Was man nicht alles entdeckt, wenn man sich uralte Interviews durchliest und im Anschluss sich kurz auf die Suche macht (leider habe ich hier gerade keinen Ton zur Verfügung, aber ich hoffe mal, dass welcher vorhanden ist), das Lied selbst beginnt etwa ab Minute 5:00:
Wem es übrigens nicht aufgefallen ist: Jakob Hansonis ist deutlich länger zu sehen als Herbert Grönemeyer (während des Saxophon-Solos im Hintergrund). Und was anders ist als in der Studio-Version: Die 2. Zeile wird nicht von Westernhagen gesungen, der, soweit ich es beurteilen kann, hier überhaupt nicht dabei ist.