Herbert Grönemeyer Forum

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idmud 12.09.2003 19:53

Zitat:

Zitat von Commodus
Naja, auf jeden Fall freue ich mich, wenn ihr meine Gedichte lest. Danke.

der gedichte-thread ist übrigens der einzige, wo ich mir benachrichtigungen schicken lasse bei neuen postings, damit ich nichts verpasse... :)

Commodus 13.09.2003 09:44

Boah, das ist ja lieb. Jetzt bin ich ein bissl stolz. Aber noch mehr bin ich happy.

Schneewittchen 13.09.2003 19:37

kompliment an euch alle, ihr könnt wirklich wahnsinnig gut mit worten umgehen... teilweise ergreift es einen total.

ich glaub, ich werd jetzt auch mal eins meiner gedichte hier reinsetzen, da ich schon ziemlich lange mitleserin bin- es ist vergleichsweise nicht besonders gut...



Die Sonne hat geschienen.
Es hat gestürmt, geregnet, geschneit.
Und du warst da.
Immer da.

Bald bist du weg,
weit weg.
Und meine Hoffnung nimmst du mit.
Weit weg...

Was ist Liebe ohne Hoffnung?
Ohne Hoffnung stirbt Liebe.
Doch meine Liebe wird nicht sterben.
Sie wird auch nicht leiden,
denn sie ist stark.

Stärker als ich.
Ich leide, bin schwach.
Mein Herz weint.
Um dich.

Ich werde an dich denken, immer.
Ich wünsche dir, dass du dein Glück findest.
Denn meines verliere ich jetzt.

Ich höre den Regen an der Scheibe,
und weiß, irgendwann wird alles gut.

Claudia69 13.09.2003 19:49

@Schneewittchen
Was heißt da "nicht besonders gut"?? Ich finde dein Gedicht sehr schön, und ich kann mich in die beschriebene Situation sehr gut reinversetzen... :cry:

Commodus 13.09.2003 20:09

das gedicht ist schön! will auch so schreiben können.

Schneewittchen 15.09.2003 19:27

danke...hätt ich ehrlich gesagt nicht gedacht.. :o
und commodus, wenn hier jemand toll schreiben kann, dann du. also sag nicht, so schreiben zu wollen wie wer anders!

Commodus 17.09.2003 20:03

Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich der Boden, der dich für immer fest hält.
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich der Regen, nach dem du dich sehnst.
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich die Sonne, die du zum Leben brauchst.

Doch leider bist du keine Blume. Und ich bin nur jemand, der ganz fest an dich denkt.

idmud 17.09.2003 20:44

@commodus:

mal wieder: http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/2/img/023.gif




.

Danyflower 17.09.2003 23:29

Zitat:

Zitat von Commodus
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich der Boden, der dich für immer fest hält.
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich der Regen, nach dem du dich sehnst.
Ich wünschte, du wärst eine Blume, dann wäre ich die Sonne, die du zum Leben brauchst.

Doch leider bist du keine Blume. Und ich bin nur jemand, der ganz fest an dich denkt.

Also... ähem... ICH bin eine Blume!! :lol:

Aber Spaß bei Seite: Commodus - schön!!!

Mocca 18.09.2003 11:35

ich persönlich find blumen ja doof 8)

Commodus 18.09.2003 16:04

Danke, ist lieb von euch. Warum magst du keine Blumen?

Danyflower 18.09.2003 17:39

Zitat:

Zitat von Mocca
ich persönlich find blumen ja doof 8)

Ich dich auch!!! :wink:

Schneewittchen 18.09.2003 20:38

wow, das ist echt sehr schön. wie wenig man doch für jemanden sein will, wie sehr man sich doch reduzieren würde... wenn man liebt...

Commodus 19.09.2003 17:40

Und alles nur, weil da so ein klitzekleines Ding namens Herz das ganze Leben total auf den Kopf stellt.

Raph 20.09.2003 22:45

So, jetzt trau ich mich auch mal:


Zwischen NachtundRegen

Dunkel weht der nackte Wind,
Die Nacht ist kalt, ein Stern tut weh,
Der Mond sah schon mal besser aus,
Er spiegelt sich im leisen See.

Zeit dreht sich noch ein bißchen,
Leben lebt sich so dahin.
Regen tropft schon ein paar Tage,
Du bist nicht der Hauptgewinn.

Schatten kleben an der Wand,
Und folgen dir auf Schritt und Tritt,
Bilder flimmern immerzu,
Und dein Leben dreht sich mit.

Deine Seele filtert sich,
Das Herz schreit so, als wär´s schon tot.
Gedankenwelt verbindet sich,
Dein Blut fließt immer noch zu rot.

Atem klebt in dunklen Straßen,
Man flüchtet ohne Unterlaß.
Menschen grüßen nicht, sie sterben leise
Und der Regen macht dich nass.


Mehr von meinen Gedichten gibt´s auf www.raffiswelt.de (falls es jmd interessiert), und da ich die Schleichwerbung einfach nicht lassen kann, leg ich euch meine Lieder ans Herz, mehr dazu findet ihr ja bei "Von User zu User" unter "Meine Musik!"... Ich würd mich nämlich voll über eure Kommentare freuen!

Conny022 20.09.2003 23:43

Zitat:

Zitat von Raph
Atem klebt in dunklen Straßen,
Man flüchtet ohne Unterlaß.
Menschen grüßen nicht, sie sterben leise
Und der Regen macht dich nass.

da musste ich jetzt erst mal ne weile drüber nachdenken http://www.mysmilie.de/smilies/verwirrt/3/img/014.gif

Schneewittchen 21.09.2003 13:33

kompliment.das ist echt extrem gelungen und sehr sehr schön... *staun*

Commodus 21.09.2003 19:31

Ein schönes Gedicht. Bald kommt ein neues von mir...
Abwarten.... Könnt euch schonmal seelisch drauf vorbereiten......

Claudia69 21.09.2003 19:53

@Raph: mir gefällt dein Gedicht auch sehr gut. Ich bewundere jeden, der so wunderbar mit Worten und Sprache umgehen kann...
@Commodus: auf dein nächstes Gedicht freu ich mich auch schon sehr....

Conny022 24.09.2003 00:21

das gedicht ist von einem freund von mir...ich werde es mal an seiner stelle reinstellen

HOFFNUNG

Verzaubere mich mit deinem Lächeln
Entzaubere mich mit deinem Blick
Vergiss den Lauf der Gezeiten
Geh nicht mehr ans Ufer zurück

Deine Wellen brechen Sehnsucht
Der Wind verliert seine Gewalt
Lass mich von dir ans Ufer spülen
Der tiefste Winter ist nicht mehr kalt

Die Hoffnung steht außer Frage
Was zählt ist der Augenblick
Gedanken und Träume ermüden
Das Jetzt gibt mir alles zurück

Der jüngste Tag ist Geschichte
Realität in der vierten Dimension
Alle Winde sind ab jetzt verweht
Geballtes Glück ersetzt jede Religion

Conny022 24.09.2003 00:24

und mal noch eins aus der gleichen feder wie das vorhergehende

Neuer Anfang

Die Meere sind voller Gefühle
Der Himmel besteht nur aus Traum
Kontinente sind überflüssig
Keine Vorstellung von Zeit und Raum

Zukunft verschwindet im Diesseits
Vergangenheit ist ausgeleert
Jeder Tag verrinnt in Sekunden
Zeitensprünge vorprogrammiert
Nächte erleuchten das Dunkel
Tage blenden das Licht
Wolken versinken im Boden
Gebirge verlieren ihr Gewicht

Alle Uhren sind angehalten
Endlich Zeit für den Augenblick
Vergessen ist völlig unmöglich
Für Hoffnung gibt`s kein Zurück

Britta1807 24.09.2003 21:12

Seifenblasen,

sie glitzern und schillern in allen Farben,
sie tanzen durch die Lüfte
und du siehst deine Träume in ihnen
eingeschlossen - schwebend - unerreichbar
und plötzlich schreckst du auf,
deine Träume sind dahin,
geplatzt, wie die Seifenblasen....


Nur ein wort,

nur ein Wort von dir
und ich bekomme Flügel,
nur eine Geste von dir,
und mein Herz zerspringt fast vor Glück
ein Blick von dir genügt
und die Funken sprühen,
und dann- nur ein Wort
ein kurzer Schmerz und meine Flügel sind gebrochen.


Sehnsucht

ich schließe meine Augen
und schon sehe ich deine warmen Augen,
die meine suchen
spüre deinen Arm,
der mich beschützend drückt,
deine zärtliche Hand,
die mich festhält,
deine rauen Lippen, die meine vorsichtig berühren
und einen moment spüre ich diese Glücksgefühl
doch wenn ich meine Augen öffne,
bricht dieses Gefühl in mir zusammen,
denn dann muss ich sehen,
wie deine Augen, eine andere suchen,
wie dein Arm eine andere beschützt,
wie dein Hand eine andere festhält,
wie deine Lippen den Mund einer anderen berühren
und ich spüre ich Schmerz.
doch leider muss ich auch dieses Gefühl ertragen, d
enn ich keine meine Augen nicht immer geschlossen halten

Erkenntnis

Viel zu lang,
viel zu oft, habe ich mir selbst etwas vorgemacht,
ich wollte nicht merken, daß du nie das fühlen würdest,
was ich für dich empfand,
viel zu lang,
viel zu oft, darauf gewartet, dass du dich änderst,
viel zu lang,
viel zu oft darauf gehofft, daß du dich für mich entscheidest.
Doch ich habe eingesehen, dass ich aufhören muss mich selbst zu verraten.
was nützen worte, die nichts bedeuten, versprechen, die nicht gehalten werden?
Liebe, die nicht erwidert wird?
es tut verdammt weh, einzusehen, dass alles vorbei ist,
aber ich weiß, daß es besser für mich ist und hoffe,
daß ich irgendwann mal jemanden finde, der mich genauso liebt,
wie ich dich geliebt habe.

Commodus 26.09.2003 21:03

Ach Herrje, ihr schafft es immer wieder, das ich auf meine alten Tage
nochmal richtig Feuer fange. Irgendwie sollte herbert sichmal dran machen, unsere
Gedichte zu vertonen, findet ihr nicht?

Commodus 26.09.2003 21:13

So, hab mir gedacht, ich bringe mal nen total missglückten Versuch hier rein:

Einen Tag, nur wir zwei.
Einen Tag, Sorgenfrei.
Einen Tag, mit dir verbracht.
Einen Tag, keine Angst vor der Nacht.
Einen Tag, Glückseligkeit.
Ein Tag, wird zur Unendlichkeit.

neufünfland 02.10.2003 23:58

Vergessen

Feuer verdampfen im Fieber
Träume gehen in Rauch auf
Verhangen sind Realitäten
Medizin, die keiner brauch

Schuld wird zur ersten Frage
Antworten bleiben aus
Keine Lösung ist richtig
Zieh mich aus der Schlinge heraus

Verloren im Raum der Gefühle
Um mich herum nichts als Eis
Wo eben noch Lichter brannten
Alle Farben verblassen ins Weiß

Gefroren sind alle Wünsche
Nachrichten an Empfänger unbekannt
Verheißung ist schon Geschichte
Träume ins Nirwana verbannt

neufünfland 03.10.2003 00:10

Leere

Nächte ohne Träume
Tage ohne Licht
Flüsse ohne Wasser
Ohne Dich

Musik ohne Noten
Wälder ohne Baum
Himmel ohne Wolken
Du bist nur ein Traum

Seen werden Meere
Fernes wird zum Hier
Träume werden Wahrheit
Nur mit Dir

Commodus 03.10.2003 20:41

Ihr seid spitze. Nachdem mir oft gesagt wurde, meine Gedichte wären zu depressiv, hab ich mal auf die Schnelle versucht, was positiveres zu schreiben. Und siehe da, ich habs nicht geschafft. Ist wohl was für die Schublade.....

Wenn ein neuer Tag beginnt,
dunkel, schwer, voll Müdigkeit,
dann gibt es etwas, das mich lenkt,
das alle Sorgen mir vertreibt.

Und wenn die Welt mich fast erdrückt,
und finstre Angst die Freude lähmt,
dann gibt es was, was mich verzückt,
ein Traum, nach dem mein Herz sich sehnt.

Und wenn du endlich bei mir bist,
dann gibt es nur uns zwei.
Ein Gefühl, das ich so lang vermisst,
nie mehr allein, doch endlich frei....

neufünfland 05.10.2003 19:21

Hallo Commodus,

habe ich das richtig gelesen, dass du in einem Bereich arbeitest, wo es um Bücher geht. Da muss sich doch vielleicht was machen lassen. Was ich hier so bis jetzt gelesen habe, hat doch alles irgendwie was. Die Gedichte sind alle so persönlich und man kann sich gut in die Thematiken rein versetzen, die da vorkommen. Wenn es mehr Gedichte werden, lohnt sich doch in der Richtung mal was. Also weiter machen.

Commodus 08.10.2003 16:13

Huhu.
Also, so in der Richting Bücher ist gut. Ich mache ne Ausbildung zum Buchbinder.
Für die Leute, die fragen, was ein Buchbinder macht, folgende antwort.

Was ein Bäcker macht, sagt der Name, was ein Drucker macht, sagt der Name....

Beim Buchbinder ist es genau so. Und wenn ihr euch doch denkt, das machen doch Maschinen: Irgendwer muss die auch bedienen. Und außerdem gibt es auch noch ganz tolle Sachen, die man nur von Hand machen kann....

Commodus 24.10.2003 10:29

Kalte Gedanken, lähmen das Hirn,
niemals gewinnen, immer verlier´n.

Dein Bild, egal wohin man blickt,
verzweifelte Schreie, dir hinterher geschickt.

Gedanken kreisen sich, um das was du machst,
mit wem du liebst, mit wem du lachst.

Die Zeit wird vergehen, es bleibt nur der Schmerz,
lebenslange Erinnerung, durch die Narbe im Herz.

Conny022 25.10.2003 19:37

LEERE

Gehe eine Straße lang
Sehe Menschen
Menschen - ohne Augen -
Menschen - ohne Ohren -
Menschen - ohne Mund -
Verschwommen - im Nebel
Sie sehen nicht - mich -
Sie hören nicht - meine Rufe -
Sie antworten nicht - mir -
Sie gehen vorbei - FORT-
Fort - von mir?

will nicht wissen wohin.

Gehe nach Hause.
Sehe aus dem Fenster.
Draußen nichts. - doch!- Leere
Stimmen in meinem Kopf
geben keine Ruh. -rastlos-
Laufe umher - Finde keinen Ort
Finde keine Worte -
für viele Gedanken.- zuviel - ungeordnet
Suche Wärme - Finde - Nichts
Setze mich ans Fenster
Schaue in die Leere
Draußen - die Welt -
Verschluckt - vom Dunkel -
Frage nach dem Sinn - keine Antwort -
Höre Geräusche - weit weg -
Auf der Straße bleibt jemand stehen
-blickt hinauf- zu mir?
Versuch mich zu verstecken -
Er sieht mich.
Er lächelt.
Und geht. - Fort.-

Frage mich wohin.

Halte es fest - das Lächeln. -
-fest- in meinem Kopf
Ein Moment - glücklich-
Aber es verblasst
Es geht - FORT
Fort mit ihm?
LEERE bleibt - bei mir!

Commodus 25.10.2003 20:30

Echt schön, Conny. Traurig, aber wahr, deine Texte...

Conny022 26.10.2003 15:14

Wunsch

Ich blicke zu den Wolken,
sehe zwei Vögel am Himmel,
schwebend, unbeschwert, sorglos, frei
Ich wünschte ich wäre ein Vogel

Ich blicke in die Welt,
sehe Blätter im Wind,
schwingend, leicht, vergänglich
Ich wünschte ich wäre ein Blatt

Ich blicke zu den Sternen,
sehe den Mond,
allwissend ohne Worte, wunderschön, geborgen
Ich wünschte ich wäre ein Stern

Ich blicke auf das Meer,
sehe Unendlichkeit,
spüre Kraft, gelassene Ruhe, Frieden
Ich wünschte ich wäre eine Welle

Ich blicke in die Wüste
sehe Reichtum
spüre Wärme, geborgene Einsamkeit, rufende Stille
Ich wünschte ich wäre eine Düne

Ich blicke zu den Menschen
und
wünschte
Ich wäre ein Vogel

Commodus 29.10.2003 16:03

Oh, wie schön....

Wünsche... Gehen viel zu selten in Erfüllung....

Ich möchte auch wieder schreiben. Aber ich finde keine Worte mehr...

Commodus 07.11.2003 11:33

Winter in mir, gefrorene Leere,
verdunkelt das Licht, erdrückende Schwere.

Nass-graue Gedanken, von Trauer gelenkt,
die Flamme erloschen, die Hoffnung ertränkt.

Sehnsucht und Angst, aus Liebe gelebt,
die letzte Sekunde, der Atem gelähmt.

Ein schwarzer Vorhang, der langsam fällt,
der letzte Herzschlag, deinen Namen erzählt.



Ich kann es nicht mehr... Ich finde einfach keine Worte mehr...

idmud 19.10.2007 01:33

AW: Eigene Gedichte
 
.

Goldenes Land 19.10.2007 01:51

AW: Eigene Gedichte
 
Abwesend

Du bist im Norden
Ohne alle
Weichen Züge
Vollen Tage
Höhenflüge

Verspreche mir
Nur Träume
Zweifachwelten
Keine Zelle
Nur zu selten

Grautonliebe
Schlüsselfrei
Ohne Sorgen
Jedes Glück
Im Hier verborgen

Jede Farbe
Immer alles
Wolkenmalen
Ganz in mir
Stundenzahlen

Morgengrauen
Zögert nicht
Immer wieder
Regenfenster
Geht hernieder


Du spielst mich

Vom Tag an, seit ich dich gekannt
Hab Saiten auf mein Herz gespannt
Das Hirn hat einmal Urlaub heut
Nur die Musik, die mich erfreut
Du spielst die Noten überlegen
Zeigst mir deiner Takte Segen
Ich fühl mich wie im Schwebetraum
Denn deine Nähe glaub ich kaum
Betrachte dich bei deinem Spiel
Und alles ist einfach zu viel
Ein Anschlag nur von deiner Hand
Der Klang hallt wider von jeder Wand

Die Töne schweben leicht dahin
Sekunden werden zum Gewinn
Sie segeln, lösen sich nie auf
Die Zeit nehme ich nur in Kauf
Spielst schon lange nicht zur Zier
Nur dass du da bist, hier bei mir
Und schöner könnte es nicht sein
Ich wehr mich nicht und schlafe ein.

Mocca 18.06.2008 02:10

AW: Eigene Gedichte
 
*malnachobenschieb* :mrgreen:

marlon75 18.06.2008 07:05

AW: Eigene Gedichte
 
Zitat:

Zitat von Mocca (Beitrag 196980)
*malnachobenschieb* :mrgreen:

Oach Mocca, dachte find hier jetzt lyrische Ergüsse von dir:mrgreen:. Hatte mich schon so gefreut...

Mocca 18.06.2008 08:11

AW: Eigene Gedichte
 
Zitat:

Zitat von marlon75 (Beitrag 196981)
Oach Mocca, dachte find hier jetzt lyrische Ergüsse von dir:mrgreen:. Hatte mich schon so gefreut...

entschuldige, ich wollte wirklich niemanden enttäuschen :mrgreen:


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