Der Wind steht schief
Die Luft aus Eis
Die Möwen kreischen stur
Elemente duellieren sich
Du hältst mich auf Kurs
Hab keine Angst vor'm Untergehn
Gischt schlägt ins Gesicht
Kämpf mich durch zum Horizont
Denn dort treff ich dich

Geleite mich heim
Rauhe Endlosigkeit
Bist zu lange fort
Mach die Feuer an
Damit ich dich finden kann
Steig zu mir an Bord
Übernimm die Wacht
Bring mich durch die Nacht
Rette mich durch den Sturm
Faß mich ganz fest an
Daß ich mich halten kann
Bring mich zum Ende
Laß mich nicht mehr los

Der Himmel heult
Die See geht hoch
Wellen wehren dich
Stürzen mich von Tal zu Tal
Die Gewalten gegen mich
Bist so ozeanweit entfernt
Regen peitscht von vorn
Und ist's auch sinnlos
soll's nicht sein
Ich geb dich nie verlorn

Geleite mich heim
Rauhe Endlosigkeit
Bist zu lange fort
Mach die Feuer an
Damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
Übernimm die Wacht
Bring mich durch die Nacht
Rette mich im Sturm
Faß mich ganz fest an
Daß ich mich halten kann
Bring mich zum Ende
Laß mich nicht mehr los

Geleite mich heim
Rauhe Endlosigkeit
Bist zu lange fort
Mach die Feuer an
Damit ich dich finden kann
steig zu mir an bord
Übernimm die Wacht
Bring mich durch die Nacht
Rette mich im Sturm
Faß mich ganz fest an
Daß ich mich halten kann
Bring mich zum Ende
Laß mich nicht mehr los
Bring mich zum Ende
Laß mich nicht wieder los
 

20 Kommentare

Alle Kommentare zu Land unter sind im Forum zu finden. Hier die neuesten 20.
 

grnlnderin

vor 17 Jahren / 1.
*wuuuunnnderbaaaaarr*

Nadja

vor 17 Jahren / 2.
Ist echt super!!!

klabautermann

vor 17 Jahren / 3.
Schner Text, Wunderschne Musik, Super Herbert Grnemeyer, fantastisch zum an der Kste langfahren = Das perfekte Lied.

moccaaugengirl

vor 17 Jahren / 4.
komm grad von Arbeit, es lief den ganzen Heimweg immer wieder...soooo scheeeen... auf dem Hinweg nur "Halt mich" aber das ht ich jetzt nicht mehr verarbeiten knnen...friedvoll, liebestoll, berwltigt... gute Nacht Herbert...bis morgen frh!

Nordsee

vor 17 Jahren / 5.
Geleite mich heim, rauhe Endlosigkeit...bist so ozeanweit...
"How fragile we are..." (Sting)

Silke

vor 17 Jahren / 6.
Fr mich eines der schnsten Lieder von Grnemeyer!

rolf

vor 17 Jahren / 7.
amrum..
nachts...
sternenklarer himmel...
unter dem Leuchtturm liegend....
LAND UNTER ---
freie EMOTIONEN....

--DANKE--

Iphigenie

vor 17 Jahren / 8.
Dieses Lied lsst unsere Seelen fliegen lernen! Wenn man nicht aufpasst, zerreit es dein Herz!

....

vor 17 Jahren / 9.
wie recht du hast iphigenie.. es geht aber noch weiter.. dieses lied wrde mir kraft geben fr alles!!... sogar fr den freien tod...ich knnte damit sterben... (will ich nicht.. aber wenn nicht mehr anders geht, wrde es mir selbst dazu den mut geben)

lara

vor 17 Jahren / 10.
das schnste lied von herbert grnemeyer. ewige erinnerung an einen unbeschreiblichen abend

Helen

vor 17 Jahren / 11.
Nach 'Demo' mein absolutes Lieblingslied.

IceButterfly

vor 17 Jahren / 12.
ich liebe das lied...hab es erst vor ein paar wochen fr mich entdeckt...aber es hat irgendas was mich total anzieht und was ich mega gern habe....keine ahnung was.....

Strandlufer

vor 17 Jahren / 13.
Da ist immer das Wissen um unser letztendliches Alleinsein auf dieser Welt, auf der wir nur zu Besuch sind. Unser schaumgeborenes Leben ist durch Urgewalten bestimmt,die uns durch Wellenberge und -tler treiben. Manchmal knnen wir schtzende Hfen anlaufen, dank der Feuer, die unsere Liebsten angezndet haben. Manchmal fahren diese auch auf unserem Boot mit und wir haben das Gefhl, da wir zusammen allen Gewalten trotzen knnen. Wenn dann einer von uns ber Bord geht, gehen wir nicht hinterher, um derer Willen, die auch noch von uns geliebt werden.Wir frchten uns, aber sehnen uns auch danach, wieder im Ozean zu vergehen. Und wir alle wollen das Meer mit seinen vielfltigen Wetterlagen kosten.

ozeanblau

vor 17 Jahren / 14.
@strandlufer: wundervoll! vielen dank.

Tagtrumerin

vor 17 Jahren / 15.
Ich liebe das lied ber alles, weil es so ein Geborgenheitshgefhlt vermittelt. Eins der schnsten Lieder....

Strandlufer

vor 17 Jahren / 16.
Das Lied vermittelt Bedingungslosigkeit in Zeiten von "Wenn/Dann"- Beziehungen...Der November naht. Ist jemand da?

---

vor 16 Jahren / 17.
das Dach der Welt dort geb' ich dir ein Fest
Wo nichts mehr mir die Sicht verstellt
Wenn du kommst, seh' ich dich kommen schon vom Rand
der Welt
Es gibt nichts Interessantes hier
Die Ruinen von Atlantis nur
Aber keine Spur von dir
Ich glaub' du kommst nicht mehr. ber's Eis in Richtung Nordpol dort wird' ich dich erwarten
Werde an der Achse steh'n
Aus Feuerland in harter Traumarbeit zum Pol
wird alles dort sich nur um uns noch dreh'n
Der Polarstern direkt ber mir
Dies ist der Pol ich warte hier
Nur dich kann ich weit und breit noch nirgends kommen seh'n.

Ich wart' am falschen Pol.
bitte, bitte weck' mich nicht
solang ich trum' nur gibt es....

goldenes mdchen

vor 16 Jahren / 18.
Herbert,du sprichst mir aus der seele.Du kannst das aussprechen,was ich und so viele andere fhlen.Deine lieder geben mir so viel hoffnung, mut und ein befreiendes gefhl...danke!!!

polarstern

vor 15 Jahren / 19.
ich les hier den "stella maris"-text und erinnere mich mit einem laecheln... ~bitte, bitte weck mich nicht, solang ich traeum nur, gibt es dich~

...

vor 15 Jahren / 20.
Lass' mich schlafend heuern auf ein Schiff
Kurs: Eldorado, Punt das ist dein Heimatort
Warte an der Kste such' am Horizont
bis endlich ich sehe deine Segel dort
Doch der Kpt'n ist betrunken
und meistens unter Deck
Ich kann im Traum das Schiff nicht steuern
eine Klippe schlgt es Leck
Im Nordmeer ist es dann gesunken
Ein Eisberg treibt mich weg
Ich glaub' ich werde lange warten
Punt bleibt unentdeckt
 

Deine Meinung!

Wie gefällt dir Herbert Grönemeyers Song Land unter?

Bitte melde dich an, um hier einen Kommentar hinterlassen zu können.