hatte letztes jahr in münchen auch nur ne platzkarte. hab mich zu spät gekümmert. ich hatte plötzlich & unerwartet so ein ichbrauchnocheinsdasreichtdochniejetztmach-gefühl und mir eben noch eine v.d. restkarten, die es zu dem ztpkt noch gab, gekauft. links v.d. bühne, block E o.s. - ganz weeeeeeiiiiiiitttttt oben - war trotzdem toll! bereue nichts.
dieses jahr werde ich auch noch mal nach münchen fahren. auch für ein konzert im olympiastadion. aber für den robbie

. hab schon seit jahren ne schwäche für den und da der typ es einfach nicht schafft, auch mal i.d. osten od. wenigstens i.d. nähe zu kommen, muss ich mich halt wieder i.d. zug setzen, um "angels" einmal mehr mitsingen zu können...

. na egal.
ziemlich kühl? hm, stimmt. aber ich mag es.
die traurigkeit & einsamkeit zwischen den zeilen macht betroffen..na, wenigstens nachdenklich.
eigentlich belügt sie sich doch die ganze zeit selbst. ob sie weiß, was richtiges g l ü c k ist? ich glaub, das will sie gar nicht wissen. lebt da in ihrer eigenen kleinen, kümmerlichen - ja, erbärmlichen welt - und redet sich ernstaft ein, dass es ihr gut gehe, dass nichts fehle..und man liest es und merkt, weiß, dass sie weiß, dass es nicht so ist. aber das wort probleme bleibt ein fremdwort, über das man lieber mal nicht soviel nachdenken sollte, bringt ja doch nichts.
zu lösen sind wirklich probleme ohnehin nicht. man schleppt sie ein leben lang mit sich herum, und irgendwie stirbt man auch an ihnen.
und wozu heraufholen, was uns belästigt, bedroht, hilflos macht.
so teilt sie weder ihre eigenen mit (~ anderen menschen), noch ist sie bereit, selbst zuzuhören.
verdrängung als lebensmotto. bravo!
irgendwann wird sie daran zerbrechen. aber das ist meine geschichte. ihre endet.
...ich bin mit meiner wohnung zufrieden. [...] ich bin gesund. alles, was ich erreichen konnte, habe ich erreicht. ich wüsste nicht, was mir fehlt. ich habe es geschafft. mir geht es gut.