Also, ich weiß ja nicht, ob ich die NRZ-Meldung richtig verstehe.... :? Die Musik in Berlin war für die Inszenierung Wilsons geschrieben, speziell und komplett ausgerichtet auf eben diese Inszenierung. Wie kann bei einer Inszenierung, die von jemandem an einem Schauspielhaus durchgeführt wird, eine Musik einer anderen Inszenierung verwendet werden? Mal ganz abgesehen von den rechtlichen Dingen - "gehört" die Musik nicht zur Berliner Inszenierung, da das Berliner Ensemble oder der Herr Wilson die Auftraggeber sind? - , wie sieht das eigentlich mit der künstlerischen Dimension aus? Ist das, was Herbert Grönemeyer für Berlin geschrieben hat, so beliebig, daß es so ohne weiteres bei einer anderen Aufführung einsetzbar ist?
Ich bin sehr gespannt, was sich aus der NRZ-Meldung noch entwickelt!
@Leylette, wirst uns noch ne Menge zu berichten haben nach Berlin und Düsseldorf....
