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Hallo miteinder
ich finde es ganz wichtig sich mit so einem thema auseinander zu settzen.
bin selbst seit über 1 1/2 jahren krank, alleinerziehend mit einem Sohn von 13jahren und kämpfe mich durch mit der bürokratie von den ärtzen und krankenkasse.
am schlimmsten finde ich auch das die krankenkasse an den verkehtren ende sparen und wo es wirklich nötig ist und in absehbarer zeit bei nicht zahlen für Operationen, weitere Untersuchungen (um krankheit genau festzustellen) den krankenkasse noch mehr kosten zukommen - aber das sehen die nicht, sonder schauen nur auf vorläufig. oder auch finazilelle einen unterstützen das man nicht nur mit Krankengeld auskommen muß (und somit schon am unteren limit lebt),
leider kommt man auch noch in finanzieller notlage, statt das man sich konzentriern kann sich zu stabilisieren, gesund zu werden. kraft und nerven zu sammeln oder kraft für meinen sohn (damit ich und er zuhaus bleiben können und nicht zsätzlich die belastung da ist sich sorgen zu machen das dein kind in ein heim muß)zu haben.
bei mir ist es so,das die kassen für mehre kieferop wie kieferaufbau, knocheninplantation und danach vollgebißversorgung zahlen sollten da sich mein kieferknochen auflöst und ich somit oft löcher vom kiefer in kieferhöhle hab die nicht mehr zuznähen sind (hatte im letzen jahr über 18 kiefer-op und mitttlererweile oben keine zähne mehr u.a.). leider sagt die kasse das sind alles keine kassenleistungen und die kosten (veranschlagt momentan ca 5000 bis 6000 euro die ich versuchen muß irgendwie aufzutreiben) werden erst übernnommen wenn es lebensbedrohlich ist - ist das nicht eine idiotie und weit weg zu begreifen vom normalen menschenverstand?
selbst gutachten etc. haben nichts gebracht das sich mein kiefer ca 1/2 bis 1jahr aufgelöst hat. den kassen klar zu machen das diese jetzt die kosten übernehmen sollten da sie sich wesentl. merh geld sparen wie später. aber da haben die nicht die einsicht bzw...........
Was den umgang mit kranken betrifft.
ich hab leider nur noch eine mutter (die ist im rollstuhl) und einen bruder (300 km weg) und diese können mir da auch nicht helfen und unterstützen oder meinen sohn betreuen.
meine freunde wohnen alle weiter weg wie in stuttgart oder nürnberg (ich bin aus münchen).
Ich habe hier einen ganz guten freund der aber auch oft überfordert war mit dem ganzen. sich zum beispiel mit den ärtzen und krankenkassen auseinanderzusetzten.
Oftmals war er auch am ende seiner kraft und nerven.Auch hatte oft überreagiert da sich viel zu viel sorgen und angst um mich hatte z.B wenn mich das krankenhaus im einem schlechten zustand wieder nach hause geschickt hatte mit der begründung: die kosten für einen weitern aufenthalt können sie gegenüber der krankenkasse nicht rechtfertigen" - das war oft ein totaler schwachsinn, wie passiert ist:
war in der kieferklinik und die wollten mich entlassen obwohl ich noch durchfall vom antibiotika und sehr niedrigen kreislauf und mich nicht anstäandig auf den füßen halten konnte, trotzalledem habe mich die ärzte nach haus geschickt (an einem freitag noch dazu) mit der oberen begründung.
mein freund hat mich damal heimgefahren und mußte mich in den 3stock tragen da ich dazu nicht merh fähgi war. und eigentlih wollte er mich gar nciht allein lassen da er sich vieil zu viel sorgen machte. leider - wie es sich rausstellte hatte er recht - . in der nacht beim aufstehen bin ich umgefallen und genau gegen schreibtischecke und war dann auch noch zeitlang ohnmächtig und hatte mir dadurch platzwunde am kopf zugezogen.
solche dinge mü0ten nicht sein, wenn sie krankenkasse und krankhäuser und ärzte nicht so anstellen würden...
Aus meiner sicht was mir hilft ist.
das meine freund einfach nur da sind. ich denke auch wenn diese sagen"es wird schon wieder" und jeder weiß das es nicht so ist. aber man sieht in denen ihren augen doch das sie einen aufmuntern wollen.
außerdem hat mir auch sehr geholfen, das die leute da waren, oder mir nur gut zugeredet haben. meine hand gehalten oder in den arm genommen - das war mir sehr wichtig um kraft zu tanken und geborgenheit zu spüren. oder auch wenn ich neben mir war von den medikament etc. einfach meinen kopf zu streiche, ich hab auch oft gemerkt wenn die freunde an meinem "Nur"saßen - das sie einfach da waren und ich nicht alleine (alleingelassen und oft überfordert u.a. von den ärzte gefühlt habe).
andere wiederum waren tag und nacht für mich da, wenn ich nicht schlafen konnte seis aus gesundheitlichen gründen oder ich mir viele gedanken gemacht habe. dann hab ich bei meinen freunden einfach angerufen und diese haben "Nur" zugehört und das tat gut einfach mit wem zu reden und es ging einen dann etwas besser.
seit dem ich so oft im krankenhaus bin und war haben mir die lieder von herbie sehr viel kraft, mut und zuversicht gegeben (die cd mensch hab ich rauf und runter gespielt).
ich kannte einige lieder von grönemeyer, aber seit dem bin ich "richtige" fan von grönemeyer.
in München war ich das 1mal auf einen Konzert von Herbie, oblwohl es lange zeit auf kippe stand ob ich überhaupt hingehen kann und war total überwältigt.
jetzt- bin richtig süchtig danach.
Da für mich Berlin zu weit ist, bleibt nur noch das konzert in Stuttgart übrig für mich und ich hoffe das ich auf das konzert fahren kann.
allerdings suche ich immer noch eine mitfahrgelegenheit, hab ja noch etwas zeit.
mit den karten bei get.go zu bestellen komm ich nicht so zurecht wollte mir für den innenraum eine bestellen - naja bin in solchen sachen neuling wie auch hier.
so jetzt hoffe ich ich hab euch nciht allzuviel betrübt oder schockiert.
und verzeiht meinem wirrwarr und rechtschreibung.
ich wünsche allen eine gut zeit und das die menschen lernen liebevoller, verständnisvoller aufeinander zuzugehen.
oft hilft "ein lächeln" und das kostet nicht viel
liebe grüße von einen neuen total begeisterten fan von herbi
sonnenblume
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hier noch ein gedicht
Ein Lächeln
Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
Keiner ist so reich, daß er darauf verzichten könnte, und keiner ist so arm, daß er es sich nicht leisten könnte.
Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.
Es bedeutet für den Müden Erholung,für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.
Man kann es weder kaufen, noch erbitten,noch leihen oder stehlen, denn es bekommt erst dann einen Wert, wenn es von Herzen kommen - und –
wenn es verschenkt wird.
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