Zitat:
Zitat von Tout change le même
dann müsste sich auch kein Spitzenverdiener dafür rechtfertigen, ob er das ihm verbleibende Kapital investiert, verspekuliert, unters Kopfkissen legt oder einfach aus Jux und Dollerei in der Toilette runterspült.
Das wäre dann nämlich die Kohle, die ihr/ihm ganz legal bleibt und mit der jeder dann machen könnte, was ihm beliebt.
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Dem Beitrag stimme ich sogar weitestgehend zu.
Allerdings finde ich, dass schon sehr deutlich ein Unterschied zwischen dem Spekulieren und dem Investieren gemacht werden sollte, steuerlich.
Wenn jemand sein Gehalt dadurch verdient, Geld in Aktien von Unternehmen zu investieren, die eigentlich pleite sind und darauf zu spekulieren, dass sie vom Staat gerettet werden (so gewesen bei Tepper, gibt es sicher auch deutsche Beispiele für), finde ich das gelinde gesagt PERVERS! Daraus entstehende Gewinne gehören abgeschöpft, zu 100% und zurück dahin gebracht, wo sie her stammen, nämlich in die Staatskassen.