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Hilfloser Versuch unerklärliche Härten des Lebens in Worte zu fassen. Reaktion auf Meteoriteneinschlag, während rundum das Leben unbeirrt weitergeht. Überlegungen, wie im Augenblick und kurz nach dem Einschlag, Schmerz gedämpft werden kann und wie man mit dem bleibenden Loch im Gefüge kurz-, mittelfristig und überhaupt weitermachen kann. In Ruhe gelassen werden wollen, aber für unaufdringliche Präsenz dankbar sein. Wärmender Rückblick auf das Zusammensein mit der geliebten Person und Frage nach der Definition des Mensch(lich)-Seins und damit Halt für zukünftiges Handeln. Und: es kommt sowieso alles anders und wird dementsprechend angenommen werden. Die Hauptaussage trifft sowieso die Musik...
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