Zitat:
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Das Buch sei nunmehr wegen insgesamt 53 Verletzungen der Persönlichkeitsrechte verboten, betonte EMI. Damit lasse sich ermessen, "in welchem Maße hier journalistischer Sorgfaltspflichten durch das Haus Hoffmann und Campe und den Autor missachtet wurden", so die Plattenfirma. Zudem bestehe das 266-seitige Buch nach der Entscheidung der Urheberrechtskammer des Landgerichts Hamburg zu 130 Seiten aus teilweise sinnentstellend zusammengeschriebenem Originalton Grönemeyers aus Sekundärliteratur wie Interviews, Texten und anderem Material. "Die Kammer erkannte, dass eine flächendeckende Übernahme wörtlicher Rede keinesfalls vom so genannten Zitatrecht gedeckt ist und die Urheberrechte Herbert Grönemeyers schwerwiegend verletzt", erklärte die Firma.
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((("sekundär
literatur"..für BILD, RTL & co -schönes wort. *grins* :wink: )))
nein,a ber richtig so.
ich habe einmal reingelesen und es ist wikrlich unglaublich zu sehen, in welcher weise da ganze kapitel zu 95% udn mehr aus fremdzitaten zusammengeklatscht wurden. es findet sich da fast kein einziger selbstverfaßter satz desjenigen, der sich der autor des werks nennt. -udn wenn, dann nur um irgendwelche (wirklich schon situationskomisch anmutenden) "übergänge" zwischen den einzelen absätzen zu schaffen.
richtig lustig sind dann aber erst die interpretationsversuche..äh.. "zur ewigen wiederkehr des bildes der reise"..oder so ähnlich..*lol*...

..genial daneben, würd ich sagen.. :wink:
ich hab 100%iges verständnis dafür, daß jemand aggressiv wird, wenn er so etwas liest.
GRÖNEMEYER, WEITER SO! HAU DENEN EINEN REIN!!!
