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AW: Herbert bei Johannes B. Kerner
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AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
Mir gefällt der gesunde Ansatz :) Und gerade der Satz ist mir in diesem Thread positiv aufgefallen "umgekehrt ist herbert für mediziner nur irgendein musiker ;) so hat jeder seine sichtweise."
Daumen Hoch! ;) Die Sendung werde ich mir aber trotzdem nicht ansehen. Interessant wäre es allemal. |
AW: Herbert bei Johannes B. Kerner
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AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
Also ich werde es mir heute Abend ansehen.
Da ist ein Mediziner (auch noch Professor) der tatsächlich für eine menschewürdige Medizin plädiert. Ich bin leider bisher noch nicht dazugekommen sein Buch zu lesen. Wobei ich in den kleinen Medicus schon mal reingeschaut habe, das ich für gar nicht schlecht halte. Was mich allerdinsg tatsächlich interssieren würde ist ob er seine ganzheitliche Ansicht auch tatsächlich im Berufsalltag umsetzt bzw. sich dafür stark macht das es umgesetzt wird. Tatsache ist leider immer noch das der Großteil der Herren Doktoren sich für den Nabel der Welt halten und alle anderen Berufsgruppen die sich um das Wohl und die Genesung des Patienten kümmern und einsetzen nur Fußvolk sind. Komischerweise möchten aber alle Berufsgruppen das gleiche Ziel erreichen: das Bestmögliche für den Patienten tun. Warum allerdings leider immer noch so wenig effizient zusammengearbeitet wird ist mir allerdings ein Rätsel. Ich bin gespannt was heute Abend rüber kommt. |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
Irgendwo habe ich ´mal gehört oder gelesen, dass Dietrich Grönemeyer sich die Rechte an dem Buch DER MEDICUS von Noah Gordon sichern wollte, um das evt. verfilmen zu lassen, mit Herbert in der Hauptrolle. Weiß jemand etwas darüber?
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AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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Schon etwas älter die Meldung - aber ich glaube sie bringt etwas Licht in die Spekulationen rund um HG als "Medicus"...
http://rhein-zeitung.de/on/03/05/08/...sh/flash5.html Außerdem noch diese Meldung im Anhang - ebenfalls mit deutlicher Klarstellung. LG & Glückauf! Katy |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
Wenn Herbert die Rolle des Robert Jeremy Cole übernommen hätte, das wäre auch mehr als seltsam gewesen.
Dafür ist er eindeutig zu alt. Dieser Cole war ja zu Beginn des Buches noch ein ganz junger Mann. |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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Aber was haben wir denn von Herbert in der Hauptrolle, wenn wir ihn zuletzt nicht wiedererkennen? Das ist ein bißchen wie George Clooney in diesem Batman-Film. Wenn schon schöner Mann, dann bitte ohne Maske :mrgreen: |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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Obwohl Dietrich sicher manchmal genervt ist von der Popularität seines Bruders, profitiert er schon sehr deutlich davon. Und er macht sich das sehr geschickt zu nutze - welcher Arzt hat schon soviel Medienpräsenz...und das, wo für Ärzte ein Werbeverbot besteht ( gegen das man aber nur verstößt, wenn man behauptet, dass man bestimmt Leistungen besser erbringen kann als andere Kollegen - und das tut ernatürlich nicht...da gabs mal einen sehr interessanten Artikel über Medizinrecht und den Fall Grönemeyer zu diesem Thema, der hier gepostet war) Über die fachliche Bedeutung dieser Mikrotherapie kann ich nix fundiertes sagen, aus Medizinerkreisen bzw im Studium hab ich bisher über Gröneneyer nichts gehört. Und das ist der Punkt, der mich ein bisschen stutzen lässt - einerseits die große Medienpräsenz, andererseits wenig fachliche Beachtung? Aber wie gesagt, ich kenn mich nicht aus in der Radiologie-Forschung... |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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Aber selbst WENN ihm zugute kommt, dass sein jüngerer Bruder zufällig ein bekannter Sänger ist, so kann er für diesen Umstand ja nichts. Seine Familien kann man sich schließlich nicht aussuchen. Ich habe auf seinen Büchern noch nie einen Aufkleber gesehen "Autor ist Bruder von Herbert Grönemeyer", wenn man die Homepage seines Instituts aufruft, klingt kein Grönemeyer-Gesang an, kein Bild von ihm in inniger Umarmung mit Herbert prangt uns entgegen. Die "Verbindung" zu dem kleinen Bruder stellen die anderen her - nicht er! |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
ja, ich sag ja, ich kanns nicht beurteilen. Deshalb gab mein Beitrag vor allem das wieder was ich in dem besagten Artikel gelesen hab...werd mal nachsehen, ob ich den nochmal finde...
ok, kein Aufkleber auf dem Buch...aber wenn ein Grönemeyer sein Buch "Mensch bleiben" nennt, dann fällt es schon schwer, keine Verbindung herzustellen. |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
Hier der Anfang des Artikels, auf den ich mich bezogen hatte. Ob das alles so stimmt mit der mangelnden Wahrnehmung der Kollegen weiß ich natürlich nicht - hier scheint ja jemand involviert zu sein, der einen Rechtsstreit mit Grönemeyer hat, also wohl auch nicht so objektiv...
Es folgt dann noch ein Interview, das hab ich mal weggelassen.Da steht im wesentlichen drin, dass das Marketing-Konzept von Grönemeyer legal ist... Der Fall Grönemeyer Ein Gespräch mit der Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner (Heidelberg) über die Grenzen von Eigen-PR und Selbstvermarktung am Beispiel des umstrittenen "Medizin-Papstes" Dietrich Grönemeyer. Beate Bahner: "Das neue Werberecht für Ärzte. Auch Ärzte dürfen werben." 27.12.06 - Die Laienpresse adelte ihn zum "Medizin-Papst" oder zu "Deutschlands bekanntestem Arzt". Medizinkollegen nahmen den Bestseller-Autor Dietrich Grönemeyer dagegen kaum wahr - und wenn, dann warfen sie ihm "Hokuspokus", "Dampfplauderei" und schlichten Populismus vor. Wie konnte es der in Fachkreisen weithin unbekannte Radiologe zu zahllosen TV-Auftritten und zur "unbestrittenen Nummer eins der sanften Medizin" (Pressetext der ARD-Talksendung "Beckmann") bringen? Kurz vor Weihnachten packte der ehemalige Medienberater Grönemeyers, Olaf Sperwer, aus. Stimmt dessen Geschichte, dann wurde die Karriere von "Pop-Professor" und "Gesundheitsapostel" Grönemeyer nach einem regelrechten Masterplan aufgezogen. Für viel Geld (Sperwer will von Grönemeyer noch ausstehende Erfolgshonorare von rund 150 000 Euro einklagen) sollte Ex-RTL-Mann Sperwer die "Marke Professor Grönemeyer" kreieren und den Mediziner "bei jeder Art von öffentlichen Auftritten" positionieren. Angestrebt war unter anderem eine eigene TV-Sendung. Nun kann sich nicht jeder Arzt mit dem klangvollen Namen eines berühmten Bruders schmücken (in diesem Fall des Sängers Herbert Grönemeyer) - und schon gar nicht 150 000 Euro ins Praxismarketing investieren. Andererseits dürfen, wollen und müssen auch Ärzte werben. Aber wo sind die Grenzen? Was ist - erlaubtes - "werbewirksames Verhalten" und was - verbotene - "berufswidrige Werbung"? Wir sprachen mit der Anwältin und Expertin für Medizinrecht Beate Bahner (Heidelberg), Autorin des Standardwerks "Das neue Werberecht für Ärzte". |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner (Korrektur)
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Aber trotzdem sollten und können uns hier kein Urteil erlauben. Um Herbert zu zitieren: "Man ist Mensch und macht vieles falsch" ... |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner
Jetzt haben wir soviel darüber geschrieben, dass ich es mir in der zdf-mediathek angesehen habe.
Auf mich hat Grönemeyer einen hervorragenden Eindruck gemacht (besser als Bankhofer, den ich für einen "Schwätzer" halte). Medizinisches Renomee hin oder her - der Mensch verfolgt seine Ziele (vielleicht auch) mit westfälischer Dickköpfigkeit ;) Ich stehe zwar jedem Mediziner mit natürlicher Skepsis gegenüber - aber ich wünschte, ich wäre in meinem Leben schon mehr solchen Medizinern begegnet wie Prof. Grönemeyer einer zu sein SCHEINT ! |
AW: Dietrich Grönemeyer bei Johannes B. Kerner
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Der Artikel ist in Ärztliche Praxis erschienen, zwar nicht unseriös, aber auch nicht hochwissenschaftlich... Der Eintrag bei Wikipdia ist auch ganz interessant, dort gibts auch den link zu Artikel, glaub ich. Ich hab Grönemeyer auch schonmal "live;-)" gesehen, hab mir vor ein paar Jahren mal einen Vortrag angehört. Da fand ich ihn auch recht vernünftig... |
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