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Zitat von christian
*g* die bezeichnen ihn gleich als "künftigen deutschen bundespräsidenten", obwohl es ja ne abstimmung und ne gegenkandidatin gibt..
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Unsinn, dann wäre es keine Kandidat
in. De facto werden Frauen in diesem Land für hohe Ämter doch nur von der chancenlosen Gegenseite aufgestellt, um seinen "guten Willen" zu zeigen. Das ist nun ja bereits zum dritten Mal mit der Schwan der Fall nach Hamm-Brücher und Schipanski. Ich bin das heuchlerische Gefasel aller Parteien mit Ausnahme der Grünen von "es wird Zeit für eine Frau" satt, wenn man es bei passenden Mehrheitsverhältnissen dann nicht auch konsequent und ehrlich durchsetzt.
Btw: Union und FDP hätten geeignete Kandidatinnen gehabt. Und einen Kandidaten aufstellen zu wollen, der von der breiten Masse der Bevölkerung getragen wird, war doch auch gelogen. Dann hätten sie den Konsens mit der Regierung gesucht. Es ging, aber da sag ich hier sicher niemandem etwas Neues, allein um die Interessen von 3 Menschen in Deutschland, 3 von 80.000.000
