder auf seine Weise und ohne mahnenden Zeigefinger ...... Künstler, die sich Gedanken machen, welche Aufgabe er selbst im Leben (gerade als Künstler, weit über die eigentliche Musik hinaus) hat.
Künstler haben (in meinen Augen) nicht nur die Aufgabe zu unterhalten, sie sind auch eine gesellschaftliche Reflektionsfläche. Sie haben auch die Aufgabe, der Gesellschaft (=dem Publikum) den Spiegel vorzuhalten ...! (Die Kunst ist nur, wie geschickt sie es machen .... Ein schöner Anfang ist das Lied von Heppner/van Dyke, das in den letzten Wochen immer wieder im Radio auftaucht, so könnte ich mir es vorstellen! Tag um Tag, Jahr um Jahr, Wenn ich durch diese Straßen geh', Seh ich wie die Ruinen dieser Stadt Wieder zu Häusern auferstehen. Doch bleiben viele Fenster leer, Für viele gab es keine Wiederkehr. Und über das, was grad noch war, Spricht man heute lieber gar nicht mehr. Auferstanden aus Ruinen dachten wir, Wir hätten einen Traum vollbracht. 40 Jahre zogen wir an einem Strang. Aus Asche haben wir Gold gemacht. Jetzt ist mal wieder alles anders Und was vorher war, ist heute nichts mehr wert. Jetzt können wir haben was wir wollen, Aber wollten wir nicht eigentlich viel mehr? Und ich frag, ich frag mich wo wir stehen. Wir sind wir! Wir stehen hier! Wieder Eins in einem Land, Superreich und abgebrannt. Wir sind wir! Wir stehen hier! So schnell kriegt man uns nicht klein, Keine Zeit zum bitter sein. Wir sind wir! Das ist doch nur ein schlechter Lauf. So schnell geben wir doch jetzt nicht auf.
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Bist du da?!?
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AW: Wahlkampf in Amerika
nochmal zum wahlkampf generell...
vielleicht hat es ja auch jemand von euch gesehen. vor ein paar tagen lief ja diese tv debatte zwischen bush und kerry. und ich find es schon sehr lächerlich was dort an rahmenbedingungen aufgestellt wurde. der kerry ist ja um ein paar cm größer als der bush. und da es ja auch nachweisbar so ist, dass größe unterschwellig mit kompetenz gleichgesetzt wird, hatte man wohl angst, dass der herr kerry durch seine körpergröße einen vorteil hätte. so wurden also kurzerhand die pulte um einige meter versetzt hintereinander aufgestellt, damit ihm tv der eindruck entstand, dass die beiden herren gleich groß wären. dass der größenunterschied zu beginn beim "shake hands" nur für einen blinden nicht ersichtlich war, das stört ja nicht. dann wurden die tv sender dazu angehalten jeweils nur den kandidaten zu zeigen, der gerade spricht. damit eben keinerlei reaktion auf das gesagte gezeigt wurde. dann hatte ich ein paar tage vorher irgendwo gehört, dass der bush gerne hätte, dass die temperatur dieser sporthalle, in der das stattfand, auf etwas über 20°c angehoben werden sollte, (die innenräume der amis sind ja sonst die reinsten kühlschränke) damit der kerry schwitzt. dieses schwitzen würde dann widerum signalisieren, dass der kerry sich in die enge getrieben fühlen würde. warum der bush bei den 20°c nicht hätte ins schwitzen geraten sollen, weiß ich nicht wie gesagt, ich weiß ja, dass es nachweislich so ist, dass größere leute es ermal leichter haben kompetent zu wirken. aber trotzdem find ich derartige maßnahmen irgendwie lächerlich
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DiE SiEzGeLeGeNhEiT
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AW: Wahlkampf in Amerika
ich habe leider nicht viel von dem tv duell mitbekommen, aber immerhin habe ich heute einen kurzen ausschnitt gesehen. allerdings konnte man da bushs gesicht eindeutig (also ohne split-screen) sehen als kerry redete. gab es etwas schon wieder ein neues tv duell ? das bezweifle ich ja. wie auch immer.
es ging um den irak-krieg und kerry redete. bush stand da und blickt wie(der wie) ein bedröppelter, hilfloser kleiner junge. ich weiß auch nicht - in meinen augen wirkt er immer so unbeholfen. manchmal denke ich, er versteht gar nicht, was andere sagen oder er hört gar nicht zu. kerry redete recht frei - bush hingegen schaute aller zwei sekunden auf seinen stichpunktzettel. zum thema hilflos blicken: ich werde nie die bilder vergessen, die sie am 11. september 2001 von bush aufzeichneten als er in einer schule in florida saß und erfuhr, dass ein flugzeug in den world trade center geflogen ist. Zitat:
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Es WaR aLles ScHöN uNd GuT, eS gIbT nIcHtS, wAs MaN nIcHt TuT... |
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