So, ich benutze mal diesen alten Thread hier - Thema stimmt noch
Zitat:
Eric Claptons 50. Bühnenjubiläum in Deutschland 2013
29. Mai Frankfurt Festhalle (unbestuhlter Innenraum - yeah!)
30. Mai Berlin o2 world
01. Juni Hamburg o2 world
02. Juni Leipzig Arena (unbestuhlter Innenraum)
09. Juni München Olympiahalle (unbestuhlter Innenraum)
12. Juni Stuttgart Schleyerhalle (unbestuhlter Innenraum)
14. Juni Oberhausen König Pilsener Arena
15. Juni Köln Lanxess Arena
18. Juni Nürnberg Arena Nürnberger Versicherung (unbestuhlter Innenraum)
Preise: zw. 58€ (Stehplatz München) bis 107€ (Sitzplätze)
Tickets seit heute (Freitag, 12.10.) um 9:00 exklusiv beim allseits gehas... Eventim, an den VVK-Stellen vor Ort wohl erst später:
https://secure.eventim.de/eric-clapt...ckets&kuid=202
Nachdem Eric Clapton in diesem Jahr sein fünfzigstes Bühnenjubiläum gefeiert hat, wird er nach einer Studiopause für die Veröffentlichung seines neuen Albums im Frühjahr 2013 endlich wieder auf Tour gehen.
Eric Clapton's Band setzt sich erneut aus seinen langjährigen Tour-Partnern und großartigen Musikern zusammen: Gitarrist Doyle Bramhall II, Steve Jordan am Schlagzeug, Chris Stainton an Piano und Keyboards und Bassist Willie Weeks neben den Newcomern Paul Carrack und Greg Leisz.
1963 begann Eric Clapton seine beispiellose Karriere als Sänger bei den Yardbirds. Es folgten sensationelle Auftritte mit unzähligen Bands, zahllose Alben und ausverkaufte Shows weltweit. Er gilt als einer der weltbesten Gitarristen aller Zeiten und Eric Clapton's Songs genießen mittlerweile Kultstatus über Generationen hinweg, wovon eine beeindruckende Liste von Ehrungen und Preisen zeugt.
Trotz all dieser Erfolge ist und bleibt Eric Clapton zu allererst Vollblutmusiker, sensibler Klangzauberer und leidenschaftlicher Performer an der Gitarre, was er in seinen Liveauftritten 2013 wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellen wird.
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Wer sich überlegt, hinzugehen: Ich hab die persönliche Erfahrung gemacht, dass Clapton-Konzerte mit Stehplätzen die besseren Konzerte sind, weil da mehr Stimmung aufkommt. Clapton ist extrem wortkarg (wer seine Autobiographie gelesen hat weiß das) und findet mMn eher einen Draht zum Publikum, wenn es von vorne rein selbst für Stimmung sorgt. Außerdem sind die Stehplätze wesentlich "billiger"
