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Alt 30.10.2018, 15:34   #2
JJ
Darum öffnet Eure Pforten
 
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JJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer AnblickJJ ist ein wunderbarer Anblick
AW: Zwischenbilanzen

Den Großteil der Konzerte, 58, habe ich im Innenraum besucht, 38x hat es für die 1. Reihe gereicht, 18x für irgendwo zwischen zweiter und vierter, in Gelsenkirchen 2016 für die 1. Reihe des FOS 2 (was ich nächstes Jahr nicht wiederholen werde) und in Hamburg 2003 wegen absoluter Unerfahrenheit und Unterschätzung und viel zu später Ankunft nur für einen sehr verlorenen Platz irgendwo weit hinten im Innenraum. Noch weiter von der Bühne entfernt, aber dafür theoretisch mit einer viel besseren Sicht ausgestattet war ich 2000 in Hannover irgendwo sehr weit oben (die theoretisch bessere Sicht war mir in der Praxis nicht vergönnt, weil ich damals schon eine Brille gegen meine extreme Kurzsichtigkeit gebraucht hätte, aber mich bis dahin noch nicht drum gekümmert hatte (ich war auf einer Schule gewesen, wo ich wahrscheinlich auch blind mehr auf die Beine gestellt hätte als der Rest, insofern bestand zu der Zeit noch keine Notwendigkeit für eine Sehhilfe, was sich dann im 1. Konzert rächen sollte)), ebenfalls einen Sitzplatz hatte ich, wie auch alle anderen, 2014 in Hamburg, seitlich von der Bühne auf der Jakob-Armin-Seite, wo mir, als völlig unerwartet, weil ohne Ansage und direkt nach Zur Nacht, Was soll das gespielt wurde, eine Person hinter mir mit den Händen im Rücken rumfuchtelte, was aber eine weit geringere Belästigung darstellte als eine handvoll Querulanten in Hamburg 2016, die mich wiederholt aufforderten mich hinzusetzen (für nächstes Jahr habe ich für 2 Hallen auch nur Sitzplätze ergattern können, aber extra keine in relativer Nähe zur Bühne, sondern, weil billiger, weit weg und in der letzten, bzw. vorletzten Reihe eines Blocks (um Unannehmlichkeiten wie 2016 vorzubeugen).

10 der 61 Konzerte konnte ich jeweils mehr oder weniger direkt vom jeweiligen Wohnort erreichen und wieder nach Hause fahren, eines nutzte ich (ohne nach Hause zu fahren oder wenigstens im Zug ausreichend zu schlafen) dazu, etwa von 1 bis 5 Uhr mit dem Zug vom Konzert zum Arbeitsort zu fahren, der freundlicherweise in einer Nachbarstadt des Konzerts am nächsten Tag lag, von 6 bis 12:30 Uhr zu arbeiten und direkt im Anschluss zum nächsten Konzert zu fahren; 8 Übernachtungen habe ich bei Leuten aus dem Forum getätigt und 5 bei jemand privat bekanntem; gemeinsam mit anderen Leuten habe ich inkl. gemeinsam ankommen, zusammenbleiben während des Konzerts und gemeinsam wieder rausgehen bisher 4 - das allererste noch mit beiden Eltern und der gesamten Geschwisterschaft (von denen wahrscheinlich niemand auch nur im entferntesten sich Gedanken wie diese hier macht), 3 davon mit Leuten aus dem Forum (von denen wahrscheinlich niemand auch nur im entferntesten sich Gedanken wie diese hier macht) und in Begleitung meines Lieblingsmenschen (kann sich eigentlich irgendwer erinnern, dass es lange vor dem so heißenden Namica-Hit einen gleichnamigen Titel von Dendemann gab, der auch 2008 gespielt wurde?), mit dem ich seit 2013 mein Leben verbringe, habe ich von den 17 Konzerten in dieser Zeit kein einziges besucht, woran sich aller Voraussicht nach auch in Zukunft nichts ändern wird (sicherlich einer von vielen Gründen, warum es so perfekt läuft!). Die restlichen Nächte vor und nach Konzerten habe ich selten in Straßenbahnen oder Regionalzügen, manchmal durch die jeweilige Stadt spazierend, ab und an in einer Bank (davon meistens Sparkassen) pausierend oder auch mal dösend und meistens ab einem gewissen Zeitpunkt -sofern vorhanden- im jeweiligen Bahnhof verbracht, meine 1. überwiegend ungeplante Übernachtung 2007 zwischen den beiden Hamburger Konzerten habe ich spontan in einem Grillstand unweit des Fußballstadions getätigt, wo ich Teile meiner durchnässten Kleidung über ein Grillrost zum notdürftigen Trocknen hängte; mein Gepäck lagerte, falls vorhanden, jeweils im Bahnhofsschließfach - außer 2007 in Hamburg und 2012 in Beverungen, wo ich in Ermangelung eines solchen bzw. seiner Erreichbarkeit freundlicherweise mein Gepäck im Auto einer spontan kennengelernten Person lassen durfte; mittlerweile bin ich dazu übergegangen, für 1-Tages-Ausflüge kein Gepäck mehr mitzunehmen, weil mir der Luxus eines Schließfachs zu teuer ist (nicht, weil ich die 3 bis 5 € nicht auch noch über hätte, es ist eher eine Prinzipsache, dass ich diese Investition nicht tätigen will). In Hotels, Jugendherbergen und sonstigen Einrichtungen habe ich (noch mal kurz durchzählen) 0 Nächte verbracht, für die ich in der Summe 0 € bezahlt habe.
Erreicht habe ich 12 Konzerte mit dem Auto (einige davon komplett durch Autofahrten, einige andere nur in der letzten Etappe), wodurch etwa 4.750 km zusammengekommen sind - ca. 30 km davon durch Taxifahrten, die ich 2003 in Hamburg aufgrund einer Verirrung, 2004 in Hannover zur Vorbeugung einer Verirrung und 2011 in Klagenfurt wegen unerträglicher Beinschmerzen antrat (jeweils nach dem Konzert aufm Rückweg), sowie sehr grob geschätzt ca. 100 bis 150 km, die ich auf der Rückfahrt von Amsterdam selbst am Steuer gesessen habe und durch die sich die Gesamtstrecke, die ich nach Beendigung der Fahrschule Ende 2001 selbst Auto gefahren bin, schlagartig auf ungefähr 1.700 km erhöht haben mag (ich wollte nie Führerschein machen und fuhr und fahre auch nicht gern, entgegenkommenderweise wurde es mir von 2 der 3 Leute, die mich damals zum Führerscheinmachen nötigten, direkt verweigert, vor allem mit der Begründung, dass mir die nötige Fahrpraxis und Sicherheit fehlt - zuletzt bin ich Ende 2010 ca. 30 km gefahren und 2012 saß ich noch einmal am Steuer eines Traktors, dessen Bremse nicht einwandfrei funktionierte, was mir aber auch erst während der Fahrt mitgeteilt wurde, erfreulicherweise stoppte ein Erdhügel die rasante Rückwärtsfahrt; seitdem bin ich nicht mehr selbst Auto gefahren und gehe auch nicht davon aus, es jemals wieder zu tun - das alles hat mit der Konzertstatistik recht wenig zu tun, aber wer schon mal einen Beitrag von mir gelesen hat, weiß, dass es manchmal umfangreich und fundiert geraten kann!). Auf Teiletappen zur Erreichbarkeit von Treff- und/oder Abfahrtspunkten bin ich etwa 180 km Fahrrad gefahren (zu einem Konzert direkt nie, weil es sich einfach nicht anbot und mir auch zu unsicher wäre) und in Bussen (Fernbusse und Stadt-, bzw. Regionalbusse zusammengenommen) habe ich etwa 2.335 km zurückgelegt - was mich angesichts der mehr als doppelt so vielen Autokilometer zunächst überraschte, dann aber auch wieder nicht, weil eine Autofahrt von Schleswig-Holstein nach Amsterdam und mehrere nach Hannover, Rügen und so mehr zu Buche schlagen als 4 Busfahrten nach Berlin und zurück und eine nach Mannheim.
Den Löwenanteil an Konzertwegstrecke habe ich in Zügen zurückgelegt, hierzu habe ich mal alles an Fern-, Regional- und Bummelzügen plus Straßenbahnen in einen Topf geworfen und komme (da die Zugstrecken teilweise sehr große Bögen machen, dürfte die tatsächliche Strecke noch ein Stück größer ausfallen, obwohl ich schon die einzelnen Autostrecken und die daraus resultierende Summe teilweise leicht großzügig aufgerundet habe) auf insgesamt 25.000 km! Zusammen mit den anderen Fortbewegungsmitteln kommen so an die 32.000 bis 33.000 km zusammen - meine 1. komplette Erdumrundung allein durch Konzertbesuche wird also wahrscheinlich nächstes Jahr komplettiert! Interessant dabei: 2011 lagen die Konzerte geographisch so freundlich, dass, trotz einer Unterbrechung in Norddeutschland, für 14 Konzerte weniger Strecke zusammenkam als 2012 für 10 Konzerte, die teilweise sehr im Zickzack lagen, wobei da natürlich die Einzelausflüge nach Salzburg und Montreux entscheidend sind. An dieser Stelle bietet es sich an, die Strecke auszurechnen, die ich pro gehörtem Lied zurückgelegt habe (wegen der glatteren Rechnung runde ich die Gesamtstrecke mal auf 34.000 km, das ist noch im vertretbaren Rahmen, anderenfalls würde ich kurzerhand das Ergebnis aufrunden, was aufs gleiche Ergebnis rausliefe und es würde mich nicht wundern, wenn auch mit offiziellen und noch wichtigeren Statistiken manches Mal so verfahren wird), im Schnitt musste ich für jedes einzelne Lied, das ich live anhören durfte, etwa 20 km zurücklegen, mit Hin- und Rückfahrt lag also jedes Live-Lied im Schnitt 10 km von mir entfernt, ich finde, in Relation betrachtet geht das eigentlich! Nicht mit eingerechnet und auch nur sehr schwer schätzbar ist der Weg, den ich insgesamt zu Fuß zurückgelegt habe, teilweise durfte ich direkt an der Konzertstätte aussteigen, teilweise auch (siehe Klagenfurt und Aurich) waren es von der nächsten Bushaltestelle noch 3 bis 5 km Fußweg, von den ganzen Wegen innerhalb der Konzertstätten mal ganz zu schweigen, ich denke, irgendwas zwischen 100 und 300 km Fußweg (auch was den Weg vom Konzert zurück zum jeweiligen Bahnhof angeht, mancherorts bin ich bestimmt an die 10 km oder weiter gelatscht), werden wohl auch zusammengekommen sein!

Ich versuche nun, die im Laufe der Jahre entstandenen Kosten zu überschlagen: Wenn ich für die Autostrecken, für die ich, als ich noch mit meinen Eltern reiste, nichts in Rechnung gestellt bekam, und auch von den anderen Mitnehmenden nicht allzu heftig zur Kasse gebeten wurde, mal von einem Verbrauch von 8 L / 100 km und einem Spritpreis von 1,50 € pro Liter ausgehe (keine Ahnung, ob das über die letzten 18 Jahre halbwegs realistisch ist, scheißegal!), komme ich auf 550 bis 600 € (hui!), mit den Taxikosten von etwa 60 € (noch mal hui!) auf vielleicht 650 €. Beim schnellen Überschlagen von Fernbus- und Zugfahrten komme ich auf insgesamt 52 Fahrten (was bei 61 Konzerten, unter denen nur 2 Zwillingskonzerte waren, auf den 1. Blick auch nach Abzug der Autostrecken nur schwer möglich sein kann, auf den 2. Blick aber tatsächlich so hinhaut, weil ich 2011, 2012 und 2015 große Rundreisen betrieben habe und nach Möglichkeit eine Fahrkarte für 2 Ziele nutzte (etwa 2011 von Berlin nach Düsseldorf mit langem Aufenthalt in Gelsenkirchen), von denen die meisten 21,75 € gekostet haben, wenige 14,25 €, einzelne 29,90 € und die Fahrt von Wien nach Klagenfurt 2011 sogar über 41 €. Wenn ich noch von ein paar kleineren Aufpreisen ausgehe (etwa die 1,60 € für den Bus in Klagenfurt, der nicht im Ticketpreis inbegriffen war und auch nicht ganz bis zum Stadion fuhr, wo zwar freundlicherweise auf der Rückseite ein Rabatt-Gutschein für einen Kaffee bei IKEA (nur gültig in Klagenfurt!) drauf war, den ich aber leider nie einlöste, dann kann ich wohl von einem Durchschnittsfahrkartenpreis von etwa 25 € ausgehen und komme auf etwa 1.300 €, dazu freilich noch die BahnCards 2011, 2012 und 2016 (2015 hatte ich auch eine, die ich aber für anderweitige Zwecke noch mehr nutzte und deshalb nicht als Konzertinvetsition mitrechne) für jeweils 62 €, insgesamt also jetzt schon etwa 2.200 €! Aus dem Gedächtnis komme ich jetzt auf 33 Schließfachnutzungen, die im allergünstigsten Fall vor langer Zeit mal 2 € kosteten, in Köln aber sogar 5 €. Da ich auch manchmal ein großes benutzen musste, das noch teurer war, dürften es im Schnitt bestimmt 3,50 € bis 4 € gewesen sein; insgesamt gehe ich mal von ca. 120 € aus, ganz insgesamt also schon 2.300 € (und noch keine einzige Konzertkarte!). Was die Verpflegung angeht, muss ich natürlich beachten, dass ich auch zu Hause gegessen und getrunken hätte, da ich aber manches Mal gezwungen war, in Imbissen einzukehren, was ich sonst nie tu, und etwa bei jedem 2. Konzert mich habe gehen lassen, teilweise dann sogar mal nicht nur 3,50 € fürn Döner oder 4,50 € für ne Pizza rausgeschmissen habe (sogar ne 20er Schachtel McNuggets war schon dabei, was mich jetzt erst zu der Erinnerung bringt, dass ich 3 Nächte in Bahnhof-McDonald's-Filialen verbracht habe), ich fürchte, ich kann wohl etwa von 4 € im Schnitt Zusatzverpflegung pro Konzert ausgehen, die ich ohne Konzert nicht berappt hätte, für die ich mit Sicherheit in keinem Etablissement ein Ingwerhuhn mit Lauch-Zwiebel-Sesam-Dressing bekommen hätte (wer sich umfassend informiert und gut aufgepasst hat, versteht den Seitenhieb!), damit sinds weitere 250 €, nun also schon 2.550 bis 2.600 €, auweia! Das Zusammenrechnen der Ticketpreise sollte theoretisch am leichtesten gehen, weil man nur ablesen muss. Blöderweise sind bei mir durch Umzüge und Schlampereien eines Dritten nicht mehr alle erhalten (und vieles mehr, was mir heilig und unersetzbar war und ist, ebenso nicht; ich habe mich aber, was die theoretisch neu beschaffbaren Sachen angeht, bis heute nicht drum bemüht, denn was nützen mir die offiziellen Film- und Live-DVDs, wenn ich mir gerne TV-Aufnahmen, die Original-Autogramme, die 2007 und 2008 gefangenen Plektren, den 2011 gefangenen Drumstick oder meine von Alfred signierte Melodica anschauen oder sie verwenden möchte? Zu schade, dass ich demjenigen, der auch noch der Meinung war, mir einen Gefallen zu tun, indem er meine Habseligkeiten, die neben dem gerade besagten unersetzbaren Karton auch noch ca. 80% meines Hausstandes umfassten, den ich Anfang 2013 aus eigener physischer, mobiler und finanzieller Kraft nicht transportieren konnte (2012 war ein sehr teures Jahr gewesen), nach einem angeblichen Wasserschaden unentgeltlich zum Sperrmüll brachte (ohne mein Wissen geschweige denn Einverständnis), nicht ansatzweise einen auch nur annähernd adäquaten Schaden zufügen kann - erfreulicherweise finde ich es vor mir selbst vertretbar, nach so einer Geschichte nicht mehr ans Telefon zu gehen und ihn auch sonst nicht mehr an meinem Leben teilhaben zu lassen, ich hatte vorher schon nicht mehr die allergrößte Freude an diesem Subjekt (und das ist noch sehr diplomatisch ausgedrückt, aber ich finde, nur weil jemand, mit dem einen eine längere Geschichte nicht arm an prägenden Ereignissen verbindet, der Meinung ist, die NPD wählen zu müssen (nachdem er 8 Jahre zuvor noch regelmäßig mit Irokesenschnitt und Baseballschläger losgezogen war, um sich mit Skinheads zu prügeln) und damit trotz seiner Herkunft als Sohn eines zeitweise staatenlosen Sowjet-Flüchtlings kein Problem zu haben oder sich unanfechtbar damit im Recht sieht, einer seiner Verflossenen eine Abtreibung aufgenötigt zu haben (was zwar aus evolutionärer Sicht und gemessen am Vorteil für die Menschheit eine sinnvolle Entscheidung darstellt, aber doch das Leben der Betroffenen empfindlich beeinträchtigt; dagegen finde ich es eine Bagatelle, dass er mir den Führerschein mitaufgeschwatzt hat) und ernsthaft der Meinung ist, das sei keine große Sache, schließlich blutet's nur ein, zwei Tage nach, und dann war's das (keine Ahnung, ob's stimmt, so wurde es mir unaufgefordert berichtet und die Bilder im Kopf gab's gratis dazu), ich finde, das allein sind zwar Argumente, jemand in höchstem Maße abstoßend und unangenehm zu finden und nichts mit ihm zu tun haben zu wollen, aber wegen solchen Sachen eine Freundschaft kündigen, obendrein zu jemandem, der einem mal das Leben gerettet hat? Nein, ich fürchte, so leicht kann ich es mir nicht machen, insofern finde ich es rückblickend zwar nach wie vor bitter, dass und wie ich um meine Besitztümer gebracht wurde, absolut grundlos obendrein, aber wenn ich mir dann widerum überlege, dass diese Sache für mich den ultimativen Notausstieg aus diesem sehr unangenehmen Verhältnis darstellt (ich weiß, dass liest sich nicht gerade nach höchster Moral aus dem Lehrbuch, aber so ist es nun mal), dann schmerzt der Verlust minimal weniger - dennoch würde ich mich wohler fühlen, wenn ich angemessene Rache üben könnte!), deshalb habe ich nicht die Möglichkeit, einfach abzulesen und zudem habe ich auch nicht für jedes Ticket den aufgedruckten Preis bezahlt, manche Schnäppchen waren dabei, und auch wenige Wucherdinger, ich denke, mit der Verteilung "meiner" Konzerte (deutlicher Schwerpunkt ab 2011 und danach) und einzelnen Ausreißer-Preisen (Bochum 2009, Hamburg 2014) ist ein Durchschnittspreis von 55 bis 60 € realistisch, ich gehe mal eher von 60 aus, was dann, oje, 3.660 € macht...das führt, da mir keine nennenswerten weiteren Posten einfallen, zu einer Gesamtinvestition von etwa:

6.200 €

Ob jetzt 101,63 € oder 100 €, diese Größenordnung ist in etwa der Durchschnittspreis, den ich pro Konzert für alles, was dazugehört, ausgegeben habe, mmh, ja, kommt hin, wird aber nächstes Jahr an kaum einer Stelle mehr hinlangen (außer natürlich, ich komme an eines der Goldenen Tickets)...auch interessant: Pro live erlebtem Lied hab ich im Schnitt 3,65 € ausgegeben. Oh, jetzt erst fällt mir ein, dass ich in Beverungen so dringend auf die Toilette musste, dass ich, entgegen dem, was mir sonst heilig ist, sogar 50 Cent dafür ausgab (oh, und für manche Sanifair-Anlagen, in denen ich mich dann teilweise 5 Stunden oder länger zum Schlafen und Frischmachen aufhielt, hab ich sogar noch mehr ausgegeben, scheiße, ich muss von vorn anfangen zu rechnen...), mannmannmann, ist das alles teuer!
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Auch wenn Du mich verklagst
und Du schwörst, dass Du mich magst,
ist mir alles so egal
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Ob Du fauchst oder ob Du beißt,
mich verwirrt nennst oder unreif,
Rache schwörst zum jüngsten Tag.

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