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Boah, das ist ja lieb. Jetzt bin ich ein bissl stolz. Aber noch mehr bin ich happy.
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kompliment an euch alle, ihr könnt wirklich wahnsinnig gut mit worten umgehen... teilweise ergreift es einen total.
ich glaub, ich werd jetzt auch mal eins meiner gedichte hier reinsetzen, da ich schon ziemlich lange mitleserin bin- es ist vergleichsweise nicht besonders gut... Die Sonne hat geschienen. Es hat gestürmt, geregnet, geschneit. Und du warst da. Immer da. Bald bist du weg, weit weg. Und meine Hoffnung nimmst du mit. Weit weg... Was ist Liebe ohne Hoffnung? Ohne Hoffnung stirbt Liebe. Doch meine Liebe wird nicht sterben. Sie wird auch nicht leiden, denn sie ist stark. Stärker als ich. Ich leide, bin schwach. Mein Herz weint. Um dich. Ich werde an dich denken, immer. Ich wünsche dir, dass du dein Glück findest. Denn meines verliere ich jetzt. Ich höre den Regen an der Scheibe, und weiß, irgendwann wird alles gut. |
@Schneewittchen
Was heißt da "nicht besonders gut"?? Ich finde dein Gedicht sehr schön, und ich kann mich in die beschriebene Situation sehr gut reinversetzen... :cry: |
das gedicht ist schön! will auch so schreiben können.
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danke...hätt ich ehrlich gesagt nicht gedacht.. :o
und commodus, wenn hier jemand toll schreiben kann, dann du. also sag nicht, so schreiben zu wollen wie wer anders! |
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich der Boden, der dich für immer fest hält.
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich der Regen, nach dem du dich sehnst. Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich die Sonne, die du zum Leben brauchst. Doch leider bist du keine Blume. Und ich bin nur jemand, der ganz fest an dich denkt. |
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Aber Spaß bei Seite: Commodus - schön!!! |
ich persönlich find blumen ja doof 8)
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Danke, ist lieb von euch. Warum magst du keine Blumen?
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wow, das ist echt sehr schön. wie wenig man doch für jemanden sein will, wie sehr man sich doch reduzieren würde... wenn man liebt...
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Und alles nur, weil da so ein klitzekleines Ding namens Herz das ganze Leben total auf den Kopf stellt.
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So, jetzt trau ich mich auch mal:
Zwischen NachtundRegen Dunkel weht der nackte Wind, Die Nacht ist kalt, ein Stern tut weh, Der Mond sah schon mal besser aus, Er spiegelt sich im leisen See. Zeit dreht sich noch ein bißchen, Leben lebt sich so dahin. Regen tropft schon ein paar Tage, Du bist nicht der Hauptgewinn. Schatten kleben an der Wand, Und folgen dir auf Schritt und Tritt, Bilder flimmern immerzu, Und dein Leben dreht sich mit. Deine Seele filtert sich, Das Herz schreit so, als wär´s schon tot. Gedankenwelt verbindet sich, Dein Blut fließt immer noch zu rot. Atem klebt in dunklen Straßen, Man flüchtet ohne Unterlaß. Menschen grüßen nicht, sie sterben leise Und der Regen macht dich nass. Mehr von meinen Gedichten gibt´s auf www.raffiswelt.de (falls es jmd interessiert), und da ich die Schleichwerbung einfach nicht lassen kann, leg ich euch meine Lieder ans Herz, mehr dazu findet ihr ja bei "Von User zu User" unter "Meine Musik!"... Ich würd mich nämlich voll über eure Kommentare freuen! |
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kompliment.das ist echt extrem gelungen und sehr sehr schön... *staun*
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Ein schönes Gedicht. Bald kommt ein neues von mir...
Abwarten.... Könnt euch schonmal seelisch drauf vorbereiten...... |
@Raph: mir gefällt dein Gedicht auch sehr gut. Ich bewundere jeden, der so wunderbar mit Worten und Sprache umgehen kann...
@Commodus: auf dein nächstes Gedicht freu ich mich auch schon sehr.... |
das gedicht ist von einem freund von mir...ich werde es mal an seiner stelle reinstellen
HOFFNUNG Verzaubere mich mit deinem Lächeln Entzaubere mich mit deinem Blick Vergiss den Lauf der Gezeiten Geh nicht mehr ans Ufer zurück Deine Wellen brechen Sehnsucht Der Wind verliert seine Gewalt Lass mich von dir ans Ufer spülen Der tiefste Winter ist nicht mehr kalt Die Hoffnung steht außer Frage Was zählt ist der Augenblick Gedanken und Träume ermüden Das Jetzt gibt mir alles zurück Der jüngste Tag ist Geschichte Realität in der vierten Dimension Alle Winde sind ab jetzt verweht Geballtes Glück ersetzt jede Religion |
und mal noch eins aus der gleichen feder wie das vorhergehende
Neuer Anfang Die Meere sind voller Gefühle Der Himmel besteht nur aus Traum Kontinente sind überflüssig Keine Vorstellung von Zeit und Raum Zukunft verschwindet im Diesseits Vergangenheit ist ausgeleert Jeder Tag verrinnt in Sekunden Zeitensprünge vorprogrammiert Nächte erleuchten das Dunkel Tage blenden das Licht Wolken versinken im Boden Gebirge verlieren ihr Gewicht Alle Uhren sind angehalten Endlich Zeit für den Augenblick Vergessen ist völlig unmöglich Für Hoffnung gibt`s kein Zurück |
Seifenblasen,
sie glitzern und schillern in allen Farben, sie tanzen durch die Lüfte und du siehst deine Träume in ihnen eingeschlossen - schwebend - unerreichbar und plötzlich schreckst du auf, deine Träume sind dahin, geplatzt, wie die Seifenblasen.... Nur ein wort, nur ein Wort von dir und ich bekomme Flügel, nur eine Geste von dir, und mein Herz zerspringt fast vor Glück ein Blick von dir genügt und die Funken sprühen, und dann- nur ein Wort ein kurzer Schmerz und meine Flügel sind gebrochen. Sehnsucht ich schließe meine Augen und schon sehe ich deine warmen Augen, die meine suchen spüre deinen Arm, der mich beschützend drückt, deine zärtliche Hand, die mich festhält, deine rauen Lippen, die meine vorsichtig berühren und einen moment spüre ich diese Glücksgefühl doch wenn ich meine Augen öffne, bricht dieses Gefühl in mir zusammen, denn dann muss ich sehen, wie deine Augen, eine andere suchen, wie dein Arm eine andere beschützt, wie dein Hand eine andere festhält, wie deine Lippen den Mund einer anderen berühren und ich spüre ich Schmerz. doch leider muss ich auch dieses Gefühl ertragen, d enn ich keine meine Augen nicht immer geschlossen halten Erkenntnis Viel zu lang, viel zu oft, habe ich mir selbst etwas vorgemacht, ich wollte nicht merken, daß du nie das fühlen würdest, was ich für dich empfand, viel zu lang, viel zu oft, darauf gewartet, dass du dich änderst, viel zu lang, viel zu oft darauf gehofft, daß du dich für mich entscheidest. Doch ich habe eingesehen, dass ich aufhören muss mich selbst zu verraten. was nützen worte, die nichts bedeuten, versprechen, die nicht gehalten werden? Liebe, die nicht erwidert wird? es tut verdammt weh, einzusehen, dass alles vorbei ist, aber ich weiß, daß es besser für mich ist und hoffe, daß ich irgendwann mal jemanden finde, der mich genauso liebt, wie ich dich geliebt habe. |
Ach Herrje, ihr schafft es immer wieder, das ich auf meine alten Tage
nochmal richtig Feuer fange. Irgendwie sollte herbert sichmal dran machen, unsere Gedichte zu vertonen, findet ihr nicht? |
So, hab mir gedacht, ich bringe mal nen total missglückten Versuch hier rein:
Einen Tag, nur wir zwei. Einen Tag, Sorgenfrei. Einen Tag, mit dir verbracht. Einen Tag, keine Angst vor der Nacht. Einen Tag, Glückseligkeit. Ein Tag, wird zur Unendlichkeit. |
Vergessen
Feuer verdampfen im Fieber Träume gehen in Rauch auf Verhangen sind Realitäten Medizin, die keiner brauch Schuld wird zur ersten Frage Antworten bleiben aus Keine Lösung ist richtig Zieh mich aus der Schlinge heraus Verloren im Raum der Gefühle Um mich herum nichts als Eis Wo eben noch Lichter brannten Alle Farben verblassen ins Weiß Gefroren sind alle Wünsche Nachrichten an Empfänger unbekannt Verheißung ist schon Geschichte Träume ins Nirwana verbannt |
Leere
Nächte ohne Träume Tage ohne Licht Flüsse ohne Wasser Ohne Dich Musik ohne Noten Wälder ohne Baum Himmel ohne Wolken Du bist nur ein Traum Seen werden Meere Fernes wird zum Hier Träume werden Wahrheit Nur mit Dir |
Ihr seid spitze. Nachdem mir oft gesagt wurde, meine Gedichte wären zu depressiv, hab ich mal auf die Schnelle versucht, was positiveres zu schreiben. Und siehe da, ich habs nicht geschafft. Ist wohl was für die Schublade.....
Wenn ein neuer Tag beginnt, dunkel, schwer, voll Müdigkeit, dann gibt es etwas, das mich lenkt, das alle Sorgen mir vertreibt. Und wenn die Welt mich fast erdrückt, und finstre Angst die Freude lähmt, dann gibt es was, was mich verzückt, ein Traum, nach dem mein Herz sich sehnt. Und wenn du endlich bei mir bist, dann gibt es nur uns zwei. Ein Gefühl, das ich so lang vermisst, nie mehr allein, doch endlich frei.... |
Hallo Commodus,
habe ich das richtig gelesen, dass du in einem Bereich arbeitest, wo es um Bücher geht. Da muss sich doch vielleicht was machen lassen. Was ich hier so bis jetzt gelesen habe, hat doch alles irgendwie was. Die Gedichte sind alle so persönlich und man kann sich gut in die Thematiken rein versetzen, die da vorkommen. Wenn es mehr Gedichte werden, lohnt sich doch in der Richtung mal was. Also weiter machen. |
Huhu.
Also, so in der Richting Bücher ist gut. Ich mache ne Ausbildung zum Buchbinder. Für die Leute, die fragen, was ein Buchbinder macht, folgende antwort. Was ein Bäcker macht, sagt der Name, was ein Drucker macht, sagt der Name.... Beim Buchbinder ist es genau so. Und wenn ihr euch doch denkt, das machen doch Maschinen: Irgendwer muss die auch bedienen. Und außerdem gibt es auch noch ganz tolle Sachen, die man nur von Hand machen kann.... |
Kalte Gedanken, lähmen das Hirn,
niemals gewinnen, immer verlier´n. Dein Bild, egal wohin man blickt, verzweifelte Schreie, dir hinterher geschickt. Gedanken kreisen sich, um das was du machst, mit wem du liebst, mit wem du lachst. Die Zeit wird vergehen, es bleibt nur der Schmerz, lebenslange Erinnerung, durch die Narbe im Herz. |
LEERE
Gehe eine Straße lang Sehe Menschen Menschen - ohne Augen - Menschen - ohne Ohren - Menschen - ohne Mund - Verschwommen - im Nebel Sie sehen nicht - mich - Sie hören nicht - meine Rufe - Sie antworten nicht - mir - Sie gehen vorbei - FORT- Fort - von mir? will nicht wissen wohin. Gehe nach Hause. Sehe aus dem Fenster. Draußen nichts. - doch!- Leere Stimmen in meinem Kopf geben keine Ruh. -rastlos- Laufe umher - Finde keinen Ort Finde keine Worte - für viele Gedanken.- zuviel - ungeordnet Suche Wärme - Finde - Nichts Setze mich ans Fenster Schaue in die Leere Draußen - die Welt - Verschluckt - vom Dunkel - Frage nach dem Sinn - keine Antwort - Höre Geräusche - weit weg - Auf der Straße bleibt jemand stehen -blickt hinauf- zu mir? Versuch mich zu verstecken - Er sieht mich. Er lächelt. Und geht. - Fort.- Frage mich wohin. Halte es fest - das Lächeln. - -fest- in meinem Kopf Ein Moment - glücklich- Aber es verblasst Es geht - FORT Fort mit ihm? LEERE bleibt - bei mir! |
Echt schön, Conny. Traurig, aber wahr, deine Texte...
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Wunsch
Ich blicke zu den Wolken, sehe zwei Vögel am Himmel, schwebend, unbeschwert, sorglos, frei Ich wünschte ich wäre ein Vogel Ich blicke in die Welt, sehe Blätter im Wind, schwingend, leicht, vergänglich Ich wünschte ich wäre ein Blatt Ich blicke zu den Sternen, sehe den Mond, allwissend ohne Worte, wunderschön, geborgen Ich wünschte ich wäre ein Stern Ich blicke auf das Meer, sehe Unendlichkeit, spüre Kraft, gelassene Ruhe, Frieden Ich wünschte ich wäre eine Welle Ich blicke in die Wüste sehe Reichtum spüre Wärme, geborgene Einsamkeit, rufende Stille Ich wünschte ich wäre eine Düne Ich blicke zu den Menschen und wünschte Ich wäre ein Vogel |
Oh, wie schön....
Wünsche... Gehen viel zu selten in Erfüllung.... Ich möchte auch wieder schreiben. Aber ich finde keine Worte mehr... |
Winter in mir, gefrorene Leere,
verdunkelt das Licht, erdrückende Schwere. Nass-graue Gedanken, von Trauer gelenkt, die Flamme erloschen, die Hoffnung ertränkt. Sehnsucht und Angst, aus Liebe gelebt, die letzte Sekunde, der Atem gelähmt. Ein schwarzer Vorhang, der langsam fällt, der letzte Herzschlag, deinen Namen erzählt. Ich kann es nicht mehr... Ich finde einfach keine Worte mehr... |
AW: Eigene Gedichte
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AW: Eigene Gedichte
Abwesend
Du bist im Norden Ohne alle Weichen Züge Vollen Tage Höhenflüge Verspreche mir Nur Träume Zweifachwelten Keine Zelle Nur zu selten Grautonliebe Schlüsselfrei Ohne Sorgen Jedes Glück Im Hier verborgen Jede Farbe Immer alles Wolkenmalen Ganz in mir Stundenzahlen Morgengrauen Zögert nicht Immer wieder Regenfenster Geht hernieder Du spielst mich Vom Tag an, seit ich dich gekannt Hab Saiten auf mein Herz gespannt Das Hirn hat einmal Urlaub heut Nur die Musik, die mich erfreut Du spielst die Noten überlegen Zeigst mir deiner Takte Segen Ich fühl mich wie im Schwebetraum Denn deine Nähe glaub ich kaum Betrachte dich bei deinem Spiel Und alles ist einfach zu viel Ein Anschlag nur von deiner Hand Der Klang hallt wider von jeder Wand Die Töne schweben leicht dahin Sekunden werden zum Gewinn Sie segeln, lösen sich nie auf Die Zeit nehme ich nur in Kauf Spielst schon lange nicht zur Zier Nur dass du da bist, hier bei mir Und schöner könnte es nicht sein Ich wehr mich nicht und schlafe ein. |
AW: Eigene Gedichte
*malnachobenschieb* :mrgreen:
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AW: Eigene Gedichte
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AW: Eigene Gedichte
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