Wenn ich das richtig verstanden habe, meinte "Facts", nichts vom Verbot des Bildes der Freundin gewusst zu haben...warum steht dann in ihrem Artikel, dass "Bild am Sonntag" für die Veröffentlichung 37.000 Franken Schmerzensgeld berappen musste
Abgesehen davon ist es nicht klug, wenn man die Autorisierungspraxis(über die man ja ruhig verschiedene Ansichten haben kann) kritisiert, indem man selbst gegen Presse- und Persönlichkeitsrecht verstößt, dann diskrediert man sich in der Tat selbst
