Alt 04.07.2012, 22:16   #61
idmud
JederKannMeineFehlerSeh'n
 
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idmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunftidmud hat eine strahlende Zukunft
AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Tourhasen

ein schöner Mann

Bochum²

Sonnenbrand

Caprisonne

Die Sehnsucht hält nicht still

257 Meter hoher Steg

ein schöner Mann

Dextro Dingens


Einlass

Tourhasen
Glück

Hemd

Ente²

Jakob-Gitarrensoli

Schuhe


"Warum steht ihr denn soweit weg, wir beißen nicht"


ein schöner Mann

Tourhasen
Liebe ohne Ende

Lecker Stau
Bestimmungsort erreicht

Tourhasen
Ein bisschen Spaß muss sein

ein schöner Mann

Augenblicke

Strichliste

Tourhasen













Danke an alle Beteiligten



__________________
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Alt 08.07.2012, 00:12   #62
JJ
Darum öffnet Eure Pforten
 
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JJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer Anblick
AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Heute ist gerade ein guter Zeitpunkt für ein Zwischenfazit, finde ich.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass mein bisher liebster Vorprogrammgestalter (das war mit großem Abstand Dendemann) dieses Jahr deutlich in den Schatten gestellt wurde. Grundsätzlich höre ich mir im Vorfeld gar nichts von den jeweiligen Gruppen an, aber dann in Berlin war ich doch ziemlich angetan von Boy. Peppig und anmutig zugleich, eine sehr angenehme Zartpopdarbietung und am Ende sogar ein Lied, das ich kannte, von dem ich aber nicht wusste, von wem es ist oder wie es heißt: Little Numbers (das läuft in einem Werbespot eines Fluganbieters und ist die Titelmusik von "Knallerfrauen", einer Sketchserie mit Martina Hill (bekannt u.a. als Katja Burkhard und Heidi Klum bei Switch Reloaded) als Hauptdarstellerin). Damit wurde dem ekligen Wetter gleich zu Beginn Einhalt geboten und ich denke heute noch gerne daran zurück, die beiden Damen live gehört zu haben. Die Orsons haben mich übrigens kaum vom Hocker gerissen (vielleicht mit Ausnahme der Art und Weise, wie sich "Hooodensack" singen lässt), manche Gags fand ich schon beim 1. Mal nicht besonders lustig und nachhaltig beeindruckt haben sie mich im großn und ganzen nicht...

...ABER: Sie haben sich Mühe gegeben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten was draus zu machen, haben auch genau diesen begrenzten Rahmen selbstironisch auf die Schippe genommen und es gab bereits Vorprgramme, mit denen ich noch deutlich weniger anfangen konnte (genannt seien als Beispiele William Fitzsimmons (München und Bern 2011), die 3 Damen aus Norwegen (Hamburg, Hannover und Berlin 2011), Philip Poisel (einige Male 2008 und 2011), Urban Delights (Hamburg und Hamburg 2007) sowie die einzigen Gruppen, die mir schon vorher ein Begriff waren: Sportfreunde Stiller und die Fantastischen 4). Als mich "Kaas" (der kleine mit der Lederjacke) in der Waldbühne gefragt hat: "Gehörst Du auch zu dem Letzten Versions-Forum?", habe ich übrigens höchst diplomatisch drauf geantwortet: "Ich habe schon davon gehört." Ach ja, alle diejenigen, die Die Orsons im Vorfeld schlecht geredet haben und sich schon innerlich drauf vorbereitet haben, sie im Gegensatz zu Dendemann so fertig zu machen, dass sie sich gar nicht mehr auf die Bühne trauen, vor allem all jene, die sich jetzt als die großen Sympathisanten hervorheben, sollten sich entweder für ihre Voreingenommenheit und/oder Doppelmoral zutiefst schämen.

Besonders gefreut hat mich übrigens jedes Mal (außer in Mönchengladbach, aber dort war ich nicht, also doch jedes Mal) die Ansage von Marie, mal mit Freundin, zuletzt mit Tobias Kühnel, oft allein. Ich weiß nicht genau, ob ich da ein paar Mal was gesehen habe, was eigentlich gar nicht da war, aber ich finde, aus macnhen Blickwinkeln sieht man schon sehr deutlich, dass sie mit ihrem Vater mehr als nur den Nachnamen gemeinsam hat, bzw. einige Male habe ich ganz deutlich den jungen blassen zarten "Glamour Green" (für alle Unwissenden: Neben "Herbie Green" war dies ein Künstlernamenvorschlag für ihn, der es in die engere Auswahl geschafft hat, den er aber sich weigerte, anzunehmen) in ihrem Antlitz wiedererkannt, ich habe mir auch hinterher mal den Spaß gemacht, heutige Fotos von ihr mit alten Bildern von ihm gegenüberzustellen, insgesamt hat sie von ihm im Gesicht deutlich mehr mitbekommen als von ihrer Mutter - zumindest nehme ich es so wahr, bzw. will es gerne so sehen und sehe es deshalb so.

Zur Tour selbst: Letztes Jahr schon hat das allererste Tuten beim Soundcheck in Rostock ausgereicht, um die gesamte 12-Tour und alles, was es davor gab, in den Schatten zu stellen. Das war dieses Jahr nicht ganz anders, es waren tatsächlich noch einige Steigerungen möglich.

Zwar ist der geknickte Laufsteg nun nicht mehr dabei, die Laternen auch nicht, ebenso mussten eine Hand voll Lieder dran glauben (leider zum Großteil, bzw. fast nur Schiffsverkehr-Titel statt mittlerweile wirklich verbrauchter Stücke wie Demo), aber hey: Dafür sind die Konzerte nun jeweils ein ganzes Stück kleiner und überschaubarer (wenn auch einzelne Stätten nicht ganz einfach zu ereeichen sind) und liedermäßig hat sich einiges zum sehr guten gewandelt.

Ob Liebe liegt nicht nun unbedingt sein Comeback feiern musste, sei mal dahingestellt, aber allein Die Härte ist eine, wenn nicht sogar DIE Liedersensation des Jahres. 2 ganze Touren hat es ausgelassen, über 11 Jahre hat Land unter allein das Album Chaos auf den Konzerten vertreten und nun, wenn auch nicht unbedingt aus einem sehr glücklichen Anlass heraus, ist es wieder da, aber in was für einer Version: Die schiefen Bläser vom Anfang wurden durch schroffe Gitarrenakkorde und hohes Heulen der Backgrounder ersetzt und überhaupt wirkt dieses Lied etwas gestraffter als früher, quasi der heutigen Zeit angepasst.

Ebenso sind Ich will mehr und Leb in meiner Welt wieder als Zugaben dazugekommen, ich persönlich hätte sie nicht unbedingt gebraucht, aber ich würde mich auch nicht drüber beschweren, wenngleich ich auch bei der "Abstimmung" in Uelzen was anderes gewählt hätte, was war das gleich noch...ach ja!

UNTERWEGS! Schon seit vielen Jahren mein absolutes Lieblingslied und bereits bei meinem allerersten Konzert vor über 12 Jahren habe ich es gleich als 4. Lied gehört. Das war es dann auch vorerst gewesen und nachdem die gesamte 12-Tour über kein einziges Sprünge-Lied gespielt worden war, hatte ich die Hoffnung schon fast aufgegeben. Dann jedoch in Uelzen vorm Einlass, ich dachte, ich spinne, als es nach ein paar unspektakulären Stücken (Liebe liegt nicht, Glück, Land unter und Kopf hoch, tanzen) hieß: "Jakob, wollen wir noch Unterwegs proben?" Und dann haben sie es tatsächlich gespielt, nach nicht mal einer Woche sogar als richtige Zugabe im richtigen Konzert! Ich muss ehrlich sagen, kein anderes Lied bedeutet mir so viel und ist mir so sehr ans Herz gewachsen wie Unterwegs, ich habe 12 Jahre ausgehalten, bis ich es wieder hören durfte, und wenn ich heute wüsste, dass er es erst in 33 Jahren zum allerlertzten Konzert noch mal spielt, ich würde mir die Uhr stellen und auch so lange warten können. Wenn ich übrigens meine allerliebsten Lieder von ganz früher bis heute irgendwie versuchen müsste, zu ordnen, dann kämen nach Unterwegs auf Platz 2 und 3 bereits November und Wäre ich einfach nur feige.

Und in einer Woche, bzw. in etwas mehr als einer Woche, nachdem hoffentlich in Montreux noch mal nahezu alles rausgehauen wird (vielleicht wie in der O2-World, dass alle wechselnden Zugaben der letzten Tour, einzelne nicht ganz seltene und eine noch gar nicht da gewesene gespielt werden, das hieße dann in Montreux zum Beispiel: (...)-November-Mambo-Leb in meiner Welt-Ich will mehr-Fanatisch-Vollmond-Luxus-So gut-Unterwegs), in gut einer Woche wird der ganze Trubel dann vorerst wieder vorbei sein und es wird wieder einige Zeit ins Land gehen, bis es ein neues Album und eine neue Tour gibt...ich halte es aber für durchaus plausibel, dass das nächste Album schon nach nur 3 Jahren, also 2014 rauskommen kann, wobei es mir ehrlich lieber wäre, wenn der bisherige Rhythmus beibehalten wird.

Wir können zurückblicken auf eine Tour, die für einige Überraschungen gut war: Eine Tour, die erstmals (fast) nur aus 1 bis 2 Konzerten am Stück bestand, eine Tour, die in so viele verschiedene Länder führt(e) wie sonst noch nie zuvor, eine Tour, auf der bisher weder Fanatisch noch Ich dreh mich um Dich sowie viele andere gern gehörte Stücke noch nicht gespielt wurden, die dafür aber nach vielen Jahren So gut, Mambo, Die Härte und Unterwegs wieder ans Tageslicht befördert hat, eine Tour die (von Unfassbarer Grund an 4 Abenden abgesehen) weder für den Hauptblock noch fürs ganze Konzert ein Endlied vom eigenen Album gefunden hat, die nun aber wider Erwarten vieler ständig mit Vollmond endet, eine Tour (und ein Album), die ein neues Zeitalter eingeläutet hat und die sehr viele menschlich-emotionale Augenblicke ermöglicht hat (dass ich nun hier über meine inneren Rührungen schreibe, ist auch einer davon, wenn auch nicht unbedingt der erwähnenswerteste).

Auf dem Weg nach Rendsburg habe ich einen schönen Satz aufgeschnappt: "Die Schiffsverkehr-Tour hat schon letztes Jahr gezeigt, dass Herbert zur 12-Tour nicht in Form war." Ich glaube, die diesjährige Tour hat das Zeug, in die Geschichtsbücher einzugehen, und insbesondere das Konzert in Montreux, an das manche sicherlich hohe Erwartungen stellen (in Anbetracht von Montreux 2003, Bern 2011 und der diesjährigen Tour) kann vielleicht noch mehr Eindruck hinterlassen als alle anderen Sternstunden, die die Tour letztes und dieses Jahr schon mit sich gebracht hat.

Man soll den Tag eigentlich nicht vor Abend loben und ebenso wenig die Tour vor ihrem Abschluss, aber weil ich glaube, dass sich in einem speziellen Punkt nichts mehr ändern wird, verkünde ich jetzt schon mal in Anlehung an einen öfter gefallenen Satz dieses Jahr: Diese Tour ist traumhaft, für manche Überraschung gut, völlig unberechenbar und einfach nur fast rundum in jeder ihrer Facetten Perfekt - und das alles ohne Kinder an die Macht!
__________________
Auch wenn Du mich verklagst
und Du schwörst, dass Du mich magst,
ist mir alles so egal
.

Ob Du fauchst oder ob Du beißt,
mich verwirrt nennst oder unreif,
Rache schwörst zum jüngsten Tag.

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Alt 08.07.2012, 12:03   #63
sidekick
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Oh Mann, was war (bzw. ist) das denn dieses Jahr für eine Tour ?? Hätte eigentlich nicht geglaubt, dass die Tour 2011 noch zu toppen wäre, aber 2012 hat es für mich getoppt ! Bin noch derart voll mit meinen Emotionen, voller Sehnsucht nach den Konzerten und kann und will es nicht glauben, dass jetzt für ein paar Jahre so gar nicht mehr kommen soll. War das schön !!!!!!!!!!!!!!!!!! Herbert war sooooooooooooo gut drauf, sah extrem gut aus, die Kleidung war perfekt gewählt - egal ob er ne Jeans trug oder es die mocca-curry-ral-sonstwas-farbene Hose war, die türkisfarbenen Schuhe - für mich hat alles an ihm gepasst. Und er kam mir sehr fit vor, fitter als im letzten Jahr.

Ich hatte mir dieses Jahr genau wie in 2011 5 Konzerte vorgenommen - aber es stellte sich schnell heraus, dass mir das in diesem Jahr nicht reichen würde. So kam dann zu Uelzen, Bochum, Beverungen, Loreley und Rendsburg noch das für Beverungen geopferte Dresden hinzu sowie Baden-Baden. Mein Ranking sieht ungefähr so aus:
1. Loreley, 1a. Beverungen, 2. Bochum, 3.Uelzen, 4. Rendsburg, 5. Dresden, 6. Baden-Baden. Wobei keins der letztgenannten Konzerte wirklich schlecht war - im Gegenteil, aber in Baden-Baden war ich irgendwie nur körperlich anwesend und in Dresden war ich noch so voll mit meinen Eindrücken von dem außergewöhnlichen Beverungen-Konzert und stand zudem mittig am Stegende vor einem für mich gefühlt 10 m hohen Steg, dass ich das Konzert nicht so genießen konnte, wie an sich alle anderen um mich herum.

Die Loreley war natürlich auch für mich der Knaller und wenn sich heute Bilder vor meinen geistigen Auge von den Konzerten abspielen, dann sehe ich Herbert auf der Loreley vor mir. Ich finde, das war schon Magie, was sich da zwischen ihm und uns abspielte.
Wir hatten ja vor dem Konzert schon scherzhaft gemutmaßt, dass Herbert die kleine Treppe rechts von der Bühne - und mir genau gegenüber - bei "Kopf hoch, tanzen" herunterkommen würde, um mir wie in Bochum sein "du küßt so wunderbar deutsch" entgegenzusingen - und als er dann just während Kopf hoch tanzen energischen Schrittes das erste Mal an diesem Abend die Treppe tatsächlich runtergestiefelt kam, bekam ich doch leichtes Herzklopfen. Aber er stieg ja dann 2 Plätze neben mir auf die Absperrung und stürzte sich zu unser aller Verwunderung auf Bernd, um ihn zu näseln !!!!!!!!!!!!! War das verrückt !!!! Im Laufe des Abends ging er ja dann noch einige Male auf Tuchfühlung - Bernd war nochmal dran und zum Schluss Katrin, die vor Bernd stand und der er das Mikro bei "Vollmond" unter die Nase hielt. Ich muss zugeben, dass ich in dem Moment nicht widerstehen konnte, ihn kurz am Bauch zu berühren...
Neben dieses Besuchen bei uns in der ersten Reihe war natürlich UNTERWEGS das Highlight dieses Abends. Was hab ich mich gefreut, es nach 1986 (glaube ich zumindest) endlich mal wieder live zu hören !!! Und wie schön er das gesungen hat !! Unterwegs gehört schon von jeher zu meinen Lieblingsliedern von Herbert und ist ein vollwertiger Ersatz für das von mir so sehr herbeigesehnte Mehr geht leider nicht. Sprünge steht ja schon immer in meinem Album-Ranking ganz weit oben. Auch ich hatte Unterwegs schon beim Einsingen in Uelzen hören dürfen - deshalb hatte ich immer Hoffnung, dass ich es auch auf meinen diesjährigen Konzerten zumindest einmal würde live hören dürfen. Dass es dann in Rendsburg nochmal gespielt wurde, war nochmals einen Riesenfreude für mich. Ich liebe dieses Lied ! Und Herbert war auf der Loreley doch sichtlich überrascht, wie textsicher das Publikum auch dieses Lied mitsingen konnte - bitte Herbert, mehr davon, auch auf den kommenden Touren !!

Das Beverungen-Konzert war fast genauso gut und intensiv wie die Loreley. Das lag natürlich an unserem Platz mittig in Reihe 1 (es gab keinen Steg), aber natürlich auch an einem extrem gut aufgelegten Herbert und einer Riesenstimmung im Publikum von Anfang an. Es war klasse, Herbert mal während der gesamten 2 3/4 Stunden vor der Nase zu haben, das war schon sehr besonders.

Bochum war natürlich auch sehr besonders, sehr herzlich - und ich hatte danach nicht geglaubt, dass es noch Konzerte geben würde, die die Stimmung dort toppen würden. Es liegt auch nur ganz knapp hinter der Loreley und Beverungen. Hier hatte ich "meine" beiden Momente mit Herbert bei Kopf hoch, tanzen und bei FiB, die auch für immer in meinem Gedächtnis bleiben.

Rendsburg war auch ein sehr schönes Konzert, allerdings brauchten die Rendsburger etwas länger, um in Stimmung zu kommen. Was der Stimmung in Reihe 1 aber keinen Abbruch tat. Naja, und dann wieder UNTERWEGS - einfach wunderbar !!!

Zu Baden-Baden (Iffezheim) will ich noch sagen, dass es schon ne sehr außergewöhnliche Location war auf der Pferderennbahn, sehr schön. Das WEtter war genial und es war sicherlich auch ein tolles Konzert, warum ich irgendwie geistig nicht anwesend war, kann ich nicht sagen.

Zu Dresden hab ich ja oben schon was gesagt. War trotzdem ein super Konzert. Interessant war es auch mal, mit anderen LV'lern in einer WG zu wohnen, war in der Form das erste Mal für mich. War sehr schön, den Abend nach dem Konzert noch in der Wohnung nett ausklingen zu lassen.

Ja, und nun sitze ich im Urlaub in meiner Ferienwohnung und komme irgendwie gar nicht runter vom meinem Herbert-Trip. Die Sehnsucht hält nicht still...... Wünsche allen in der nächsten Woche einen tollen Tour-Abschluss und werde versuchen, zumindest zeitweise abends am Rechner dabei zu sein.

Ich will zu dir....
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Ich bin so viel mehr, wenn ich mit dir bin...
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Alt 08.07.2012, 12:37   #64
Juval87
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Sehr schön geschrieben!

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Alt 08.07.2012, 13:03   #65
mrs.jones
im Morgenrot
 
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

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Ich muss zugeben, dass ich in dem Moment nicht widerstehen konnte, ihn kurz am Bauch zu berühren...
Ach du auch
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Alt 08.07.2012, 15:08   #66
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sannolik wird schon bald berühmt werdensannolik wird schon bald berühmt werden
AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Sehr schöne Zusammenfassung von Sidekick! Bei so vielen und guten Resümes bleibt wirklich nur zu wünschen, dass Herbert oder einer seiner medientechnisch versierten Protagonisten mal im Forum vorbeischaut und sich die Statements seiner überaus treuen Fans durchliest. Auf der Loreley hat er ja bekundet, es ist ihm dann eigentlich auch total... wichtig (!), wie das Publikum seine Lieder erlebt. Hier liest er es schwarz auf grün! Klasse!
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Alt 09.07.2012, 01:15   #67
brittaH
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Cool AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

klasse berichte von euch,und auch sehr unterschiedliche erlebnisse
ich hätte nicht gedacht das ich mal innerhalb von 11 Tagen zu 3 Konzerten von ein und dem selben künstler fahre ...aber nun ja....bin zwar mit H.G. im hintergrund augewachsen aber bin 2011 eher zufällig in hannover ,ich glaub als letzte im stadion angekommen und da hats mich erwischt .das intro bei schiffsverkehr is soo sooo wunderschön ,plötzlich brauchte ich alle cd´s und dvd`s die ich noch nicht hatte und war dann dies jahr in bochum (wunderbare wurzelursprungfans kennengelernt u zum meer war so grandios),bremen (hallenatmosphäre und bleibt alles anders war klasssssseeee) und beverungen (Vollvollvollmoonndtich stand neben der box und ich warwurde der bass).immer fand ich das zusammenspiel der band und ganz besonders mit den backgronds sehr schön,was ich vermisste war ERZÄHL MIR VON MORGEN,und vollmond als xxxxxl-version,aber eigentlich hab ich nix vermisst und hätte immer noch 3std länger zuhören,mitsingen,tanzen, wenn möglich,können.das ein konzert mir so viel freude geben kann hätte ich nicht für möglich gehalten..i love it
ich ruf dir zu Herbert Grönemeyer :ERZÄHL UNS VON 2013!! LOS JETZT !!

Geändert von brittaH (09.07.2012 um 01:52 Uhr).
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Alt 09.07.2012, 08:21   #68
KHB1
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Zitat:
Zitat von brittaH Beitrag anzeigen
ich ruf dir zu Herbert Grönemeyer :ERZÄHL UNS VON 2013!! LOS JETZT !!
Ich glaube nicht, dass 2013 etwas großes kommt.
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Alt 09.07.2012, 10:16   #69
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brittaH ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

ja du hast schon mal sowas geschrieben,aber ich wollt was anderes lesen
...nur ich glaub du bist immer ziemlich gut informiert .....

also getreu nach dem Motto :"nichts ist entspannender als das anzumehmen was kommt"
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Alt 09.07.2012, 10:20   #70
Hennes
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Dazu muss man nicht mal gut informiert sein, ist halt (leider) der typische Ryhtmus der letzten Jahre.

Album und 2 Jahre Tour - danach mindestens 2, eher 3, Jahre Pause.
Könnte höchstens sein, dass 1-2 vereinzelte Konzerte 2013 anstehen .... aber wohl auch eher nicht.
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Alt 09.07.2012, 10:31   #71
schnurzi
...Nur noch so ...
 
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schnurzi ist ein sehr geschätzer Menschschnurzi ist ein sehr geschätzer Menschschnurzi ist ein sehr geschätzer Menschschnurzi ist ein sehr geschätzer Mensch
AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Na ja, ich denke die Jungs haben sich auch eine Pause verdient
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Muss wohl schon träumen
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Alt 09.07.2012, 10:40   #72
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Zitat:
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ja du hast schon mal sowas geschrieben,aber ich wollt was anderes lesen
...nur ich glaub du bist immer ziemlich gut informiert .....
Zitat:
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Dazu muss man nicht mal gut informiert sein, ist halt (leider) der typische Ryhtmus der letzten Jahre.

Album und 2 Jahre Tour - danach mindestens 2, eher 3, Jahre Pause.
Könnte höchstens sein, dass 1-2 vereinzelte Konzerte 2013 anstehen .... aber wohl auch eher nicht.
Genauso sehe ich es nämlich auch.
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Alt 13.07.2012, 11:32   #73
fraoth
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Mein Tourfazit: Die beste, schönste, tollste und emotionalste Tour überhaupt – ja, für mich schon.

Das liegt besonders an der Tatsache, dass ich 9 einzigartige Konzertabende und auch das ganze „Rundherum“ mit meinen Tourhasen teilen durfte… (deshalb falle ich beim Schreiben auch häufiger von der „ich“- in die „wir“-Form, ich hoffe, es stört keinen…)

Einen Wehmutstropfen, der alle Konzerte betrifft, möchte ich gleich vorwegnehmen: Zur Schiffsverkehr- Tour Lieder wie Fernweh und So wie ich (beides nur 1x gespielt) oder Lass es uns nicht regnen zu streichen ist für mich etwas unverständlich und schade. Ansonsten habe ich an der Liedauswahl nicht viel zu meckern, natürlich könnten ein paar alte Perlen mehr ausgepackt werden, aber es muss ja für die größere Masse tauglich bleiben…

Ich habe mir auch nach jedem Konzert gesagt: „Wow, DAS war es jetzt, es kann nicht mehr besser werden…“ Aber irgendwie wurde es immer besser bzw. jedes Konzert war auf seine Art besonders und einzigartig… (zu einer objektiveren Einschätzung bin ich nicht mehr fähig )

Nun aber das Ganze in chronologischer Reihenfolge:

Magdeburg, Elbauenpark:
Mein erstes Konzert der Tour und die Aufregung war wieder wie immer vorher… Tickets vergessen oder nicht vorhanden?! Das sollte es auf dieser Tour noch häufiger geben… Nichtsdestotrotz kamen wir alle dahin, wo wir hinwollten und los ging es. Das erste Mal gab es die Orsons als Vorband, gute Musik, witzige Typen, sympathisch und unterhaltsam vom ersten Moment an.
Während der letzten Minuten des Wartens auf Herbert hätte man mir das dämliche Grinsen aus dem Gesicht schlagen müssen… Ein schönes Auftaktkonzert folgte, mit keinen wahnsinnig großen Überraschungen in der Setlist, aber dass Auf dem Feld gegen Die Härte getauscht wurde, hat mir sehr gefallen - das Lied spricht für sich und hat so richtig viel Power! Live gehört hatte ich es bis dahin auch noch nicht. Liebe liegt nicht als Abschluss des Hauptteils – ich fühlte mich zur 12-Tour zurückversetzt, es fehlte nur noch der Chor (der ja dann in Salzburg wiedergefunden wurde )… Glück am Klavier am Stegende – „und du tust mir nichts und das tust du gut“ – da braucht es keine weiteren Worte mehr… Darüber hinaus hatte er für meinen Geschmack in Magdeburg auch die beste Klamottenkombi an…

Mannheim, SAP-Arena:
Das Heimspiel für große Teile der Band und ein Hallenkonzert, da hat man wenigstens abends keine Probleme mit dem Wetter, vorher hatten wir nur mit viel Wind zu kämpfen… Eine (natürlich) kleinere Bühne als Open-Air mit Steg erwartete uns, es war alles so, so… nah…
Diese Tatsache und die von Anfang an tolle Stimmung taten ihr übriges: Ein Glück-licheres Stegende als in Mannheim habe ich jedenfalls noch nicht gesehen und ich glaube, wir waren in dem Zustand auch eine Erheiterung für die Damen und Herren auf der Bühne. Danach tauchte zu meiner großen Freude wieder So wie ich aus der Schiffsverkehr-Schublade auf, wobei im gleichen Moment November drin verschwunden war. Aber der Zenit des Konzerts war bis zu diesem Moment noch nicht erreicht: Es folgte als Zugabe des Abends Unterwegs, das hatte ich auch noch nie live gehört - wow , wie kann ein 26 Jahre altes Lied nur sooo schön sein? Unfassbar…

Baden-Baden, Galopprennbahn Iffezheim:

Gesucht wurde der Galopper des Jahres und wir mussten hin, das hatte sich in der Nacht nach dem Mannheim-Konzert sehr schnell herausgestellt (wie auch die Tatsache, dass 1 x Lachen 240 Euro kostet…). Also ohne Karten nach Baden-Baden (irgendeiner verkauft ja IMMER welche), aber bis 5 Minuten vor Einlass hatten wir noch fast nichts in den Händen. Doch auf für mich fast wundersame Weise erreichten uns die Karten noch (unsere Nerven lagen blank und der Ninja kann man gar nicht genug danken ) und Minuten später ging der Run los… (Memo an mich: Sowas mache ich nie, nie, nie wieder! ) Konzertmäßig war es für mich nicht das allergrößte Highlight, es gab kein ganz besonderes Schmankerl, aber es war sicherlich ein schönes Konzert an einer besonderen Location an einem lauen Sommerabend und der Erkenntnis, dass man immer jemanden für die Buchhaltung braucht.

Berlin, Waldbühne:
Die Waldbühne ist wirklich eine wunderschöne Location aber vor den scheinbar unendlichen Treppen graut es mir jedes Mal. Nachdem diese Tortur überstanden war und wir am Bestimmungsort angekommen waren, mussten wir feststellen, dass man auf diesem Steg keinen Menschen sehen kann, wenn man davor steht… Also Umzug an die linke Seite, nackenschonender war es dort auch nicht, aber wenigstens hatten wir einen Ausblick… KAAS von den Orsons drehte eine Runde durch die Waldbühne, Fotos wurden gemacht und ein neues Handzeichen für die LV erfunden… Nach dem KAAS kam der Regen und der wollte uns hartnäckig Gesellschaft leisten. Aber das tat der Stimmung in der Waldbühne keinen Abbruch: Das Publikum feierte Herbert und sich und es macht immer wieder Gänsehaut wenn man diese „Menschenwand“ auf den Tribünen hinter sich sieht. Als Zugabe gab es Deine Zeit zwischen Mambo und Vollmond, da wurde man schon ein wenig von einem Extrem ins Andere geschleudert.

Dresden, Ostra-Gehege:
Glück
in Dauerschleife auf dem Weg von Berlin nach Dresden, das sollte wohl eine sich selbsterfüllende Prophezeiung sein. Jakob kam vor Konzertbeginn zu Besuch ans Stegende, solche Gäste sind immer herzlich willkommen. Das Konzert hatte neben der sehr guten Stimmung auch wieder seine eigenen Momente: Vielmehr Glück konnten wir am Stegende wohl nicht haben , der Herbert im Sonnenuntergang ersetzte alle Lichteffekte und Leinwandvideos , Feuerwerk gab es im letzten Zugabenblock und einen wunderschönen Vollmond zu Vollmond. Zusätzlich wurde uns Leb in meiner Welt geboten (Huch?! ), aber es passte in diesen Abend hinein und hatte eine ganz besondere Kraft. Ich wollte gern da in Dresden begraben werden…
Am nächsten Tag bummelten wir durch Dresden und liefen quasi der ganzen Band in die Arme, oder sie uns. Nachdem wir eine Weile peinlich auf der Straße rumgestanden haben , fasste sich die Ute () ein Herz und das Ergebnis war ein richtig schönes Gruppenfoto mit der ganzen Band.

Salzburg, Red Bull Arena:
Nummer 2 meiner zu Anfang nicht geplanten Konzerte, aber da es ja an einem Feiertag war, kann man das schon noch mitnehmen und so hatte ich auch ein Abschlusskonzert, wenigstens das des 1. Tourteils. Die Österreicher machten von Anfang an eine wahnsinnige Stimmung im Stadion, da scheint es schon wirklich eine besondere Verbindung und zum österreichischen Publikum zu geben… Und die Zuneigung gab er mit Ich hab dich lieb und Glück am Klavier am Stegende zurück. Und als dann noch Ich will mehr kam, war ich so ein klein wenig wie betäubt. Beim abschließenden Vollmond zelebrierte Stephan sein Solo in epischer Länge, inclusive Gitarrengurt verlieren und wieder befestigen und sich auf dem Rücken wälzen. Aber so viel habe ich davon nicht mehr mitbekommen - ich hatte einen neuen Ort für mein Grab gefunden…
(Auch muss der Wettergott an diesem Abend ein österreichischer Herbert-Fan gewesen sein, denn gerade als wir das Auto wieder erreichten, begann es wie aus Eimern zu schütten.)

3 Wochen Tourpause zur geistigen und körperlichen Erholung

Loreley, Freilichtbühne:
Was für eine schööööne Location! Eine kleine Straße schlängelt sich auf den Berg auf dem dann diese tolle Freilichtbühne wartet. Wieder eine kleine Bühne und ein Ministeg auf Augenhöhe, die Treppe hinter uns musste als Rettungsweg freibleiben, so dass in der Mitte nur 3 Reihen standen - mir sollte es recht sein… Die Orsons wurden beklatscht und mit Zugabe-Rufen gefeiert als ob sie schon der Hauptact waren. An dem Abend hatten, glaube ich, alle unglaublich Spaß, Herbert machte Ausflüge von der Bühne zum Publikum, es war, als ob er 3 Wochen nur darauf gewartet hätte endlich wieder rauszukönnen.
Mein Loreley-Highlight war das Duisburger Entchen , das nach Mensch auf die Bühne geworfen wurde mit dem Satz: „Wir sind immer noch UNTERWEGS. Deine Tourhasen“ --- „Deine Tour-HASEN?!?!?!“ Ja, ja, so ist es… Tatsächlich erklangen dann ohne weitere Vorankündigung einfach nur diese ersten Gitarrenakkorde von Unterwegs und es folgte das für mich das am besten gesungene Lied aus 9 Konzerten. Wahnsinn! Es war ein herrlicher Sommerabend, fast alle Hasen vereint, die Stimmung war grandios, und irgendwie war dieses Konzert rundum perfekt.

Esch-sur-Alzette, Rockhal:
In Luxemburg war ich ja auch vorher auch noch nie… Die Rockhal liegt in der Avenue du Rock’n’Roll da sollte der Name Programm sein (und man kann direkt gegenüber nach dem Konzert in die Kissen fallen). Witzig waren die eingestreuten französischen Überleitungen: „Le prochaine … truc … est … le chemin…“. Herbert so dauerhaft vor der Nase, selbst z.B. Stück vom Himmel gab es direkt auf dem Stegende. Die Setlist war identisch mit der aus der Loreley aber das tat der Stimmung keinen Abbruch - es war auch alles wieder so klein, so nah, so intensiv…
Noch eine besondere Zugabe gab es nach dem Konzert: Es entstand ein gemeinsames Foto mit den Orsons, die extra aus verschiedensten Ecken zusammentelefoniert wurden und sich danach superherzlich von allen verabschiedet haben. Eine großartige Vorband, tolle Typen, die sich einige Herzen mehr erspielt haben, meins auch!

Neu-Ulm, Ratiopharm-Arena:
Das Konzert war auch eine spontane Entscheidung, in Neu-Ulm sollte nun mein Tourabschluss sein. Hier hatte das Stegende keinen Steg bzw. kann man bei dem aufgestapelten Podest nicht von einem Steg sprechen. Am Bestimmungsort angekommen gab es dann folgendes Gespräch: „Ob wir mal aufstehen und gucken wie nah und niedrig die Bühne ist?" - "Ja, warte... OH MEIN GOTT!!! Bleib sitzen!!!“ Meterhohe Gänsehaut bei Der Weg, ein letztes Mal kuscheln bei Land unter und bei Zum Meer war mir dann die Endlichkeit meiner Tour mehr als bewusst geworden… Als eigentlich November anstand und das Mikro schon vor uns platziert war, wurde der Plan nochmal geändert und es folgte dann doch gleich Unterwegs. Ich hatte sogar noch ein bisschen Hoffnung auf ein Extra, aber man soll ja aufhören, wenn es am Schönsten ist… „Danke an eine spitzen erste Reihe, die uns seit 42… äh, nein, 41 Jahren begleitet...“ – ich rede mir einfach mal ein, es waren alle gemeint, die da standen…

Ach, einen wichtigen Fakt, der alle Konzerte betrifft, habe ich noch vergessen zu erwähnen, aber hier zitiere ich mit Freuden meine Vorredner …

Zitat:
Zitat von GlitzerndesMeer Beitrag anzeigen
*Der Herbert ist noch schöner als letztes Jahr.
Zitat:
Zitat von idmud Beitrag anzeigen
ein schöner Mann

So sieht's aus!




Das war’s, aus und vorbei, jedes Herz kehrt zurück.


Mein Fazit:

Lohnen sich Gefühle? JAAAAAAAA!!! – Es ist so schön, dass es euch gibt.

Genug ist zu wenig. – Ich will mehr.
__________________

Ich tätowier' mir deinen Namen über's Herz, mit Ankern, damit jeder weiß wo meins' hingehört
'Nen Leuchtturm daneben, egal wie neblig, es leitet mich!
Schwalben an den Hals, dass jeder sieht wie frei wir sind!

Wir liegen lachend in den Trümmern und fühlen uns frei, w
ir sind 30 Fuß high und steigend!
Zu Hause ist da, wo man sich vermisst, doch wir glauben an ein Licht, das niemals erlischt!

Geändert von fraoth (13.07.2012 um 11:44 Uhr).
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Alt 13.07.2012, 11:59   #74
sidekick
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

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Alt 13.07.2012, 12:28   #75
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

oioioi franca ich war ja auch fast überall wo du warst, daher kann ich eigentlich alles nur unterschreiben (auch wenn ich kein tourhase bin )
ein wunderschön geschriebener beitrag
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Hier, wo das Herz noch zählt
nicht das große Geld

Ein Versprechen: Tour 2011
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Alt 13.07.2012, 16:10   #76
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

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Alt 16.07.2012, 20:55   #77
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Ich versuch jetzt einfach mal, die vergangenen zwei Monate in Worte zu fassen, obwohl es mir noch sehr, sehr schwer fällt, meine Gedanken zu ordnen.
Es gab wohl keine vergleichbare Situation in meinem Leben, in der das pure Glück und die tiefe Trauer so nah beieinander lagen.
Was hab ich mich gefreut, diese kribbelige Vorfreude, die nur Herbert in mir auslösen kann…. schon lange vorher, hab ich die Tage gezählt, bis die Segel endlich wieder gesetzt werden können und dann war der Tag endlich da, der 17. Mai, das Auftaktkonzert in Lontzen/Belgien.
Es war wunderbar, so viele vertraute Gesichter wieder zu sehen, mit euch in der 1. Reihe ein Konzert zu erleben, das sofort meine Erwartungen übertroffen hat. Herbert wirkte, als wäre er in einen Jungbrunnen gefallen, der Auftakt mit „Erzähl mir von morgen“, eine Setlist von 30 Liedern, ich war so froh, dass ich nach diesem Konzert die Aussicht auf 15 (!) weitere fantastische Abende hatte.
Zwei Tage später ging es weiter mit dem Doppelschlag Uelzen/Magdeburg. Ich erlebte zwei geniale Konzerte, die Setlisten waren zwar etwas gekürzt, was aber meine euphorische Stimmung nicht trüben konnte. Beim Warten am Einlass in Uelzen konnten wir Herbert „Unterwegs“ proben hören, als Sonderzugabe packte er dann aber völlig überraschend „Leb in meiner Welt“ aus.
Am nächsten Tag in Magdeburg ließ er zwar auch diese „Sonderzugabe“ weg und spielte „nur“ 26 Lieder, was aber irgendwie während des Konzerts gar nicht auffällt. Erst in der Nachbetrachtung merkt man das. Ich jedenfalls bin nach diesem Abend beseelt die knapp 500 km zurück nach Hause gefahren und hatte schon eine wahnsinnige Vorfreude auf Bochum in mir.

Herberts Heimspiel am 22. Mai in Bochum ist ja sowieso immer was ganz Besonderes, es war grandios mal wieder „Ich will mehr“ zu hören und als Herbert zum zweiten Mal „Bochum“ anstimmte, gab´s kein Halten mehr. Diesmal hat er uns einen Refrain wirklich GANZ alleine singen lassen, diesen Part mag ich mit Chor ja überhaupt nicht und es hat mir eine dicke Gänsehaut verpasst, das mal wieder GENAU SO zu hören. Ein wunderbares Konzert, tolle Stimmung, Herbert in Superform und das Wetter schien, als wollte es uns für alles entschädigen, was 2009 beim Konzert mit den Symphonikern schief lief.
Einen Tag später ging es nach Bremen, das erste Hallenkonzert und nach Herberts Heimspiel hatte ich nicht so viel erwartet aber auch das Konzert war der Hammer! Ich hatte einen Traumplatz in der kleinen, recht schnuckeligen Halle, die Setlist war zwar keine Offenbarung aber ich habe keine Sekunde bereut, dass ich mich – eigentlich recht kurzfristig – für dieses Konzert entschieden habe.
Am Wochenende drauf sollte für mich der nächste „Doppelschlag“ mit Mannheim und Baden-Baden folgen. Kurz bevor ich mich am Freitagvormittag auf den Weg nach Mannheim machen wollte, erhielt ich einen Anruf und erfuhr, dass ein lieber Mensch, der mir in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen ist, ins Krankenhaus musste. Er war schon seit einiger Zeit gesundheitlich sehr angeschlagen aber dass es nun so rapide bergab ging, konnte niemand ahnen. Seine Frau versicherte mir, er sei außer Lebensgefahr und so machte ich mich auf den Weg nach Mannheim, wenngleich immer ein mulmiges Gefühl in der Magengegend blieb….
Beim Konzert in Mannheim kam dann endlich das langersehnte „Unterwegs“ als Sonderzugabe, was wieder für Gänsehaut und jede Menge Freudentränen in der 1. Reihe sorgte. Außerdem wurde „November“ durch „So wie ich“ ersetzt, nun ja…. Ich bin ganz froh, dass er nur dieses eine Mal, auf so eine Idee gekommen ist.
Am nächsten Morgen ging es nach Baden-Baden, alles in allem ein sehr schönes Konzert in einer außergewöhnlichen Location mitten auf der Rennbahn. Auch hier hab ich mich noch in der Nacht auf den langen Weg zurück ins Ruhrgebiet gemacht und war während der langen Autofahrt ständig in Gedanken bei meinem kranken Freund. Mir wurde klar, dass ich ihn besuchen muss, sobald es sein Zustand zulässt, denn es könnte sein, dass nicht mehr so viel Zeit blieb….
In den frühen Morgenstunden war ich wieder zu Hause und verbrachte den Vormittag damit, Schlaf nachzuholen. An diesem Vormittag verstarb er….
Ich erfuhr am Nachmittag von seinem Tod, meine Welt blieb für einen Moment stehen und als sie sich weiter drehte, war nichts mehr so wie es einmal war. Das Konzert zwei Tage später in Mönchengladbach, erlebte ich wie in Schockstarre. Das einzige woran ich mich im Nachhinein erinnere, ist „Glück“ am Stegende, wo ich Rotz und Wasser geheult habe und Herbert mich eine gefühlte Ewigkeit lang angeguckt hat.

Das Konzert in Beverungen, was eigentlich als nächstes auf meinen Tourplan gestanden hätte, ließ ich ganz ausfallen. Meine Tochter hat mir davon berichtet und es muss wirklich ein ganz besonderes Konzert gewesen sein. Das hat mich in meiner Entscheidung aber nur bestätigt. Ich hätte es nicht genießen können mit dem Wissen im Kopf am nächsten Tag, diesen lieben Menschen beerdigen zu müssen.
Trotz der Beerdigung entschied ich mich dafür, das Konzert in Dresden mitzumachen und hier muss ich nochmal ein ganz dickes DANKE an dieses beste Forum der Welt sagen. Ich war wahnsinnig gerührt und dankbar, mit welcher Selbstverständlichkeit ihr mir alle einen Platz freigehalten habt, mit wie viel Mitgefühl ihr mir euer Ohr und eure Schulter geliehen habt und meine Traurigkeit ertragen habt.
Es ist so schön, dass es euch gibt!
Ich brauchte an diesem Abend ein bißchen, um im Kopf die Leinen los zu bekommen aber dann ist es mir doch gelungen, das Konzert zu genießen. Herbert war super in Form, diesmal gab es wieder „Leb in meiner Welt“ als Sonderzugabe. Den Abend dann noch mit ein paar anderen Verrückten in der WG ausklingen zu lassen, war sehr schön.
Vier Tage später machte ich mich dann auf den Weg ins knapp 800 km entfernte Salzburg. Mein kleines Würstchen musste all ihre Überredungskünste aufbringen, um mich davon zu überzeugen, nach Salzburg zu fahren (Danke, Aileen), heute weiß ich, ich würde es immer wieder tun.
Die Österreicher haben irgendwie eine ganz besondere Zuneigung, die vom ersten Ton an spürbar war und sofort für eine unglaubliche Atmosphäre sorgte. Ein absolutes Highlight auf dieser Tour war für mich sowieso schon „Glück“, das er ja am Stegende spielte. Als er in Salzburg direkt im Anschluss „Ich hab dich lieb“ anstimmte, war ich völlig aus dem Häuschen. An diesem Abend glaubte ich, DAS war es, besser geht nicht mehr…. Ich konnte ja nicht ahnen, was mich noch alles erwartete.
Zunächst war ich froh über die Tourpause, froh darüber, die emotionale Achterbahn der letzten drei Wochen ein bißchen zu verarbeiten.
Am 30.06 ging es dann weiter mit dem Konzert auf der Loreley, auf das ich mich schon im Vorfeld ganz besonders gefreut hatte. Irgendwie ahnte ich schon beim Warten am Einlass, dass heute etwas ganz Besonderes passieren würde und schon bei den ersten Takten von „Schiffsverkehr“ hab ich mich gefragt, was ich eigentlich in den letzten drei Wochen gemacht habe.
Auch Herbert wirkte als hätte er in den letzten drei Wochen ständig mit den Füßen geschart, um endlich wieder auf die Bühne zu kommen. Insgesamt ging er dreimal die Treppen runter, um mit uns auf Tuchfühlung zu gehen und bei „Alkohol“ war es dann soweit. Plötzlich stand er aufgebaut genau vor mir, ich konnte ihn nur anstarren und genießen als er da so in voller Pracht vor mir stand und ich hab keine Ahnung, was ihn dazu hingerissen hat, mir plötzlich den Kopf zu tätscheln…. Ich weiß nur, dass es nie, wirklich nie in den 20 Jahren, die ich nun schon seine Konzerte besuche, einen besseren Zeitpunkt für diese Geste gegeben hätte. Ich war raus „aus dem grauen Tal der Tränen“….. wenn ich einen perfekten Tag beschreiben müsste, es wäre der 30. Juni 2012!
Nach diesen Momenten auf der Loreley war eigentlich klar, dass es ein paar Tage später in Rendsburg nicht soooo der Knaller werden könnte. Die Norddeutschen scheinen ja sowieso eher etwas zurückhaltend und am Ende konnte ich zwar sagen, es war ein schöner Abend aber Herbert hatte doch ganz schön Mühe, um die Massen in Schwung zu bringen. Witzig die Sache mit der Currywurst…. Herbert hatte gleich zu Beginn des Konzerts Pommes für alle geordert – aber bitte aus den guten norddeutschen Kartoffeln (wie heißen die noch gleich). Die Bestellung traf dann mit ca. 2-stündiger Verspätung ein, Herbert probierte gleich ein paar, obwohl er kurz vorher noch sagte, dass er jetzt – wo es schon nach 22.00 Uhr war – keine Kohlehydrate mehr zu sich nähme. Dann ging er ans Klavier, wir erwarteten „Glück“ und Herbert haute ganz spontan die „Currywurst“ raus.
Rendsburg war mein letztes Deutschlandkonzert, ehe ich mich auf die Bruneck-Locarno-Montreux-Tour machte. Ganz großspurig hab ich noch erzählt, dass ich in diesem Jahr noch „kein einziges Regenkonzert“ hatte und sicherlich nicht im Süden damit rechnen müsste.
Nach 11-stündiger Zugfahrt aus dem Ruhrgebiet wurden wir gleich am Bahnhof mit einem mächtigen Unwetter und vielen lieben LV-lern begrüßt.
Beim Konzert gab es dann für mich auch wieder eine Premiere. Nach dem Einlass und einem recht entspannten Run in die 1. Reihe setzte dann das nächste Sommergewitter ein und wir wurden aufgefordert, den Bühnenbereich zu verlassen, den Securities erschien das zu gefährlich. Notdürftig suchten wir Schutz unter einem Bierstand, konnten dann nach ein paar Minuten aber wieder ganz entspannt unsere alten Plätze in der ersten Reihe einnehmen. Trotz heftigen Regen auch während des Konzertes war es ein wunderbarer, ein traumhafter Abend. Zum zweiten Mal auf dieser Tour kam ich in den Genuss, „Ich hab dich lieb“ hören zu können, diesmal spielte er es vor „Glück“, außerdem haute er diesmal noch „Ich will mehr“ raus. Wieder einmal bestätigte sich, dass der Regen aber sowas von egal ist, sobald Herbert auf der Bühne steht und es wurde wieder ein richtig tolles Konzert in sehr außergewöhnlicher Umgebung mitten auf den Rathausplatz in Bruneck in Südtirol.
Ganz entspannt brachen wir am nächsten Tag nach Locarno auf, wo wir den Abend damit verbrachten, Elton John zu lauschen, der an diesem Abend auf dem Piazza Grande spielte, die Füße in den Lago Maggiore zu halten und eine Flasche Baileys zu leeren.
Auch das Konzert in Locarno wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis und das nicht nur weil es – wider Erwarten – mein zweites Regenkonzert auf dieser Tour wurde. Auch hier hat den ganzen Tag einfach alles gepasst. Eine wunderbare Location, entspanntes Basteln mit den anderen Verrückten, ein relativ entspannter Run in die erste Reihe, bei dem ich meine Tochter in Großaufnahme auf den Videoleinwänden rechts und links der Bühne beobachten konnte. Es gab so viele schöne Momente bei diesem Konzert, dass ich gar nichts besonders hervorheben möchte. Herbert war unfassbar gut drauf und der Regen tat der Stimmung keinen Abbruch.
Kaum zu glauben, dass am nächsten Tag tatsächlich das Abschlusskonzert anstehen sollte. Unfassbar aufgeregt machten wir uns in aller Frühe auf den Weg nach Montreux. Ein großer Dank an Mambo, mein Held!
Um das Konzert in Montreux zu beschreiben, gehen mir so langsam die Superlative aus….
Wir waren wohl alle im Vorfeld ein bißchen melancholisch, dass nach diesem Konzert die Segel endgültig wieder eingeholt werden müssen und ausgerechnet an diesem Konzert gab es so einen katastrophalen Einlass…. Alle, die bis zum Einlass da waren, wurden zunächst eine Treppe raufgelassen und standen dort dann vor verschlossenen Türen. Wenn ich das richtig gesehen habe, gab es insgesamt vier Türen, die alle NICHT zeitgleich geöffnet wurden. Ob man an der richtigen Tür stand, war ein Lotteriespiel.

Mit viel Glück hab ich es in die erste Reihe zu meiner kleinen Wurst geschafft, trotzdem war es sehr schade, dass die LV so völlig auseinander gerissen wurde.
Das Konzert war dann aber der absolute Hammer und hat für das ganze Chaos am Einlass absolut entschädigt. Eine traumhafte Setlist, ein wunderschönes Konzert und wenn man sieht, mit wie viel Freude Herbert und auch die komplette Band auf der Bühne steht, kann man sich gar nicht vorstellen, dass es lange dauern wird, bis man sie wieder live sehen wird.
Seit Jahren wünsche ich mir mal wieder „Der Mond ist aufgegangen“ als Abschluss, auf der Menschtour fand ich das immer so traumhaft, auf der 12-Tour hat er es ganz selten noch mal gebracht und seit letztem Jahr war ich mir ziemlich sicher, dass dieser Wunsch wohl unerfüllt bleiben wird.
Bei den ersten Takten hab ich dann gleich völlig die Fassung verloren und gedacht, ich träume…. Es hätte für mich keinen schöneren Abschluss geben können.
Tja und nun ist wirklich erst mal Schluss….nun sitz ich hier zu Hause zwischen Melancholie und wunderschönen Erinnerungen, die mir keiner mehr nehmen kann.
Es war eine wahnsinnig aufregende, intensive, emotionale Zeit mit so vielen wunderbaren Momenten für die ich unglaublich dankbar bin. Ich bin so froh, dass ich vor nunmehr neun Jahren dieses Forum hier gefunden habe. Einen Haufen von Leuten, die genau so ticken wie ich, mit denen Träume wahr werden.

Ihr fehlt mir und ich hoffe, dass Herbert nicht so lange fort bleibt!







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Wenn der harte Regen auf mich fällt, wasch ich mit ihm mein Gesicht
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Alt 16.07.2012, 21:07   #78
sidekick
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Mensch, Ulla, was für ein wunder-wunderschöner Bericht, treibt mir schon wieder die Tränen in die Augen !!! Mir geht es ganz genauso mit Herbert und mich euch Gleich-Verrückten und ich bin auch so froh, dieses Forum gefunden zu haben. Und dank dir, macht es mir jetzt auch gar nichts mehr aus, schon ab Vormittag am Einlass zu warten - da hast du mir auf der Loreley irgendwie die Augen für geöffnet - danke dafür ! Und eins weiß ich ganz genau - sowas wie Bru-Lo-Mo werde ich ganz sicher beim nächsten Mal nicht mehr auslassen !!!!
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Ich bin so viel mehr, wenn ich mit dir bin...
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Alt 16.07.2012, 21:11   #79
Leuchtturm
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Das ist sehr schön und rührend geschrieben! Vielen Dank Currywurst71!
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Alt 16.07.2012, 21:12   #80
statistikconny
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AW: (Zwischen-) Fazit der Tour

Ich bin froh, dass ihr das Erlebte der letzten zwei Monate so schön in Worte gefasst habt. So bleibt es mir erspart, nach den richtigen Worten zu suchen - nach Worten, die auch nur ansatzweise ausdrücken können, was wir alle gemeinsam erleben durften. Ich bin so froh und glücklich, das alles mit euch erlebt zu haben, wenngleich ich noch nicht weiß, wie ich jetzt in den Alltag zurückfinden soll. Nur ihr lieben LVer versteht, wie schwer es ist, mit der plötzlichen Stille und Leere klar zu kommen. Ich bin so froh, dass es euch gibt.
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