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AW: second life
ok, adam:
bei adidas wars genaugenommen so: virtuell konnte man sich schuhe in der virtuellen währung zulegen. für den realen kauf der schuhe waren in dem virtuellen shop dann links zum richtigen online-shop von adidas, bei dem man sich die schuhe dann real zulegen konnte. es ist für firmen eben eine neue marketing-plattform.
beim beispiel mit dem DJ wars dennoch so, dass der typ dadurch einen nebenerwerb hatte und plante, die tätigkeit in der virtuellen welt zum haupterwerb zu machen.
letztendlich ist aber unabhängig davon, wie es genau funktioniert, das problem: man kann auf spielerische weise reales geld verlieren.
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