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Der Cellulite-Witz war ja geil!!!!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Muss ich mir unbedingt merken!!! Ich finds übrigens schade, dass man jetzt immer schreiben, muss, dass man irgend etwas nicht ernst meint, nur weil einige sich immer gleich aufregen und das Gefühl haben, die Welt vor allem Bösen beschützen zu müssen... :( |
Ist mir auch aufgefallen.
Wenn man sich nun schon vorher dafür entschuldigen muß, daß ein Witz eventuell jemandem nicht schmecken könnte, dann verliert das ganze seinen Sinn. Harald Schmidt müßte sich dann pro Sendung mindestens 20 mal entschuldigen... :roll: |
macht ein Witz (Ironie) Sinn, wenn man vorher ankündigt, dass das, was nun Folgen wird nihct ernstgemeint ist ...oh man..naja...schade auch...
aber zurück zum Thema: Ein Ehepaar spielt Golf. Zu ihrem Entsetzen fliegt ein gerade abgeschlagener Golfball durch ein Fenster, welches in viele kleine Scherben zerbricht. Das Ehepaar, sich der Schuld bewusst, geht sofort zum Haus, um den Eigentümer zu verständigen. Beide rufen laut, doch niemand antwortet. Sie betreten das Haus über die Terrasse und sehen hinter dem zerbrochenen Fenster eine kaputte Vase, daneben steht ein attraktiver Mann mit einem Turban auf dem Kopf. "Sind Sie der Eigentümer des Hauses?" fragt der Ehemann. Der Mann betrachtet das Ehepaar einen Moment und antwortet: "Nein, ich war 1000 Jahre in dieser Vase eingesperrt,aber jemand hat einen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit!" Der Ehemann wird sofort hellhörig und fragt: "Oh, dann sind Sie ein Flaschengeist?!" "Korrekt. Ich erfülle Ihnen zwei Wünsche; den dritten will ich aber für mich." Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich: "Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von 1.000.000 Euro, steuerfrei!" "Ist gemacht. Der zweite Wunsch?" " Immer leckeres Essen und die feinsten Getränke!" "Betrachten Sie auch das als erledigt. - Nun mein Wunsch: Ich habe seit 1000 Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige denn angefasst. Ich möchte mit Ihrer Frau ins Bett gehen!" Das Ehepaar willigt ein und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich der Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet. "Wie alt ist Dein Ehemann eigentlich?" fragt der Geist. "37!" antwortet die Frau. "Und da glaubt er noch an Flaschengeister!?" |
..geht doch :D :D :D
das mit dem "entschuldigen" find ich auch daneben..entweder isses ein witz - oder nicht.entweder stell ich ihn rein - oder eben nicht. ackermann sitzt mit seinen kumpels beim bier.er sagt "ich kenne die bardot"."alles klar ackermann, fahren wir nach paris und besuchen sie.wenn sie dich kennt zahlen wir die reise, wenn nicht, dann du" sie steigen in paris aus der metro, da steht auch schon die bardot bei ackermann, umarmt ihn und ruft erfreut "oh ackermann mon amour, ca va toi ?" verblüfft zahlen die kumpels.einige zeit später meint ackermann.."und bush kenn ich auch"..."haha,wir auch, klar..los nach usa." kaum da angekommen müssen sie sehen wie bush aus dem white house winkt "ackermann, old fellow, come in, let s have a drink together.." grmpf..kumpels zahlen wieder die reise. "..und den papst auch.." "bardot, ok, bush, auch noch gut..aber den papst? nee.." in rom unterbricht der papst seine messe.."ackermann, du hier ?..paar minuten hab ich.." und sie trinken gemeinsam wein und brechen das brot.endlich machtder papst weiter mit seiner messe.. wieder bei den kumpels muss er diese ohnmächtig auf dem boden vorfinden..er weckt die beiden auf.."was war denn?..ich hab doch gesagt, ich kenn den papst.." "grade waren einige japaner hier, die wollten fotos machen und meinten empört:`sehr schön, wunderbar..aber wer ist der typ neben ackermann..?`".. |
. :idea: ..ich probier auch mal einen
Eine Frau hat oft Besuch von ihrem Liebhaber während ihr Mann auf der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der 8-jaehrige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank. > Der Sohn : Dunkel hier drin. > Der Mann flüstert : Stimmt > Der Sohn : Ich habe einen Fussball. > Der Mann : Schön für Dich. > Der Sohn : Willst Du den kaufen? > Der Mann : Nee, vielen Dank. > Der Sohn : Mein Vater ist draußen! > Der Mann : O.K. wieviel? > Der Sohn : 250,--EUR > In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der > Liebhaber im gleichen Schrank enden. > Der Sohn : Dunkel hier drin. > Der Mann flüstert: stimmt. > Der Sohn: Ich habe Turnschuhe! > Der Mann in Erinnerung, gedanklich seufzend : Wieviel? > Der Sohn : 500,--EUR > Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine > Fussballsachen und lass uns eine Runde spielen. > Der Sohn : Geht nicht, habe alles verkauft! > Der Vater : Für wieviel? > Der Sohn : 750,--EUR > Der Vater: Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das ist > viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum > Beichten in die Kirche bringen! > Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den > Beichtstuhl und schliesst die Tür! > Der Sohn : Dunkel hier drin! > Der Pfarrer : Hör auf mit der Scheisse! :? :? :? :D viele Grüße -------------------------------------------------------------------------------- |
so als hier mal noch was nettes: und zwar sind das alles Orginale und das ist KEIN Witz wirklich nicht!
>Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen >Versicherungswirtschaft gesammelt:! > > >Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und >prallte >gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto. > >An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von >Farbenblindheit. > >Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer >unvorschriftsmässigen Frau in der Gegenrichtung. > >Dummerweise stiess ich mit dem Fussgänger zusammen. Er wurde ins >Krankenhaus >eingeliefert und bedauerte dies sehr... > >Der Fussgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen >sollte, und so überfuhr ich ihn. > >Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er. > >Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht >mitzuteilen. > >Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen >Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler. > >Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil >blickte... > >Ein Fussgänger rannte in mich und verschwand wortlos unter meinem Auto. > >Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer >weggetragen werden. > >Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal >passiert war. > >Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann >nie die andere Strassenseite erreichen würde. > >Da sich der Fussgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er >rennen sollte, fuhr ich obendrüber. > >Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stiess mit mir zusammen und >verschwand dann spurlos. > >Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein. > >Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung >erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das >andere >Fahrzeug nicht mehr sehen. > >Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast. > >Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stiess >ich frontal damit zusammen. > >Als mein Auto von der Strasse abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später >entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch. > >Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben. Dann schlug der Herr >auf dem Dach meines Wagens auf. > >Ebenfalls aus einem Madrider Unfallbericht von einem Mann, der wegen eines >dringenden Bedürfnisses auf der Landstrasse gehalten hatte, worauf ein LKW >in >sein Auto fuhr: Während ich die Strasse normal befuhr, überkam mich das >Verlangen, mich zu erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt >und mich >in ein nahes Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte, >kam der Gegner und gab's mir von hinten mit dem Kipper. > >Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger >Aufforderung nicht mehr auf. > >Ausserdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten >unfallfrei gefahren. > >Ich habe gestern abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge >umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen >brauchen >Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen. > >Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr. Er >musste >verfolgt werden, ehe er schliesslich anhielt. Als wir ihm eine Tracht >Prügel >verabreichten, geschah es. > >Ich habe so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, >mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben. > >Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped Ihres Versicherungsnehmers >mich mit unverminderter Pferdestärke anraste. > >Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung >abgeschleppt werden. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut >hat sich den >Fuss verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben. > >Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern geraten. > >Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den entgegenkommenden >Mercedes gerammt, der dann die Richtung der totalen Endfahrtphase >vermutlich >bestimmte. Es hatte zwischenzeitlich an einigen Stellen geschneit. > >Ich wollte den Wagen abbremsen. Ich habe gekämpft wie ich nur konnte, aber >es half nichts. Prallte gegen die Zaunmauer und wurde unbewusst. Aus war es >mit meiner Gesinnung. > >Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren >Kastritis zu tun. Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche >Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht. > >Der Bursche war überall und nirgends auf der Strasse. Ich musste mehrmals >kurven, bevor ich ihn traf. > >Den Hundehalter kenn ich nicht. Ich habe den Biss der Polizei gemeldet. >Doch >der Wachtmeister grinste nur. > >Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner >Verwandtschaft niemand in der Nähe war. > >Ich fuhr durch die Au. Plötzlich kamen von links und rechts mehrere >Fahrzeuge. Ich wusste nicht mehr wohin und dann krachte es vorne und >hinten. > >Ich musste ihn leider aufs Korn, d. h. auf den Kühler nehmen; dann fegte >ich >ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab. > >Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen sie >sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden. > >Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. >40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes >musste >ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte >mich >von hinten. > >Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen >Brückenpfeiler. > >Erfahrungsgemäss regelt sich sowas bei einer gewissen Sturheit von selbst. >Darum melde ich Unfälle immer erst, wenn der Gegner mit Zahlungsbefehlen >massiv wird. > >In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern wobei mein Wagen einen >Obststand streifte und ich - behindert durch die wild >durcheinanderpurzelnden >Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem Umfahren eines Briefkastens auf >die andere >Strassenseite geriet, dort gegen einen Baum prallte und schliesslich - >zusammen mit zwei parkenden PKWs - den Hang hinunterrutschte. Danach verlor >ich >bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto. > >Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht >antworten, schreibe ich gleich wieder. > >Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der >Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da >ging ihm >der Schlag an den Kopf. > >Noch an der Unfallstelle konnte sich die Polizei von der Unschuld der >Lenkerin überzeugen. (mit 18 noch Jungfrau?) > >Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei >ist die Frau durch den Luftzug umgefallen. > >Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes >ging das letzte Rindvieh vom Hof. > >Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe der Balkontür. >Vorher war sie bei einem ähnlichen Versuch aufzustehen gegen die >Zentralheizung >gefallen. > >Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da. > >Ich trat auf die Strasse. Ein Auto fuhr von links direkt auf mich zu. Ich >dachte, es wollte noch vor mir vorbei, und trat wieder einen Schritt >zurück. Es >wollte aber hinter mir vorbei. Als ich das merkte, ging ich schnell zwei >Schritte vor. Der Autofahrer hatte aber auch reagiert und wollte nun doch >vor >mir vorbei. Er hielt an und kurbelte die Scheibe herunter. Wütend rief er: >Nun >bleiben Sie doch endlich stehen. Sie! Das tat ich auch - und dann hat er >mich >überfahren. > >Ich bin von Beruf Schweisser. Ihr Computer hat an der falschen Stelle >gespart und bei meinem Beruf das w weggelassen. > >Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig traurig >sind, wenn ich einmal sterbe. > >Ich will meinen Georg nicht impfen lassen. Mein Freundin Lotte hat ihr Kind >auch impfen lassen, dann fiel es kurz danach aus dem Fenster. > >Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum >Verlassen >der Strasse führt. > >Ich fuhr rückwärts eine steile Strasse hinunter, durchbrach eine >Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht >mehr erinnern, >wo das Bremspedal angebracht ist. > >Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den >Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein >Verrückter nur >die Hausrat-Police suchte. > >Trotz bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug noch ein und >beschädigte den linken Kotflügel des Wagens. > >Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich >begegneten. > >Alle Rechnungen, die ich erhalten, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu >einfach das Geld fehlt. Die Rechnungen werden vielmehr in eine grosse >Trommel >geschüttet, aus der ich am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit >verbunden >Augen herausziehe. Diese Rechnungen bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie >zu >warten, bis das grosse Los Sie getroffen hat. > >Ich wollte meinem fünfjährigen Sohn mit meiner rechten Hand auf seinen >Unaussprechlichen anständig draufgeben. Für diesen Zweck habe ich ihn mit >der >linken Hand am Kragen gepackt, er machte aus lauter Schreck einen Sprung, >der >Schlag auf seine vier Buchstaben kam dazu. Die drei Kräfte haben sich >getroffen, >wirkten im gleichen Moment sich summierend in eine Richtung und trafen auf >meine Rippe. > >Als Hobby halte ich fünf Hühner und einen Hahn. Beim Hühnerfüttern am 24. >Februar in den Morgenstunden stürzte sich der Hahn plötzlich und unerwartet >auf >mich und biss mir in den rechten Fuss. Er landete sofort im Kochtopf. > >Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft Dritter zum Opfer gefallen. Man >hielt ihn für eine Wildsau und schoss ihn an. > >Meine Tochter hat sich den Fuss verknackst, weil dieses verdammte >Weibervolk >ja keine vernünftigen Schuhe tragen will. > >Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden. > >Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von meiner Tochter. >Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers hingehalten. > >Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger. Der Sog war so gross, >dass ich über die Kreuzung gezogen wurde. > >Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000 DM >und >einer Viertelmillion liegen. Und weil das Finanzamt immer so nett zu mir >war, habe ich nach oben aufgerundet. > >Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach >oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die >Kellerdecke schneller als erwartet entgegen. > >Ich überschlug mich seitwärts mehrmals, um eine Kollision mit dem >entgegenkommenden Fahrzeug zu vermeiden. > >Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen. Der Sog war so stark, dass ich über >die Kreuzung gezogen wurde. > >Um den Zusammenstoß zu vermeiden steuerte ich gegen den anderen Wagen. > >Bei dem Unfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar >nicht mitgefahren. > >Das Pferd lief in die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmäßig zu vergewissern, >ob die Straße frei ist. > >An der Kreuzung prallten unsere Fahrzeuge zusammen. Eine Abbremsung war >nicht mehr nötig. > >Kann leider die Prämie nicht zahlen. Letzte Woche haben wir ein Kind >gekriegt und morgen kriegen wir Kohlen. > >Bei einer abendlichen Fahrt mit meiner Ehefrau hab ich Wildschaden >erlitten. > > >Herr P. fuhr plötzlich rückwärts und fuhr mich um. Dann fuhr er wieder >vorwärts und fragte, was passiert sei. > >Ich weiß, dass ich schuld bin, aber ich sehe es nicht ein. > >Das Reh lief in den Wagen, aber ohne sich um den Schaden zu kümmern, lief >es >weiter in den Wald. > >Im Pkw befand sich im Kindersitz noch der 6 Monate alte Sohn. Auf eine >Vernehmung des Sohnes wurde verzichtet. > >Die Geburtsurkunde des Kfz ist beigefügt. > >Ich holte die Polizei und ließ mir die Unschuld meiner Frau bestätigen. > >Der Unfall passierte, weil ich von einem Auto unbekannter Nationalität >geblendet wurde. > >Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich >herausstellte, als ich meine Kopf hindurch steckte. > >Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und kann >wegen >Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher. > >Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne >Versicherung fahre ich nicht. > >Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine >Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter. > >Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch >meinen Rechtsanwalt erledigt. > >Ich finde es anmaßend von Ihnen, dass ich den Unfallbericht ausfüllen soll, >wo Sie doch genau wissen, da Ich das wegen meinem kaputten Daumen nicht >kann. > > >Frau H. fuhr mit mir als Beifahrerin. Bei dem Unfall wurde keiner verletzt, >nur Frau H. ist in anderen Umständen. > >Die Fahrt war an einem Baum zu Ende. Er stand unter Alkohol. > >Als das Auto die Polizei erblickte, erschrak es und fuhr zurück. > >Als wir kurz vor Baden-Baden waren, sah ich auf meine Uhr, und als ich >wieder aufblickte, sah ich nichts mehr. > >Dass der Unfallverursacher im kritischen Moment betrunken war, haben wir >daraus entnommen, als der schrie, dass er keine Angst vor seiner Frau habe. > >Meine Frau hatte noch nie einen Unfall, weil Sie immer sehr aufpasst im >Verkehr. > >Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten >haben. > >Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich >muss >wohl zähneknirschend zahlen. > >Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während der >Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine Kunden nur >noch >hinten rasieren und schneiden. > >Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft >und brauche daher keine Haftpflichtversicherung. > >Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die >Versicherungssumme an mich bezahlt wird. > >Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles >gezeigt, was sie sehen wollten. > >Bei dem Zusammenstoß wurde ich im hinteren Teil so beschädigt, dass ich >abgeschleppt werden musste. > >Ich stieß mit meinem Auto gegen einen Laternenpfahl, den ein menschliches >Wesen verdeckte. > >Der bedauerlicherweise tödlich verunglückte Herr F. hat selbst Ansprüche >bisher nicht geltend gemacht. > >Der Versicherungsnehmer verletzte die Vorfahrt und kurz darauf den von >rechts kommenden Radfahrer. > >Die Unfallzeugen sind der Schadensmeldung beigeheftet. > >Bei starkem Schneefall bin ich wehrlos in der Kurve ins Rutschen >gekommen und in entgegenkommende Fahrzeuge geschliddert. > >Die Unfallursache beruht vor allem darauf, dass sich der Fahrer Ludwig O. >mit ganzer Vehemenz der Mitfahrerin gewidmet hat. > >Der Fahrer des Wagens, der den Unfall verursachte, wurde an Ort und Stelle >durch ein Strafgeld liquidiert. > >Vor dem Überqueren der Fahrbahn schaute ich nach links und gleichzeitig >nach >rechts. > >Vor der unübersichtlichen Rechtskurve in Höhe des Hauses Nr. 221 stand ein >großer Lkw, der teilweise auf der Fahrbahn, teilweise auf dem Gehsteig >abgestellt war, um in der dortigen Apotheke ein Rezept einzulösen. > >Ich fuhr weiter und sah nur einen Schatten, der von meinem Auto umgefahren >wurde. > >Hiermit möchte ich mir gestatten meinen Sohn als Unfall zu melden. > >Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar >nicht von Ihrem Computer. > >Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, >dass Sie mich endlich zur Frau machen. > >Die Straße war abschüssig. Nachdem ich ausgestiegen war, warf ich die >Fahrertür ins Schloss. Beim Telefonieren sah ich, dass der Wagen einfach >losfuhr. > >Ich bitte meine Ansprüche wohlwollend baldigst zu erledigen, da ich seit >dem >Zusammenstoß kein festes Verhältnis mehr habe. > >In obiger Unfallschadenssache darf ich Ihnen mitteilen, dass sich mein >Mandant erledigt hat. > >Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen sonst >schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein. > >Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben > >Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes >ging das letzte Rindvieh vom Hof. > >Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines >Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht nachkommen wird. > >Dann kam es zu einer heftigen Schlägerei, zwischen dem Passat und dem BMW! > >Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im Minirock. >Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig, wenn Sie >aber >eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht! > >Der Nebel war so stark, dass ich das Schild mit der >Geschwindigkeitsbegrenzung nicht sehen konnte! > >Der andere war überall auf der Strasse, ich musste einige Male schleudern, >bevor ich ihn endlich traf! > >Eine Kuh lief mir ins Fahrzeug, später erfuhr ich, dass sie nicht im >Vollbesitz ihrer Kräfte war! > >Ein Rad geriet in den Straßengraben, meine Füße sprangen von der Bremse zum >Gaspedal, hüpften von der Fahrbahn auf die andere Seite und stießen gegen >einen Baumstumpf! > >Ich fuhr gemächlich die Strasse entlang bis mir plötzlich ein Stoppschild >sehr schnell entgegen kam. Ich konnte nicht mehr ausweichen und überfuhr >es. > >Ich appelliere jetzt an Ihre Humanität. Befriedigen Sie mich jetzt in aller >Ruhe! > >Bitte teilen Sie mir noch den Namen der Creme mit, die an gewissen Stellen >Schwellungen hervorruft, aber nicht dick macht! > >Ich liege mit dem gewählten Tarif verkehrt. Bin in der letzten Zeit >überhaupt nicht richtig befriedigt worden! > >Meine Frau ist nicht im Krankenhaus gelegen, sondern nur so beim Arzt! > >Ich bitte Sie, mir den Schadensersatz für die teure Liege termingerecht zu >schicken, da ich nur an diesem Tage empfänglich bin! > >Seit zwei Jahren war ich mit meinem Knie nicht mehr in ärztlicher >Behandlung, darum bitte ich Sie, mein linkes Knie mit in die Versicherung >aufzunehmen! |
Leute gibbet... Da kann man echt nur den Kopf schütteln... :\
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HiHi... ich hab auch einen :D
Sie ruft ihren Freund auf der Arbeit an: 'Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber ich kann's einfach nicht, irgendwie gleicht jedes Teil dem andern wie ein Ei!' Darauf der Freund:' Hast Du denn eine Vorlage? Wie sieht das Puzzle aus?' Sie: 'Na ja, auf der Schachtel ist ein Hahn, der ist Ganz rot aber ich kann's trotzdem nicht!' Der Freund : O.K., mein Schatz, reg Dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen, ja? Am Abend treffen sie sich, er sieht sich die Schachtel an GROSSES SCHWEIGEN... Dann sagt der Freund: 'So, Schatz, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück und reden nicht mehr darüber ...' |
@Filiala : :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
...du hast fast meinen Tod auf dem Gewissen, hab keine Luft mehr bekommen vor Lachen als ich das las ...ggg grüße von hier |
So jetzt kommen mein absoluten Lieblingswitze , bei denen ichs chon des öfteren vor Lachen aufm Boden lag!!!
Geht ne KUgel um ne Ecke und kippt um Geht n Mann um ne Ecke und tritt auf ne Erdbeere Geht n Keks um ne Ecke und bricht sich n Krümel Jetzt kommt mein Lieblingswitz: Geht n Mann durchn WAld, tritt auf Pilz...sagt der Pilz :!: :!: :!: :!: :!: NA UND!!!! Stehen 2 Pilze am Abgrund, dagt der eine:Boah ist das tief! Sagt der andere:mensch sei still, wir können doch garnet reden!!! Fliegt ne Birne im Apfelbaum rum...Sagen die Äpfel ganz entrüstet:Hey du!!!birnen können doch garnet fliegen!!! sagt die Birne: Mensch ich bin doch die BIRNE MAJA Warscheinlcih reagiert ihr wie alle, denen ich diese Witze rzähle( während ich mich totlache) >kopfschütteln etc... Aber ich finde sie einfach nur GEIL!!! sie mussten hier rein |
Zitat:
Bye |
toni und tamara turteltaube sitzen auf einem kirschbaum und turteln und turteln.."ach tamara, was hast du für wunderschöne federn..dieses grau...ach toni, wie schön du heute wieder gurrst.."
kommt die kleine schildkröte des weges..klettert am baum hoch, denkt sich..ein schritt nach dem andern, und nur nicht nach unten sehn..beinahe erreicht sie die tauben..verliert den halt..versucht die beine auseinanderzustrecken..und fliegt runter..hmm..nochmal..ein schritt nach dem anderen, nur nicht runtersehen..es muss doch gehn..höchster ast erreicht..aaargh..beine von sich strecken..nutzt wieder nichts..jetzt aber..nur nicht nach unten...aaargh..:-( " tamara-schatz..und wenn wir ihr doch sagen, dass sie adoptiet ist ?".. |
Du wirst einem kleinen Test unterzogen. Er besteht aus nur einer Frage, aber die ist sehr, sehr wichtig! Antworte nicht zu schnell oder unüberlegt! Denk nach bevor du antwortest. Antworte ehrlich und du wirst dein moralisches Gespür testen.
Es ist eine imaginäre Situation, in der du eine Entscheidung treffen mußt. Denke daran, dass du eine spontane Antwort geben mußt, aber sie muß ehrlich sein! (Scrolle den Text langsam nach unten, das ist wichtig für den Test) Du bist in Florida.... ...in Miami um genau zu sein... Du befindest dich im größten Chaos einer Überschwemmung nach einem Orkan... unglaubliche Wassermengen... Du bist Fotoreporter für CNN. ...und bist inmitten dieses fantastischen Disasters. Die Lage ist am Rande der Hoffnungslosigkeit. Du versuchst die eindrucksvollsten Bilder zu schiessen... um dich herum schwimmen Häuser weg, Menschen verschwinden... Die Kraft der Natur wütet unbarmherzig voller Gewalt... und reißt alles mit sich. Plötzlich siehst du ein Mann, der ein Allradfahrzeug lenkt... er kämpft verzweifelt, um nicht von den Wasser- und Schlammmassen mitgerissen zu werden... Du näherst dich... er sieht irgendwie wichtig aus... da erkennst du ihn, es ist G.W. Bush!! jetzt merkst du, dass die reißende Flut ihn gleich hinwegfegen wird..endgültig... Du hast zwei Möglichkeiten: Ihn retten oder das Bild deines Lebens zu schiessen!!!! Ihn das Leben retten oder ein Foto machen, das dir den Pulitzer-Preis einbringt!!!! Ein Foto, das den Tod eines der wichtigsten Männer der Welt zeigt... Jetzt die Frage (antworte ehrlich): Läßt du das Foto in Farbe oder schwarz-weiß entwickeln???? |
frage an einen vertreter der firma dänischrave: "warum ist ihre firma dumm und ignorant?" ... "das weiss ich nicht und es ist mir auch völlig egal"..
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,,Ich möchte bitte zwanzig Liter Normal."
,,Wollen Sie wirklich noch so viel in das Auto investieren?" :lol: |
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... Hoffe mal ich trete hiermit keinem Putin-, Bush( :roll: ) oder Schröder-Fan zu nahe... Man weiß ja nie... :wink:
... Gott ist unzufrieden mit seinem Werk und um seine Entscheidung zu verkünden ruft er eines Tages Putin, Bush und Schröder zu sich in den Himmel: "Ich habe mich entschlossen, der Welt ein Ende zu setzen. In einer Woche werde ich sie untergehen lassen." Zurück auf der Erde wenden sich die drei Staatsmänner an ihr Volk, um die Nachricht zu verkünden: Putin:"Ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch: 1.: Gott gibt es wirklich. Und 2.: Die Welt geht in einer Woche unter." Bush zum amerikanischen Volk: " Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch: Die gute: Gott gibt es wirklich! Und die schlechte: In einer Woche wird die Welt untergehen." Schließlich hält Schröder seine Ansprache an die Deutschen: "Mein Volk! Ich habe zwei gute Nachrichten für euch! 1.: Gott gibt es wirklich! Und 2.: . . . . . . . . . Ich werde bis ans Ende eurer Tage euer Kanzler sein!!!" |
@ selbstbefreit:
der ist gut, muss ich mir merken!!! :lol: irgendwie könnte ich mir das so bei schröder auch vorstellen... :wink: |
Kleines Seminar in Beamtenlogik fällig?
. . . . "Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet. "(Kommentar zum Bundeskostenreisegesetz) "Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar. "(Unterrichtsblätter für die Bundeswehrverwaltung) "Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als dauernde Berufsunfähigkeit im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EstG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen." (Bundessteuerblatt) "Der Wertsack ist ein Beutel, der aufgrund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil ein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden." (Merkblatt der Deutschen Bundespost) "Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt. "(Protokoll im Wirtschaftsministerium) "Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes." (Deutsches Lebensmittelbuch) "An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben." (Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz) "Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern. "(Info des Deutschen Lehrerverbandes Hessen) "Die einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt. "(Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen) "Kunststoff-Fenster mögen zahlreiche Vorteile haben, insbesondere in Bezug auf Wartung und Pflege - Holz hat den Vorteil, nicht aus Kunststoff zu sein." (Urteilsbegründung des LG München) "Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot... "(Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis) Gut, dann dürfte jetzt ja wohl soweit alles klar sein :?: :!: |
Wo hast Du die Sachen denn her???????????
Ich schrei mich hier weg, mein Bauch tut schon weh......... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: |
*mich*hier*schier*wegwerf* :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Super Thread!!! auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich es auch schade finde, wenn man hier schon vor einem Witz anmerken muss, dass es nur ein solcher ist :( Daher möchte ich mich jetzt schon bei allen Tierliebhabern entschuldigen :wink: ist etwas länger, sorry... Aaaaaaalso: Man stelle sich vor: ein schöner großer Wald, durch den am Tage hunderte von Wanderern streifen. Und kaum ist es Nacht geworden, bechern sich die Tier im Wald zu, dass es nicht mehr feierlich ist! Demzufolge haben die natürlich alle am nächsten Morgen stets fürchterliche Kopfschmerzen und der eine oder andere muss sich auch heftig deftig übergeben. Der Fuchs - als Oberhaupt der Tiere im Wald - kommt eines Tages zu dem Entschluss, dass es so nicht weitergehen kann. Er beruft die Vollversammlung aller Tiere ein und eröffnet seinen Kollegen: "Also, liebe Leute, das kann's ja wohl nicht sein, hier wird ständig nur noch gesoffen und gekotzt, was macht das denn für ein Bild, wenn jeden Tag die Wanderer kommen? Unmöglich! Also, ab heute: Striktes Alkoholverbot! Wir Tiere im Wald trinken keinen Alkohol mehr... und ich sag's euch, ich werde das überprüfen!" Wie man sich denken kann, allgemeines Gemeckere. Aber der Fuchs ist zuversichtlich, die Alkoholexzesse in den Griff zu kriegen. Am nächsten Morgen dreht er seine erste Kontrollrunde. Das Eichhörnchen sitzt putzmunter und nüchtern auf dem Baum, der Hirsch ist nur noch minimal verkatert. Da kommt dem Fuch plötzlich der sturzbesoffene Hase entgegengetorkelt! Böse mahnt der Fuchs: "Hase! Wir haben doch gesagt, wir Tiere im Wald trinken keinen Alkohol mehr!" Darauf der Hase: "Aber... hicks... war doch nur noch... hicks... so'n kleines bißschen... hicks..." "Na schön," meint der Fuchs "aber wenn ich morgen komme, bist du gefälligst auch nüchtern!" Bei der zweiten Runde ist der Fuchs ganz positiv gestimmt: Eichhörnchen nüchtern, Igel nüchtern, Hirsch nüchtern... Bis er zum Hasenbau kommt, wo selbiger Bewohner verliebt mit der Wodkaflasche kuschelt. "Hase!!" donnert der Fuchs los. "Wir haben gesagt, wir Tiere im Wald trinken keinen Alkohol mehr." Hase: "...hicks... hicks... ja, ja... hicks... morgen... hicks..." Der Fuchs droht: "Und wenn du morgen nicht nüchtern bist, dann fress' ich dich, das schwöre ich dir" Am dritten Tag also zieht der Fuchs los und findet all seine Tiere nüchtern und bester Laune vor. Nur der Hase scheint wie vom Erdboden verschluckt. Sein Bau ist leer. Der Fuchs ahnt schon, dass daran etwas faul ist und macht sich auf die Suche. Da kommt er zum Waldteich und stellt zu seiner Verwunderung fest, dass ein kleiner Strohhalm im Wasser im Kreis schwimmt. Neugierig zieht er an dem Halm... ... daran hängt der sternhagelvolle Hase! "HASE!!" brüllt der Fuchs wutentbrannt. "Ich habe dir gesagt, wir Tiere im Wald trinken keinen Alkohol mehr!" Darauf der Hase: "Was ihr Tiere im Wald macht... hicks... das ist uns Fischen doch egal!" :lol: :lol: :lol: :lol: |
Spitze Dany, ich lach mir einen Ast ... :lol: :lol: :lol:
Hätte auch noch was ... Der Papst ist spät dran für eine Konferenz in New York. Er hält ein Taxi an und sagt zum Fahrer: "Ich muß in 10 Minuten im UN-Gebäude sein!" "Unmöglich, man braucht mindestens 40 Minuten dahin." "Dann steigen sie aus", sagt der Papst, "Ich fahre!". Der Papst rast durch die Stadt, schlängelt sich durch den Verkehr, und saust an einem New Yorker Polizisten vorbei. Der folgt dem Fahrzeug. Als er es einholt und sieht, wer der Fahrer ist, sucht er per Funk Hilfe. "Straßenkontrolle an Zentrale: Ich brauche Hilfe. Ich habe jemandem wegen zu schnellem Fahren angehalten und es handelt sich um ein hohes Tier. Was soll ich tun?" "Wie hoch? Ein Lokalpolitiker?" fragt die Zentrale. "Höher." "Ein Filmschauspieler?" "Höher." "Der Präsident??" "Höher." "Höher?!?!??" fragt die Zentrale völlig verdutzt, "wer zum Teufel ist es denn???" "Keine Ahnung", antwortet der Polizist, "aber der Papst ist sein Fahrer!" Eine Gruppe Psychiater trifft sich während eines Kongresses in der Hotelbar. Einer sagt zu den anderen dreien: "Die Leute kommen immer mit Schuldgefühlen und ihren Ängsten zu uns, aber wir haben niemanden, zu dem wir gehen können, wenn wir Probleme haben." Die anderen stimmen ihm zu. Dann sagt einer: "Wir sind doch alle Fachleute. Warum nehmen wir uns nicht jetzt die Zeit, einander zuzuhören?" Alle sind einverstanden und der erste beginnt: "Ich habe einen unkontrollierbaren Sexualtrieb und verführe oft meine Patientinnen." Der Zweite sagt: "Ich liebe teure Sachen und finde immer einen Weg, meine Patienten um ihr Geld zu betrügen, damit ich mir das kaufen kann, was ich will." Der Dritte sagt: "Ich handele manchmal mit Drogen und bringe meine Patienten häufig dazu, sie für mich zu verkaufen." Der vierte Psychiater gibt zu: "Ich weiß, ich darf es nicht, aber egal, wie oft ich mich bemühe, ich kann kein Geheimnis für mich behalten." Ein Mann sitzt zu Hause und hört, wie es an der Türe klopft. Er öffnet die Tür und sieht eine Schnecke, die auf der Veranda liegt. Er hebt die Schnecke auf und wirft sie in den Garten. Drei Jahre später hört der Mann wieder ein Klopfen an der Tür. Der Mann öffnet und da sitzt wieder die Schnecke und sagt vorwurfsvoll: "Was zum Teufel sollte denn der Blödsinn?" |
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nachdem ich heute, dank einer bestimmten person und ihres smilie-wahns, mit einem schmunzeln aus dem bett gekrochen bin (war übrigens noch sehr früh .. etwa 12:30) ... bin ich heute in der stimmung mich hier mal zu beteiligen :wink: .....
achso ... eines noch vorweg, ich werde mich für keinen witz entschuldigen .. dazu sind witze nicht da und die die wirklich zu hart sind poste ich hier nicht (leider) .... 8) Ein Ostdeutscher kommt zum erstenmal in den Westen und nimmt sich ein Taxi. Es ist ein Mercedes. Nach einer Weile fragt der Ossi, was das vorne auf der Motorhaube wäre und deutet auf den Mecedes-Stern. Der Taxifahrer denkt sich: "Den nimmst Du jetzt aber kräftig auf den Arm und erklärt dem Ossi, dies sei eine Zielvorrichtung, um Rentner zu überfahren ,weil es im Westen zuviele davon gibt. Für jeden überfahrenen Rentner gäbe es 500.- DM Prämie. Als nun gerade ein Rentner über die Straße geht, hält der Taxifahrer darauf zu, reißt aber im letzten Moment das Lenkrad rum und fährt an dem Rentner vorbei. Da hört er hinten einen dumpfen Schlag und der Ossi ruft: "Also, Rentner jagen müssen Sie aber noch üben - wenn ich jetzt nicht im letzten Augenblick die Tür aufgemacht hätte, hätten wir den bestimmt verpaßt..." Der Firmenchef ruft aus dem Büro an. Der kleine Ralf geht ran: "Hallo?" "Ich bin's, hol mir mal die Mami." "Geht nicht, die liegt mit einem Mann im Bett." "Waaaas?! Hol mal den Hammer aus der Garage, und hau beiden damit kräftig über den Kopf!" Nach zehn Minuten: "So, habe ich gemacht:" "Gut, jetzt schleifst Du die Mami zum Swimmingpool." "Wir haben doch gar keinen Swimmingpool." "Nicht? Verzeihung, falsch verbunden!..." Zwei Jungs spielen mit der Schrotflinte ihres Opas herum. Einer schaut vorne ins Rohr, während der andere hinten am Abzug rumspielt. Plötzlich löst sich ein Schuß. Der vorm Rohr sieht gleich ganz anders aus. Meint der hintere: "Schau doch nicht so, ich hab mich doch auch erschreckt!..." Treffen sich zwei Kurven im Unendlichen, sagt die eine: Ey hau ab aus meinem Definitionsbereich sonst diffenzier ich Dich !! Darauf die andere: Macht nix ich bin die e - Funktion. Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der haelt ihm die Buchstabentafel vor, auf der steht C Z W X N Q Y S T A C Z, und fragt ihn: "Koennen Sie das lesen ?" "Lesen ?" ruft der Tscheche erstaunt aus, "Ich kenne den Kerl !" Da ist noch die Geschichte von dem Beduinen, dessen Kamel nicht mehr anspringen will. Und das mitten in der Sahara. Er kann den Kickstarter treten und treten, es springt nicht an. Glücklicherweise kommt ein Kamelmechaniker mit sein Abschleppkamel vorbei und schleppt ihn bis zur nächsten Tankstelle ab. Dort schiebt er das Kamel über die Grube, nimmt zwei Ziegelsteine und schlägt sie zwischen den Hinterbeinen des Kamels zusammen. Genau bei den Kamelgenitalien. Das Kamel brüllt "Bööoahhh" und galoppiert wie von einer Tarantel gestochen los und hat schon bald die nächste Düne überwunden. Darauf hin meint der Beduine:"Prima, es läuft ja wunderbar. Aber wie komme ich jetzt auf das Kamel?" Der Mechaniker antwortet: "Kommen Sie doch mal ganz vorsichtig über die Grube..." |
Vorwarnung: darüber können sicher nur leute lachen die etwas plan vom programmieren haben ....
Rotkäppchen von einem Programmierer erzählt Es existete 01h mal ein kleines Mädchen, das defaultmässig ein AddOn mit Farbcode 12 auf dem Kopf trug. Aus diesem Grund war es in allen Systemen unter dem Alias "Red Cap", bzw. der ID "RC", bekannt.RC's $HOME war das Haus seiner ParentIDs und so erhielt es eines Tages den command, eine shell voller erfrischendem Equipment zum $HOME seiner ParentID zu moven. Also crunchte es Bandsalat, Mäuse, einen Apple, jede Menge Source Code, SoftICE und anderen Junk Food in die shell und wollte disconnecten. Seine ParentID übergab noch ein Warning: "Arbeite mit Fehlerkorrektur, meine child-ID, das routing führt Dich passthrough durch eine tree collection, die voller danger ist ! CRASHE also die shell zu Deiner ParentParentID und disab'le den error, rechts oder links vom routing abzukommen! Und nimm bitte noch einen BackBone für den FIDO mit, ja?". RC bestätigte mit Errorlevel 0 und disconnectete. Als es jedoch gerade passthrough durch die trees wollte, tauchte ein feindlicher carrier mit der ID "WOLF" so überraschend auf, daß RC einen connect nicht mehr verhindern konnte. WOLF hatte RC sofort an seinem *'C' erkannt und war ganz darauf programmiert, RC's CRC-Summen zu hacken, um seine Fehlerkorrektur zu disablen und es auf eine abgelegene Bitmap zu locken. Doch RC befand sich zum Glück im Protected Mode und setzte Errorlevel 100: "Access denied, Wolf", repliete es, "ich muß meiner ParentParentID diese Shell erquickenden Equipments crashen und habe keine subrouting privileges!". Danach beendete es das negotiating mit ALT-H und setzte sein routing fort. WOLF hatte inzwischen einen enormen Mangel an Input und so besann er sich eines Trojans. Er benutzte einen nicht-postzugelassenen Carrier und war somit wesentlich früher beim $HOME von RC's ParentParentID als RC. Sofort machte er sich daran, einen account zu erhacken. Die ParentParentID hatte eine door in ihrem $HOME installiert, die jedoch durch ein Passwort geschützt war. "Enter your ID and Password, please !" vernahm er von drinnen. "RC, Erquickendes Equipment" rief WOLF mit gepatchter Stimme. Die ParentParentID fühlte sich wie in GURU'S HEAVEN, dass ihre ChildChildID einmal wieder mit ihr connectete und vergaß dabei völlig jede Vorsicht vor "Trojan Wolfes". Sobald WOLF jedoch access hatte, disablete er die ParentParentID und machte sie sofort zu seinem Input. Dann kopierte er ihre Oberfläche und ging auf Stand By. Einige Einheiten später kam auch RC an und loggte sich ein. Das $HOME der ParentParentID schien unverändert, jedoch kam ihm der owner irgendwie FAKE vor. "ParentParentID, warum hast Du so eine lange Leitung ?" fragte es. "Damit ich besser in der Badewanne chatten kann!" sagte WOLF. "ParentParentID, warum hast Du so große Festplatten?". "Damit ich besser saugen kann!" "ParentParentID, warum hast Du so große Tasten?" "Damit ich Dich besser DELETEN kann!". Und mit diesen Worten jumpte WOLF auf RC und machte es zu seinem Input. Danach fühlte er sich buggy wie nach einem 10-Stunden-Chat und switchte alsbald zum sleep mode. Wenig später kam ein befreundeter Virenjäger aus der Nahzone vorbei und fand das $HOME der ParentParentID DOWN. Da ihr System sonst recht stabil lief, beschloß er, das $HOME vorsichtshalber einmal abzuscannen. Schon beim ersten Ansehen des directorys von $HOME fand er WOLF mit der kopierten Oberfläche der ParentParentID im Sleep Mode und den IDs als Input. "FATAL ERROR, SYSTEM HALTED!" dachte der Jäger. "Und das einen Tag, bevor sie mir Hero's Quest XII kopieren wollte :-(". Doch in diesem Moment hörte er voices aus dem High-Ram des WOLF: "12h?" - "Ja!" "14h?" - "Ja!" "16h?" - "Ja!" "17h?" - "Ja!" "1Bh, 1Eh?" "Limit überschritten!" "Aha !", dachte der Virenjäger, "sie spielen virtuelles Skat ! Das BIOS von WOLF scheint ja recht buggy zu sein. Dann kann ich sie vielleicht noch undeleten!". Er schlich sich zu WOLF und machte vorsichtig einen cut knapp über dem Bootsektor. "Ohne 03h, play 04h, Cache 05h, Schneider 06h, V*bis 07h, announced 08h, geloosed 10h, again 20h, Contra 40h, Supra 80h, Du spreadest!" vernahm er aus dem HOLE im WOLF. "Connect!" begrüßte er die beiden, "wie sind Eure settings ?". "Thanx für das Bonus-Life!" repliete die ParentParentID und RC appendete: "Das war echt knapp, denn ich glaub', wir hatten echt keine Lifes mehr auf dem Level, ey!". Damit der Patch an WOLF möglichst hidden blieb, editierte der Jäger ihn noch etwas, installierte den STONED-Virus, welcher perfekt das Gewicht von Steinen simuliert und closete ihn dann wieder. Als WOLF kurz darauf nach "active" switchte, dauerte das bootstrapping fast doppelt so lange wie gewöhnlich. "Boah, bin ich stoned", brummte WOLF, als er endlich gebootet hatte, "diese IDs machen mich echt buggy !". "Ich muß dringend meine performance tunen!" dache er bei sich und quittete, um etwas frische Bytes zu schnappen. Kaum ausgeloggt, bemerkte er ein "WARNING: critical water level!" und wollte sich aus einem Brunnen etwas Wasser leechen. Das war jedoch genau die condition, auf die der Stoned Virus nur gewartet hatte. Er schlug erbarmungslos zu, indem er eine riesige Stone-Simulation hochfuhr. Mit über 2000 cps wurde WOLF in den Brunnen downgeloadet. Die ParentParentID, RC und der Virenjäger feierten jedoch einen großen Multiline-Chat und wenn sie nicht deletet sind, so phreaken sie noch heute. Und die Moral von der Geschicht? DAS LEBEN IST NUR EIN EINZIGES SCHLECHTES ADVENTURE! ... ABER DIE GRAFIK IST SAUGEIL!!! |
hoffentlich beschwert sich keiner über die vielen beiträge ... aber die einzelnen sachen passen nicht so gut zusammen ...
das hier muss ich als vermesser und angehender mathematiker einfach mal bringen .... :wink: ... sicher auch nicht so für jederman von interesse 8) Die Schöpfungsgeschichte der Geodäsie Am Anfang schuf Gott Adam und Eva. Und der Adam war wüst und leer und es war finster in dem Kasten seines Gehirns und der Geist der Dunkelheit schwebte über seinem Haupte. Und es wollte nicht Licht werden. Denn das Chaos in dem Gehirn Adams war verworren, und gut Ding will Weile haben. Und der Herr sprach: "Es werde eine Feste in der Wirre der Begriffe, und ihr Name sei Mathematik!". Und es geschah also. Da ward aus plus und minus der erste Tag. Und die Erde ließ aufgehen gerade und krumme Linien und Kreise und Ellipsen und Parabeln, sowie Kurven höherer Ordnung mit und ohne singuläre Punkte. Da ward aus gerade und krumm der zweite Tag. Und es keimten hervor überall Buchstaben mit und ohne Index und runde Klammern, eckige Klammern sowie geschweifte Klammern. Und der Herr segnete sie und sprach: "Seid fruchtbar und mehret Euch!" Da ward aus gleich und ungleich der dritte Tag. Und es wuchsen hervor die Koordinatensysteme polarer und orthogonaler Unordnung. Und daraus schlängelten sich hervor die Logarithmen und die trigonometrischen Funktionen, und die Logarithmen marschierten auf in langen Reihen voll transzendenter Beschaulichkeit. Da ward aus Sinus und Cosinus der vierte Tag. Und der Herr sprach: »Ich mache euch dem Adam untertan, auf daß er seine Kurzweil mit euch habe.« Und er nannte sie die kleinsten Quadrate. Da ward aus dem größten und dem kleinsten der kleinsten Quadrate der fünfte Tag. Am fünften Tag aber erhob sich ein gewaltiges Erdbeben, von einer solchen Stärke, daß sich die wohlgeformte Erde verbog, erst zu einer Kugel, dann zu einem Ellipsoiden und schließlich zu einer undefinierbaren Fläche und Ordnung, und die nannte man Geoid. Und die Verwirrung kannte keine Grenzen. Da ward aus unten und oben der sechste Tag. Und der Herr sprach: »Lasset uns Ordnung schaffen, auf daß die Erde vermessen werde.« Und die Täler füllten sich mit Wasser, genau bis Normal-Null. Höhenbolzen sprossen empor, und die Dreiecksnetze erster bis vierter Ordnung überspannten die Berge. Und der Herr sprach zu Adam: »Du sollst vermessen die ganze Erde. Und sieh, ich gebe in Deine Hände das ganze mathematische Paradies. Du darfst multiplizieren, dividieren, potenzieren und radizieren mit all den Zahlen, die darin sind. Aber durch die Zahl Null darfst Du nicht dividieren, denn sie ist ein Geschöpf des Fürsten der Finsternis!« Aber die Schlange war listiger als alle Tiere und sprach zu Eva: »Sie ist mitnichten ein Geschöpf des Fürsten der Finsternis, sondern wer durch die Zahl Null dividiert wird unterscheiden lernen, was Recht und was Falsch ist.« Und das Weib schaute an, daß durch die Zahl Null gut zu dividieren wäre, und sie sagte zu ihrem Manne: »Dividiere doch, siehst Du nicht, daß die Gleichung viel einfacher wird?« Und Adam faßte sich ein Herz und dividierte durch Null, und die Augen gingen ihm auf, und er sah Eva, und sie wurden gewahr, daß sie nackt waren. Da nahmen sie sich einige abwickelbare Flächen fünfter Ordnung und machten sich Schürzen daraus. Und der Herr sprach zu Adam: »Du hast mein Gebot übertreten. Darum eliminiere ich Dich aus dem mathematischen Paradies. Verflucht sei Deine Arbeit! Dein Leben lang sollst Du die Erde vermessen, von Flensburg bis München, von Aachen bis Hannover. Und all Deine Messungen sollen mit Fehlern behaftet sein. Im Schweiße Deines Angesichtes sollst Du nachmessen, nachmessen und nochmals nachmessen. Du sollst ausgleichen nach der Methode der kleinsten Quadrate. Aber nie soll es Dir gelingen, die Erdoberfläche zugleich längen-, flächen- und winkeltreu abzubilden. Lateinische und runde "d" sollen aus den totalen Differentialen hervorsprießen und fürchterliches Unheil anrichten. Determinanten und Vektoren, konvergente und divergente unendliche Reihen, sowie der Gauß'sche Algorithmus sollen Dich verfolgen alle Tage Deines Lebens. Grenzsteine sollen sich verstecken und grenzenlos sollst Du durstig sein.« Und so geschah es. |
Zitat:
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Wow, anspruchsvolle Witze - ich wußte gar nicht, daß es sowas gibt :). Besonders köstlich fand ich den mit der e-Funktion :lol:.
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so, zwischendurch mal wieder was zum schmunzeln, weil heute dienstag ist :)
unbedingt erst LESEN, dann ÖFFNEN A C H T U N G - A C H T U N G ! Die POLIZEI Berlin-Brandenburg informiert an alle HUNDEBESITZER ! passen Sie auf, geben sie auf Ihre HUNDE acht, es mehren sich Berichte und Klagen über Zwischenfälle die von einem plötzlichem HUNDSTOD sprechen... Aus unerklärlichen Gründen fielen bereits 7 Hunde um, und standen nicht mehr auf. Wir bitten um erhöhte Aufmerksamkeit !!! http://www.letzte-version.de/upload/files/Katze.bmp |
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*gg*
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schön, dass dieser thread wieder mit leben gefüllt wurde.
dann möchte ich auch mal ein kleines rätsel zum besten geben... Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit. Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ??? Lösung: Weniger saufen und vom Kinder-Karussel absteigen !! |
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: Super, PiEpSiE!!!!
Und nächstes Mal sagst mir sowas vor der Kirmes, ja? |
So, einen hab ich auch:
Kommt ein Mann zum Urologen und sagt: "Herr Doktor, ich bekomme meine Vorhaut nicht zurück!" Darauf der Urologe: "Ja, sowas verleiht man ja auch nicht!" |
Eine Nonne und ein Mönch reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Nach drei Tagen fällt das Kamel um und ist tot. Sagt der Mönch: "Das ist unser Ende, jetzt können wir nicht weiterreiten und müssen sterben. Kannst Du mir noch einen letzten Wunsch erfüllen? Ich habe noch nie eine nackte Frau gesehen. Kannst Du Dich ausziehen?" Die Nonne sagt "Klar, kein Problem" und zieht sich aus. Anschließend meint sie: "Ich habe noch nie einen nackten Mann gesehen, könntest Du Dich auch ausziehen?" und der Mönch zieht sich auch aus. Fragt die Nonne: "Was ist das denn da?" - Sagt der Mann: "Wenn ich das bei Dir reinstecke, entsteht neues Leben!" - Erwidert die Nonne: "Dann steck es doch beim Kamel rein, dann können wir weiterreiten."
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bäähhh nj0y....Du hast doch bestimmt noch andere auf Lager oder??? das war doch sicher nicht Dein bester.....
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Adventszeit
Donnerstag, 06. September: Schönster Altweibersommer. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Innenstadt. Dann plötzlich, um 10 Uhr 47, kommt der Befehl von ALDI-Geschäftsführer Erich B.: 5 Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich! Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert Spar-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse. 15 Uhr 07: EDEKA- Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage. 16 Uhr 02:Die Filialen von Penny und Ihrkauf bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 10. September. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis. Dienstag, 12. Sept., 7 Uhr 30: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschaun; immerhin haben jetzt auch Spar, Co-op und SK den Ernst der Lage erkannt. Mittwoch, 13 .Sept.; 9 Uhr: EDEKA setzt Krippenfiguren ins Gemüse. 12 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Co-op: An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht. Der Sparmarkt kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an. Donnerstag,14.Sept., 7 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster. 8 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark "Weihnachten bis zum Äußersten!" Freitag, 15. Sept. , 8 Uhr: Anwohner in der Ladenstrasse versuchen mit einer einstweiligen Verfügung, die nun auch vom Spar-Markt angedrohte Musik-Offensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen. 9 Uhr 14: Ein ALDI-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor Adveniat, der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsoratotium ansetzten wollte. 9 Uhr 30: ALDI dementiert. Es habe sich bei den Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt. [uSamstag[/u]: Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver. 10 Uhr 37: Auf dem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf den Co-op - Parkplatz zum Verzehr von Christstollen und Glühwein gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos. 12 Uhr: Seit gut einer Stunde beschiessen Karstadt, EDEKA und Co-op die Fussgängerzone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst. 14 Uhr 30: Weite Teile der Innenstadt sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen. Menschen wie Du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten. |
Ein Klassiker, aber immer noch gut:
Es schrieb eine Mutter an ihren Sohn: Lieber Sohn, ich schreibe Dir, damit du weißt, daß ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, daß du nicht schnell lesen kannst. Wenn du wieder einmal nachhause kommst, wirst du unsere Wohnung nicht mehr erkennen. Wir sind nämlich umgezogen. Sogar eine Waschmaschine war schon in der Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und zog an der Kette; die Hemden habe ich allerdings nicht mehr wiedergesehen. Dein Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofsrasen. Und deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich Dir nicht schreiben, ob du jetzt Onkel oder Tante geworden bist. Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage und dann vier. Es hat so gedonnert, daß unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Ich schicke Dir auch noch die Weste, die Du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts. Am Dienstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden. In Liebe: Deine Mutter PS: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt. |
Wie man einen Aal toetet
Der 12-jaehrige Tommy war fuer sein Alter sehr neugierig. Von einem Schulkameraden hatte er einmal gehoert, dass dieser einem Maedchen den Hof machte. Nun fragte er sich natuerlich, wie man sowas anfaengt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm aber richtig zu erklaeren, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, und zuzusehen, wie seine Schwester Nancy und ihr Freund Mike, der an diesem Tag zu Besuch kam, das machten. Am naechsten Morgen fragte ihn seine Mutter, ob er denn nun etwas gelernt habe. Folgendes bekam sie zur Antwort: "Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike das Licht ausgemacht und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu kuessen. Dabei ist es Nancy wohl schlecht geworden, denn Mike fuhr ihr mit der Hand unter den Pullover, um nach ihrem Herzen zu fuehlen, genauso wie der Onkel Doktor das immer macht. Mike konnte es aber nicht so gut wie der Doktor, denn er hatte anscheinend Schwierigkeiten, das Herz zu finden und deshalb fummelte er eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist es ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen an, zu stoehnen und zu seufzen. Da sie nicht mehr sitzen konnten, legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam Nancy Fieber, ich weiss das ganz genau, denn sie sagte, sie waere unheimlich heiss. Und dann merkte ich endlich, warum es den beiden so schlecht ging. Ein grosser Aal musste in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in der Hoehe. Er war mindestens 20 cm lang. Ehrlich! Jedenfalls hat Mike ihn gepackt, damit er nicht weg konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst, denn ihre Augen wurden ganz gross. Ihr Mund stand weit offen und sie rief nach dem lieben Gott. Sie sagte, dass das der Groesste sei, den sie jemals gesehen habe. Wenn die wuesste, dass es unten im See noch viel groessere gibt! Dann fasste Nancy wieder Mut. Sie versuchte den Aal zu toeten, indem sie ihm in den Hals biss. Das dauerte ein ganzes Weilchen und ploetzlich machte Nancy ein komisches Geraeusch und liess ihn wieder los. Ich glaube da hatte der Aal zurueckgebissen. Da schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, waehrend Mike etwas wie eine Art Muschel aus der Tasche zog. Das stuelpte er dem Aal ueber den Kopf, so dass er nicht mehr beissen konnte. Nancy legte sich auf den Ruecken und spreizte die Beine und Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten die beiden den Aal zwischen sich zerquetschen. Aber der Aal kaempfte wie ein Verrueckter und Mike und Nancy stoehnten und aechzten. Sie kaempften so heftig mit dem Aal, dass beinahe das Sofa umgefallen waere. Nach einer langen Zeit lagen beide auf einmal still da. Dann stand Mike auf und siehe da, der Aal war tot! Ich weiss das genau, denn er hing ganz schlaff da und seine Eingeweide hingen heraus. Nancy und Mike waren ganz schoen geschafft von dem Kampf, aber trotzdem umarmten und kuessten sie sich vor Freude. Doch dann kam der grosse Schock! Der Aal war doch nicht tot! Er richtete sich wieder auf und der Kampf ging von vorne los. Er muss diesmal Mike gebissen haben, denn der lag ploetzlich auf dem Ruecken am Boden. Da sprang Nancy auf und versuchte den Aal zu toeten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach 40 Minuten Kampf war er endlich tot. Diesmal wirklich, denn Mike zog im das Fell ueber die Ohren und spuelte es in der Toilette hinunter." |
Der Verkehrsrichter konnte mich eindeutig nicht leiden. Ich war mit meinem BMW von der Hauptstrasse nach rechts abgebogen und hatte ausnahmsweise sogar den Blinker dabei gesetzt. Über die Schulter gesehen hatte ich nicht, weil ich gerade eine CD wechseln musste. Die Radfahrerin schrie so lange, bis die Polizei kam. Der Beamte ignorierte meinen Hinweis, dass der Vorderreifen des Fahrrads kaum Profil hatte. Ich ging ohne Führerschein aus dem Gerichtsgebäude und kam mir nackt vor. Na gut, dann fahre ich eben sechs Monate Fahrrad. Kann ja nicht so schwer sein. Hauptsache, es sieht mich keiner.
Ich hole mein altes Fahrrad aus dem Keller. Es ist rostig und verstaubt. Ich habe es zum zehnten Geburtstag bekommen und an diesem Tag offensichtlich auch das letzte Mal benutzt. Ich schwinge mich auf den Sattel und sitze trotzdem fast auf dem Boden. Man kann den Sattel sicherlich höher stellen, allerdings finde ich den Knopf nicht. Er ist außerdem unbeheizt. Er ist ja auch nicht von Recaro, sondern von Sachs. Soll ich mir vielleicht Gefrierbrand an den Eiern holen? Was denken sich Richter bei solchen Urteilen eigentlich? Ich nehme die Füße hoch und merke, wie ich zur Seite kippe. Schnell setzte ich die Füße wieder auf den Boden. Ich erinnere mich dunkel an etwas, daß meine Mutter hinter mir herrief, als ich klein war. Das Wort "Balance" kam darin vor. Ich lasse das linke Bein am Boden und drücke mit dem Rechten ein wenig auf die Pedale. Nichts passiert. Ich drücke ein wenig kräftiger und spüre eine leichte Vorwärtsbewegung. Leider gibt das Pedal irgendwie nach, ich muß also ständig nachtreten, bis es plötzlich verschwunden ist. Dafür entdecke ich jetzt ein Pedal auf der linken Seite. Muß wohl die Bremse sein. Trete leicht drauf, geht aber auch schwer. Hat dieses Mistding nicht mal einen Bremskraftverstärker? Die erwartete Wirkung bleibt aus, auch mit Druck auf das linke Pedal bewege ich mich vorwärts. Geht aber auch nicht leichter. Völlig durchgeschwitzt komme ich nach einer halben Stunde in der Toreinfahrt unseres Innenhofs an. Alle Nachbarn hängen am Fenster und ahmen kichernd die Fahrgeräusche meines BMW nach. Auf der Strasse fährt eine junge Radfahrerin an mir vorbei. Als ich ihr auf die Beine schaue, entdecke ich den Trick: Sie kommt vorwärts, weil sie abwechselnd auf Gas und Bremse tritt. Wer denkt sich denn so etwas aus? Als ich ihr Rad näher anschaue, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren! Ich weiß jetzt, was falsch ist: Diese Dinger haben keinen Motor! Meine schlimmsten Befürchtungen werden wahr. Ich versuche noch, der blonden Ricke hinterher zu hupen, greife aber zwischen den Lenker und stoße mir die Nase an der Klingel. Gott sei Dank hat der Airbag nicht ausgelöst. Die blöden Nachbarn fallen fast aus dem Fenster vor Lachen. Wenn ich meinen Lappen wieder habe, dann vergeht euch das, Prollpack, verdammtes! Ich rolle aus der Toreinfahrt auf die Strasse, indem ich mich mit den Fußspitzen abstoße. Leider geht es am Hang hoch und ich übe mich schnell im Rückwärtsfahren, jedenfalls, bis ein Müllcontainer meine Amokfahrt stoppt. Ich werde zu spät zur Arbeit kommen. OK, dumm gelaufen. Ich wähle eine andere Strecke, die ist zwar länger, aber es geht bergab. Ich kann dann vielleicht die Sache mit der Balance in Ruhe üben, ohne treten zu müssen. Ich wende, stoße mich leicht ab und gewinne an Fahrt. Alles geht gut, bis ich versuche, den linken Arm aus dem Fenster zu legen. Mein Fahrzeug bricht aus der Spur, ich gerate ins Schlingern. Dieses Ding hat keine Servolenkung, trotzdem läßt sich der Lenker leicht drehen. Zu leicht. Schreiend rase ich den Weg hinunter. Panik macht sich breit. Mir bleibt nur die Wahl zwischen einer Straßenlaterne und einer hutzeligen Oma und ihrem Rehpinscher, der sich gerade zitternd und glubschäugig in die Rabatten entlädt. Was hat das Pack eigentlich auf dem Gehweg verloren? Ich verbringe wertvolle Millisekunden mit einer bangen Frage: Wie bremst man das Ding? Instinktiv will ich auf das linke Pedal treten. Leider rotieren beide wie Propeller. Mein Leben zieht an mir vorbei. Ich werde geboren und mein erstes gesprochenes Wort lautet "Achtzylinder". Ich höre noch ein Geräusch, das an einen schreienden Mann erinnert, der mit einer für 24er Räder unüblich hohen Geschwindigkeit gegen eine Laterne zimmert, dann kommt die mentale Sonnenfinsternis. Meine Schulter tut weh und der Schnürsenkel meines linken Schuhs hat sich im Tretlager verheddert. Das Glas meines einzigen Scheinwerfers ist zerbrochen. Die ADAC-Karte steckt dummerweise hinter der Sonnenblende. Ich rappele mich mühsam auf die Beine. Die rechte Pedale ist verbogen. Der Airbag hat wieder nicht ausgelöst, aber ein Berg gelber Säcke am Strassenrand hat meinen Sturz gebremst.. Diese blöde Oma fragt mich aufgebracht, was ich mit einem Fahrrad auf dem Gehweg zu suchen habe. Ich antworte ihr: Mehr als Du auf dem Zebrastreifen, wenn ich erst meinen Führerschein wieder habe. Ich setze meine Fahrt fort und trage mich immer noch mit der Hoffnung, daß mich niemand in dieser peinlichen Situation sieht. Leider sehen mich alle anderen Verkehrsteilnehmer an, weil die rechte verbogene Pedale mit jeder Umdrehung an den Rahmen stößt. Ich fühle mich kurz der Versuchung ausgesetzt, die Hand vom Lenker zu nehmen, um das Autoradio einzuschalten, damit es das kompromittierende Schleifgeräusch übertönt, lasse es aber instinktiv. Nach einiger Übung auf dem LIDL-Parkplatz habe ich den Bogen mit dem Radfahren mittlerweile ziemlich gut raus. Auf die rechte Pedale treten, diese verschwindet durch den Druck nach hinten, dafür taucht dann auf der anderen Seite die linke Pedale auf, auf die ich dann mit voller Wucht trete. Die Fußsohlen tun mir davon weh und manchmal trete ich noch daneben, aber es wird besser. Die Schwierigkeit liegt einfach in der Synchronisation zwischen den Tritten und dem Zeitpunkt, wann die Pedale vorbeikommen, gerade, wenn ich schneller werde. Und ich werde schneller! Die Nadel meines alten VDO-Tachos streift knapp die 5 km/h-Marke. Eben habe ich ein kleines Mädchen mit einem Puppenwagen überholt, das von dem Getrampel allerdings etwas verschreckt aussah. Morgen ziehe ich mir Turnschuhe mit Gummisohlen an. Leider habe ich das mit dem Bremsen immer noch nicht raus. Ich lasse die Schuhspitzen schleifen, bis ich genau neben einem Jungen zum Stehen komme, der sich dort an einem Zaun herumlümmelt. Ich frage ihn leise und verschwörerisch, wie man mit einem Fahrrad bremst. Der depperte Rotzlöffel schaut mich entgeistert an und zeigt dann stumm auf einen Hebel an meinem Lenker. Ich scheuche ihn weg und finde heraus, das ein bestimmter Griff einen Bowdenzug betätigt, der wiederum Bremsbacken veranlasst, sich um die Felge meines Vorderrades zu schmiegen. High-Tech liegt vor meinen Augen! Ich gerate ins Schwärmen. Ich werde mutiger und fahre weiter. Ich werde schneller. Ich komme auf ein Hindernis zu und umklammere den Bremshebel. Die Bremsbacken umklammern die Felge meines Vorderrades. Ich mache einen Salto über den Lenker und umklammere die schreiende Frau, auf der ich liege. Mein treues Fahrrad macht einen Salto und knallt mir in den Rücken. Die Frau mag meiner Argumentation, ich hätte sie vor einem herabstürzenden Fahrrad gerettet, nicht folgen und schreit so lange, bis die Polizei kommt. Ich habe Glück und erwische den gleichen Beamten, der unlängst meinen Führerschein vor meinen Augen verbrannt hat. Ich befinde mich wieder auf dem Weg zur Arbeit. Ich ziehe den Hut tief ins Gesicht, damit mich niemand an der Bushaltestelle wiedererkennt. Es kommt aber kein Bus, obwohl ich schon seit zwei Minuten an der Haltestelle stehe und wie ein Bekloppter winke. Schließlich kommt das Mistding. Ich steige ein und bekomme keinen Sitzplatz. Ich lasse das noch einmal durchgehen, so ist das eben, wenn man nicht vorbestellt. Nach einer entsetzlichen und unbeschreiblichen Fahrt bekomme ich Streit mit der bockigen Zicke von Busfahrerin, die ich frage, ob sie vielleicht mal Lust hat, einen Bus im Stehen zu fahren und der ich zu erklären versuche, dass meine Firma aber drei Strassen weiter ist und mir ein Ausstieg hier an der Haltestelle wohl wenig bringe. Die "bockige Zicke", wie ich sie genannt habe, ruft mir über Funk nicht mal ein Taxi, sondern die Polizei. Ich habe Glück und erwische den gleichen Beamten, der mir gestern grinsend mein Fahrrad kaputt getreten hat, meinen treuen Begleiter seit Kindertagen. Ich bin heute entlassen worden, weil ich ständig zu spät zur Arbeit kam. Das ist doch nicht meine Schuld! Dieses Land zeigt einfach kein Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit und Mobilität. Dabei verlange ich doch nur eine freie Strasse und meinen BMW. Mehr will ich doch nicht. Na ja, die KFZ-Steuer für Autos über 200 PS müsste dramatisch gesenkt werden und eine eigene Fahrspur wäre auch nicht schlecht. Busse haben sowas. Aber man will ja schließlich nicht überheblich sein. |
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