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@Commodus, ich finde das Thema durchaus nicht anstößig.
Ich habe im Verwandten- und engen Freundeskreis inzwischen mehrfach erlebt, daß Menschen, die mir sehr sehr lieb waren, unheilbar erkrankten.
Ich kann Dir nur sagen, so was wie Routine im Umgang damit gibt es bei mir deshalb trotzdem nicht! Das Gefühl der Hilflosigkeit habe ich auch heute noch, wenn ich an die ein oder andere Situation denke.
Die/den Kranke(n) mit seinen Bedürfnissen ernst nehmen, zuzuhören, sich vor allem Zeit zu nehmen, ihr/ihm Aufmerksamkeit widmen, Berührungen nicht zu scheuen, habe ich als besonders wichtig in Erinnerung.
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... Du Dich nicht von Dir entfernst...
... und wir müssen die Menschen daran erinnern, dass Kultur kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit zum Leben, die man braucht wie Luft zum Atmen. (Simon Rattle)
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