19.10.2011

Schiffsverkehr-Tour geht 2012 weiter

Nach dem großartigen Erfolg der Open-Air-Tour 2011 geht es 2012 wieder auf große Tour durch Deutschland und ebenso nach Belgien, Niederlande, Österreich, Luxemburg, Schottland, Italien und die Schweiz. Der Ticketverkauf beginnt am 22. Oktober. Wir informieren sofort hier an dieser Stelle sowie per Newsletter, sobald der Vorverkauf startet.

Die 23 Konzert-Termine 2012 sind:

17. Mai 2012 Lontzen (BE)
19. Mai 2012 Uelzen
20. Mai 2012 Magdeburg
22. Mai 2012 Bochum
23. Mai 2012 Bremen
25. Mai 2012 Mannheim
26. Mai 2012 Baden-Baden
28. Mai 2012 Landgraaf (NL)
29. Mai 2012 Mönchengladbach
31. Mai 2012 Berlin
01. Juni 2012 Beverungen
02. Juni 2012 Dresden
04. Juni 2012 Balingen
05. Juni 2012 Nürnberg
07. Juni 2012 Salzburg (A)
30. Juni 2012 Loreley
02. Juli 2012 Luxemburg (L)
04. Juli 2012 Rendsburg
08. Juli 2012 Balado, Kinross-Shire (UK)
10. Juli 2012 Neu-Ulm
11. Juli 2012 Bruneck (IT)
13. Juli 2012 Locarno (CH)
14. Juli 2012 Montreux (CH)

Als Support-Act ist im kommenden Jahr die Stuttgarter Hip-Hop-Formation Die Orsons mit von der Partie. 

Sobald weitere Konzert-Daten bekannt werden oder der Ticketverkauf beginnt, werden wir umgehend hier und per Newsletter informieren.

09.09.2011

Public Viewing und Forumstreffen 2011 in Leipzig

Am Samstag, den 12. November findet in Leipzig ein Public-Viewing der neuen Grönemeyer-Schiffsverkehr-Live DVD mit anschließendem Treffen und großer Aftershow-Party statt. Das ganze Event wird von „letzte-version.de“ organisiert und umgesetzt. » Alle Infos im Forum

Die Kartenbestellung startet heute, am Freitag, den 9. September 2011!

07.09.2011

Grönemeyer mit 3 Gastauftritten bei Jools Holland Konzerten in Dortmund, Köln und Berlin

Der Kult-Star Jools Holland aus Großbritanien kommt im September für einige Konzerte nach Deutschland um sein brandneues Album „Jools Holland & Friends“ vorzustellen. Neben Marc Almond und Ruby Turner hat nun auch Herbert Grönemeyer 3 Kurzauftritte bestätigt.

Als besondere Überraschung wird Herbert Grönemeyer an folgenden drei Konzertabenden ein paar Songs mit Jools Holland live performen:

- 15.09.11 im FZW Dortmund - Tickets hier
- 16.09.11 im E-Werk Köln - Tickets hier
- 17.09.11 im Berliner Huxley’s - Tickets hier

15.04.2011

Ö-Tour '88 auf DVD veröffentlicht

Das Jahr 1988 war durch die Veröffentlichung seines siebten Studioalbums "Ö" und der dazugehörigen Ö-Tour ein ganz besonderes Jahr für Herbert Grönemeyers Karriere.

Die Songs "Halt mich", "Vollmond" und "Was soll das" katapultieren ihn endgültig auf Superstar-Status und sie zählen auch heute noch zu seinen populärsten Liedern überhaupt. Die Ö-Tour aus dem Jahr 1988 ist nach wie vor legendär und alle Grönemeyer-Fans der ersten Stunde erinnern sich nur allzu gerne daran zurück.

Bislang war diese legendäre Aufzeichnung nur als VHS erhältlich und nun wird sie endlich auch überarbeitet als DVD erscheinen.
Als Bonusmaterial finden sich auf der DVD neben dem Konzertfilm die vier Musikvideos "Was soll das", "Bochum", "Airplanes In My Head" und "Full Moon".

» DVD bestellen
» Trackliste & Infos im Songbuch

15.03.2011

Ich will mehr Schiffsverkehr - Pressekonferenz in Berlin

"Die Feuer sind gesetzt" - das Schiff ist auf dem Weg und wird am Dienstag, 15.03.2011 über die Spree fahren - und LV ist an Bord - "Endlich auf hohe S(pr)ee".

Die Letzte-Version.de wird auch vertreten sein und wollen Euch so nah wie möglich teilhaben lassen. Damit also ist die Saison der Liveberichte eröffnet - "Endlich freie Sicht".

16.02.2011

Zusatzkonzerte in Kassel und Konstanz

Die ersten Zusatzkonzerte der "Schiffsverkehr"-Tour 2011 stehen fest: am 10. Juni gibt Herbert ein Konzert in Kassel und am 24. Juni ist er in Konstanz!

Tickets sind ab sofort verfügbar:
Tickets für KasselTickets für Konstanz.

mehr davon! » Weitere News
 
 

Neue Kommentare zu Songs

JJ

vor 4 Tagen
zu Viel zu viel:
Ich habe gerade intensivst recherchieret und bin drauf gestoßen, dass meine Entdeckung von gerade schon vor über 6 Jahren mal im Forum erwähnt wurde und genau genommen schon 10 Jahre alt ist...da ein paar das aber vielleicht überlesen oder inzwischen vergessen oder verdrängt haben, verpacke ich es mal als eine absolute Weltneuheit:

Das wiederkehrende Thema aus Viel zu viel wurde von Bushido feat. Fler (oder umgekehrt) entliehen (bzw. geklaut) und das Ergebnis mit dem sympathischen Namen "Carlo Cokxxx Nutten" klingt so:

YouTube Video anschauen

Naja, wems gefällt...mehr hätten alle davon, wenn das originale Lied vom originalen Interpreten mal wieder live gespielt würde.

Chefkritiker

vor 17 Tagen
zu Lass es uns nicht regnen:
Genau das ist mir auch sofort aufgefallen und hat für mich einige Fragen aufgeworfen. Alle von Dir beschriebenen Stoßrichtungen sind ja reale Geschehnisse nach Trennungen. Manchmal sogar in einer einzigen. Derjenige, der verlassen wurde, ist entweder überrumpelt und hat dann nichts anderes im Sinn, als die Person zurück zu gewinnen. "Kann Dich nicht aufgeben, darf dich nicht verlieren" und "es tut so weh komm nicht los von Dir". Häufig kommt dann mit der Zeit nach der Trennung die Wut, vielleicht sogar Missgunst. "In deinem Leben nach mir wünsch ich Dir viel Pech" und wenn man dann einen gewissen Grad der Verarbeitung erreicht hat geht es "so gut ohne Dich". So weit, so logisch.

Als ich "Lass es uns nicht regnen" das erste mal hörte, fand ich es doch sehr befremdlich, um nicht zu sagen unrealistisch. Zumeist macht doch ein Partner Schluss. Ich möchte dann mal den Verlassenen sehen, der sich hinstellt und sagt "Lass es uns nicht regnen, es ist schon schwer genug. Sind uns nun mal begegnet, aber hey, wir taten uns beiden gut".

In diesem Lied geht es im Grunde genommen um die klassische "Trennung im Guten". Wenn sich zwei Menschen auseinandergelebt haben und beide für sich erkennen: Das ist nichts mehr. Aber in wie viel Prozent der Fälle verläuft das so?

Ich frage mich nun: Was war die Intention von Herbert? Ist er mit den Jahren gereift und möchte uns damit sagen, dass ein solcher Umgang doch viel reifer wäre? Oder hat er bewusst ein Szenario kreieren wollen, das eine solche Trennung ermöglicht? Quasi eine andere "Story" als in "Nach mir", "Bist du taub" etc.? Dafür spricht die Textstelle "Und dann zwei Fremde, ohne Halt". Also die oben beschriebene Trennung im Guten, bei der beide Seiten den Fortbestand der Beziehung nicht mehr wollen, wo man sich auseinandergelebt hat?

Vermutlich ist diese Trennung die am wenigsten schmerzvolle. Vielleicht kann man es dann nicht regnen lassen.

Für mich wird dieses Lied aber ein Stück weit immer etwas Befremdliches haben. Ob die Erinnerung an eine vergangene Partnerschaft tatsächlich wärmen kann "wenn es mich fröstelt" halte ich auch für fragwürdig. Gerade dann schmerzt die Sehnsucht doch ganz besonders, oder?

JJ

vor 36 Tagen
zu Auf dem Feld:
Eine Begegnung vor ein paar Tagen geht mir nicht mehr aus dem Kopf, bzw. weniger die Begegnung selbst als das anschließende Gespräch. Es begab sich, dass ich bei guten Freunden zum Kaffee eingeladen war, und irgendwann im Laufe des Nachmittags kam der Bruder von der einen dazu. Schon innerhalb der ersten Sätze war deutlich herauszuhören, dass er für einige Jahre als Berufssoldat geabreitet hat und nun auf Kosten der Bundeswehr seinen Realschulabschluss nachholen will.

Ein paar Augenblicke später kam ich dann mit ihm ins Gespräch und fragte ihn, u.a. weil ich selbst vor ein paar Jahren im Kosovo war (natürlich nicht als Soldat, sondern nur im Rahmen einer privaten Urlaubsreise), ob er auch schon einen Auslandseinsatz angeboten bekam. Er begann munter draufloszuplaudern, dass er vor etwas mehr als einem Jahr von seinem sechsmonatigen Afghanistan-Einsatz zurückgekehrt ist. Ich fragte ihn, in Anbetracht meines während der Konzerte hinzugewonnenen Wissens: "Stimmt es eigentlich, dass die Amerikaner die Taliban in Afghanistan angesiedelt haben, um gegen die Sowjet-Union Stellung zu beziehen?" - "Ja, das haben die irgendwann vor langer Zeit mal gemacht..." - "Und nun lassem sie ihn selbst bekäpfen." - "Joah, so ist das eben." - "Und für oder gegen wen warst Du dann dort im Einsatz?" - "Wir sind Soldaten und keine Wolldaten, uns wird gesagt, wer der Feind ist, und auf den wird dann im Ernstfall geschossen. Beim letzten Mal waren es die Taliban."

Später, nachdem er mit einem Funkeln in den Augen von ein paar selbst verursachten Sprengungen und noch mehr Schießstandanekdoten erzählt hatte, fragte ich ihn noch, ob er auch schon mal einen Menschen getötet hat. Seine Antwort werde ich hier nicht aufschreiben, weil sie ebenso abgebrüht wie menschenverachtend ist, und ich will es nicht verantworten, wenn außer mir noch andere diese Vorstellung nicht mehr aus dem Kopf bekommen, zusammenfassend kann man sagen, er hat es mehrfach bejaht.

Natürlich habe ich während der Unterhaltung auch an "Auf dem Feld" gedacht und die dazugehörigen Ansagen während der Tour - in diesem speziellen Einzelfall passt es ganz und gar nicht; von einem unendlichen Leid, das dieser Krieg über die Beteiligten und ihre Angehörigen bringt, scheint mein neuer Bekannter nicht viel erlitten zu haben - oder aber, was ich weniger glaube, die Zeit in Afghanistan hat ihn so sehr innerlich zerschunden, dass er sich das jetzt rückblickend galgenhumormäßig schönredet.

Glücklicherweise habe ich auch eine ganz andere Seite menschlicher Natur erleben dürfen. Seit einigen Wochen habe ich mittlerweile die großartige Gelegenheit, vergleichsweise viel Zeit mit Jugendlichen zu verbringen. Interessanterweise treffen dabei jeweils Kinder/Jugendliche aus verschiedensten Teilen der Welt aufeinander, und ich bin wirklich begeistert, schon irgendwie stolz: Völlig unbefangen sitzen bei mir teilweise Ghanaer(innen), Albaner(innen), Türk(inn)en, Belgier(innen) und Deutsche an einem Tisch und reden halbwegs vernünftig miteinander, ohne sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, dieses große Maß an Toleranz, die bei uns selbstverständlich ist, die ist im Laufe der vergangenen Jahrhunderte im großen Sinne irgendwo auf der Strecke geblieben. Das habe ich meinen Schützlingen auch so direkt gesagt, dass ich es wirklich toll finde, dass sie sich größtenteils nicht von irgendwelchen vorgefertigten Meinungen zurechtstutzen lassen, von einem halb-deutsch-halb-belgischen Jungen mal abgesehen, der oft Sätze sagt wie: "Bezeichnen Sie mich nicht als Mischling" oder auch: "Mein Vater hat eigentlich nichts gegen Ausländer, außer wenn sie Scheiße bauen" - auf meine Frage, was an einem Deutschen, der Scheiße baut, "besser" sein soll, gab es keine Antwort, einmal hat er sogar zu seinen deutlich dunkelhäutigeren Mitmenschen gesagt: "Hitler hätte Euch alle vergast." Zum Glück ist dies der Thread zu "Auf dem Feld", sonst könnte ich jetzt noch die Gelegenheit nutzen, einiges über "Die Härte" zu schreiben.

Um nochmal zu "Auf dem Feld" zurückzukommen: Ich nutzte noch die Gelegenheit zu fragen, ob der Tod von Bin Laden irgendwas am Afghanistan-Krieg beendet hat. Die Antwort lautete sinngemäß: "Nein, da sitzt jetzt irgendein anderer Mullah an seiner Stelle und führt das ganze fort." Seinen Kommentar, warum es sinnvoll und richtig war, Bin Laden auf die Art und Weise auszuschalten, wie es gemacht wurde, lasse ich lieber auch aus.

currywurstsänger

vor 66 Tagen
zu Alkohol:
Ich finde der Song ist gelungen, er hat was Sozialkritisches und was Exzessives zugleich. Das macht ihn so besonders.

currywurstsänger

vor 67 Tagen
zu Currywurst:
finde der Song ist absoluter Kult! Auch wenn sich Herbie distanziert, ist einfach super! Kann man auch toll an einem Partyabend bringen.

sidekick

vor 74 Tagen
zu Just To Be Home With You:
Danke schön !!!

sidekick

vor 74 Tagen
zu Marie (Randy Newman-Cover):
Danke schön !!!

sidekick

vor 74 Tagen
zu Mensch (Piano Version):
Danke schön !!!

Hennes

vor 99 Tagen
zu Filmmusik - The American:
Am ehesten vielleicht noch "The Procession", was das Tourintro 2011 war.

Klare Natur

vor 140 Tagen
zu Anna:

cloclo

vor 155 Tagen
zu Bloss geliebt:
Hab´ gerade bei Amazon ´mal ´reingehört - gar nicht schlecht.