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AW: Gedichte, Aphorismen, Geschichten
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt. (R.M.R)
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Die Ballarina tanzt schneller als ihr Schatten
und lächelt abseits ihrer Gefühle
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