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Alt 04.08.2003, 13:47   #5
TT
Gast
 
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na klar... diese psychologische Logik des Menschen idealisiert von grund aus immer was ihn fasziniert (er sieht die schwarzen seiten nicht mehr) - aber (dasselbe auch bei sonstigen Verlusten(tod usw.) überwiegt die trauer, der "VERGANGENE" verlust wird idealisiiert, der typische mensch begreift nicht dass es auch befreiung sein kann oder dass es eben so sein SOLL, ein neuer lebensweg...er klammert so an seiner vergangenheit, sieht die zukunft nicht mehr und nimmt nur die guten seiten wahr --> idealisiert.. und geht zugrunde -- aber: muss man nicht idealisieren? und dann darüber hinwegkommen: wie schon gesagt: "die person ist für einen die welt" und muss man nach dem verlust nicht die person (-->auch die welt) idealisieren in SOLCH einer welt?! was wollte man hier. sonst?! [--> darausfolgt man geht unweigerlich zugrunde so oder so?!]
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