Zitat:
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Zitat von Adam
Auch das find ich zumindest im Sommer nicht. Biergärten am Grillotheater, vor der Lichtburg, rund um und am Kopstadtplatz. Es tut sich was. Aber wie gesagt, es gibt genug, ich brauche das nicht in der Nachkriegs-Innenstadt...
Ich find es ok, denn das Thema ist ja nun quer durch mehrere Threads auch erschöpft:
Es ist verboten, aber möglich.
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Nun gut, dann lass uns das zu Ende spinnen.
Es gibt klare Unterschiede zwischen den Innenstädten der Großstädte. Auch im Sommer ist teilweise nach 23.00 Uhr nichts mehr los (Innenstadtbezogen). Natürlich gibt es dort auch Angebote, wie die MuPa

oder Pupasch. Allerdings könnte und müsste dort viel mehr angeboten werden um dort ein richtiges Nachtleben aufzubauen. Die RÜ ist da sicherlich weiter, aber warum nicht sowas in der Innenstadt? Alles um den Kennedy-Platz ist ja schon ein Anfang (Bar celona, Extrablatt etc.) aber zu wenig. Für dich und mich mag das reichen, doch es zieht kaum auswärtiges Publikum. Das einzige was zieht ist das Mudia Art in Frohnhausen, doch das ist eher für eine bestimmte Zielgruppe und zieht nicht die Massen an. Und da liegt der Unterschied zu Düsseldorf oder Bochum (Bermudadreieck). Ich bin auch einer, der unsere Stadt nicht so schlecht sieht, wie das Leute aus anderen Städten tun, aber ich sehe das als eines der wenigen Schwachpunkte von Essen.
Wir haben dafür den besten Verein Deutschlands in der Stadt, ein Weltkulturerbe, einen wunderschönen Süden (mit Baldeneysee), eine Innenstadt in der man sehr gut einkaufen kann und einer der schönsten Parks innerhalb einer Stadt mit der Gruga und haben einen Strukturwandel vollzogen, der Beispielhaft ist und zum Beispiel an der neuen Weststadt sichtbar wird ! Nachteile in den Freizeitgestaltungsmöglichkeiten sind aber die Grugahalle, die zum Beispiel früher Grönemeyer oder sonstige Stars gelockt haben, nun aber noch für Mallorca-Parties oder Holiday on Ice genutzt wird und kein vernünftiges mordernes Stadion...
